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Saarland: Naturgefahren treffen Regionalverband Saarbrücken am stärksten

{"ops":[{"attributes":{"font":"Arial, sans-serif"},"insert":"Di"},{"attributes":{"font":"Söhne, sans-serif"},"insert":"e Karte zeigt pro Kreis den Durchschnittsschaden in zwanzig Jahren (2002 bis 2021) pro Gebäude durch Naturgefahren (Sturm/Hagel und weitere Naturgefahren (Elementar)) an. Dabei ergeben sich die verwendeten Farbstufen durch die Einteilung des Durchschnittschadens in 20 Jahren pro Gebäude in Intervalle. "},{"insert":"\n\n"},{"attributes":{"font":"Söhne, sans-serif"},"insert":"Zudem kann je Kreis die Aufteilung dieses Schadendurchschnitts für Sturm und Hagel und Überschwemmung und Starkregen, Erdgefahren und Schneedruck angezeigt werden. "},{"insert":"\n\n"},{"attributes":{"size":"12px","font":"Söhne, sans-serif"},"insert":"Zusätzlich werden für jeden Kreis das größte Kumulereignis Sturm/Hagel und das größte Kumulereignis Hochwasser- und Starkregen in den zwanzig Jahren 2002 bis 2021 mit Namen und Datum angegeben. Dazu wird jeweils die Schadenhäufigkeit (Verhältnis der Zahl der Schäden zur Anzahl Verträge) und der Schadendurchschnitt (Verhältnis des Schadenaufwandes zur Anzahl der Schäden) aufgeführt."},{"insert":"\n\n"}]}

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