Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung

Warum Haus­be­sit­zer nicht allein auf staat­li­che Finanz­hilfe bei Über­schwem­mung zäh­len soll­ten

Viele Eigenheime sind nicht gegen Starkregen und Hochwasser versichert. Dabei belegt die GDV-Übersicht aller Bundesländer: Finanzielle Hilfen vom Staat sind kein Ersatz für eine Versicherung.

Starkregen und Hochwasser haben nach Schätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) allein im Jahr 2018 bundesweit zu Schäden von insgesamt 500 Millionen Euro an Häusern, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben geführt. Über die Hälfte der Deutschen ist allerdings nicht dagegen versichert. Für Hausbesitzer hätte die Wohngebäude- und Hausratversicherung mit dem Zusatzbaustein „erweiterte Naturgefahren“ bzw. „Elementarschäden“ die Schäden durch Starkregen und Hochwasser reguliert. 

 

Insbesondere bei Verträgen, die zehn Jahre oder älter sind, ist der Schutz gegen Elementarschäden oft nicht enthalten. Im Notfall sollten sich Hausbesitzer nicht auf den Staat verlassen: Staatliche Soforthilfen ersetzen ein zerstörtes Haus nicht, dafür sind die Schäden durch Hochwasser und Starkregen zu groß – das zeigt unser Überblick über alle 16 Bundesländer. 

Viele sind nicht gegen Elementarschäden wie Hochwasser und Starkregen versichert – ohne es zu wissen. Vor allem Hausbesitzer mit einem zehn Jahre oder älteren Vertrag sollten den Klimawandel-Check machen.

Alle Elementarschadenversicherer finden Sie auf dieser Seite.

Informationen kompakt gibt es im GDV-Flyer „Überschwemmung vorbeugen und versichern“, der hier zum Downlad verfügbar ist.

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