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Solvabilität in der Versicherungswirtschaft

Die Bedeckungsquote unter Solvency II zeigt an, in welchem Umfang ein Versicherer die aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen erfüllt. Sie stellt das Verhältnis zwischen Eigenmitteln und Solvenzkapitalanforderung (SCR) dar. Das SCR berücksichtigt alle relevanten Risikokategorien wie z.B. Marktrisiko, versicherungstechnisches Risiko oder operationelles Risiko. Seine Höhe steht für einen Verlust aus diesen Risiken, der in dieser Höhe nur einmal in 200 Jahren erwartet wird. Die deutschen Versicherer erfüllen diese Anforderung deutlich. Im Mittel erreichen die Lebensversicherer zum 31.12.2024 eine Bedeckungsquote von 295 Prozent, die Schaden- und Unfallversicherer von 260 Prozent und die Rückversicherer von 293 Prozent. 

Diese Tabelle stammt aus der Broschüre „Statistiken zur deutschen Versicherungswirtschaft“ (ehemals „Statistisches Taschenbuch“). Mit der Broschüre veröffentlicht der GDV jedes Jahr die relevanten Daten aus sämtlichen Sparten der deutschen Versicherer.

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