Makro und Märkte kompakt
Makro und Märkte kom­pakt Nr. 19 und 21

Anbie­ter­land­schaft zwi­schen Wan­del und Bestän­dig­keit Teil 1 und 2

Digitalisierung, Niedrigzinsumfeld, Regulierungsreformen, neue Risiken und demografischer Wandel – das Umfeld der Versicherungswirtschaft hat sich massiv verändert. Wettbewerb und Innovationsdynamik haben sich stark beschleunigt. Neue Wettbewerber kommen auf den Markt. Die etablierten Versicherer müssen sich anpassen, um weiterhin am Markt erfolgreich zu sein.

Anbieterlandschaft zwischen Wandel und Beständigkeit – Teil 1

Die Themen

  • Vor diesem Hintergrund hat der Verband in einer Studie untersucht, wie sich die Anbieterlandschaft am deutschen Versicherungsmarkt mittelfristig – bis ca. 2025 – verändern könnte. 
  • Ausgangspunkt bildet eine Analyse der derzeitigen Marktstruktur und aktueller Trends bei den Versicherern. In dieser Ausgabe werden zentrale Ergebnisse dieser Bestandsaufnahme präsentiert. So zeigt sich, dass trotz vielfältiger Veränderungen in Wettbewerb und Marktpositionen die Marktkonzentration auf Ebene der Versicherungsgruppen bemerkenswert stabil geblieben ist. 
  • Eine weitere Ausgabe in der Reihe Makro und Märkte kompakt, die in Kürze erscheint, wird sich mit den möglichen zukünftigen Entwicklungen beschäftigen.

Anbieterlandschaft zwischen Wandel und Beständigkeit – Teil 2

Die Themen

  • Der Verband hat in einer umfassenden Studie untersucht, wie sich die Anbieterlandschaft am deutschen Versicherungsmarkt mittelfristig – bis ca. 2025 – verändern könnte.
  • In einem im Juni in dieser Reihe veröffentlichten ersten Teil wurden die zentralen Ergebnisse zur derzeitigen Marktstruktur und den Trends der letzten Jahre vorgestellt. 
  • Diese Ausgabe beschäftigt sich mit den zukünftigen Entwicklungen im Anbieterfeld und deren Treiber wie Veränderungen im Kundenverhalten und im Wettbewerbsgeschehen.
  • Dabei zeigt sich, dass es in den nächsten Jahren zwar zu deutlichen Verschiebungen in den Marktpositionen einzelner Versicherer kommen dürfte. Extreme Veränderungen der Anbieterlandschaft – und hier insbesondere die Hinzugewinnung großer Marktanteile durch die neuen Anbieter – sind für den Untersuchungszeitraum aber nicht zu erwarten.


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