Positionen-Magazin
Daten­si­cher­heit

Ser­ver offen wie Scheu­nen­tore

2,91 Milliarden sensible Datensätze wie Kreditkartendaten wurden 2017 gestohlen. So viele haben zumindest IBM-Datensicherheitsforscher weltweit registriert.

Schuld daran waren aber nicht ausgefuchste Trojaner oder Viren. Gut zwei Drittel der Datensätze fielen in falsche Hände, weil die Server, auf denen sie gespeichert waren, offenen Scheunentoren glichen: Wegen nachlässiger Konfiguration der Internetrechner konnten die Daten frei vom Web aus abgegriffen werden, so IBM. Die Kriminellen brauchten nur zu wissen, wo sie suchen mussten.

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