Was nützen Smart-Home-Lösungen beim Einbruchschutz? Link kopieren
Elektronische Einbruchsicherungen, die in ein Smart-Home-System integriert werden können, sorgen dafür, dass potentielle Täter abgeschreckt und Bewohner gewarnt werden und somit frühzeitig die Polizei verständigen können. Während die mechanischen Sicherungen die unerwünschten Besucher vom Einbrechen abhalten oder zumindest aufhalten, kann der Einbruchsversuch durch die elektronischen Maßnahmen überwacht und an die Polizei gemeldet werden.
Haus- bzw. Wohnungstüren und andere Eingänge sowie Fenster können mit einem Kontakt und einer angeschlossenen Alarmanlage gesichert werden. Der Kontakt sorgt dafür, dass eine Meldung beispielsweise auf ein Handy geschickt wird, sobald in Abwesenheit eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. Mit einer Kamera oder einem Bewegungsmelder kann das Zuhause zusätzlich überwacht und Einbrecher abgeschreckt werden.
Zudem schalten smarte Geräte elektrische Lampen, Fernseher oder Jalousien ein beziehungsweise aus und täuschen so Anwesenheit vor. Die Geräte lassen sich auf zufällige Zeitspannen programmieren oder sie sind selbstlernend und simulieren die typischen Gewohnheiten der Bewohner auch während deren Abwesenheit. Für die Täter ist so nicht ohne Weiteres zu erkennen, ob jemand zu Hause ist oder nicht - eine zusätzliche Sicherung.