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Saarland mit der höchsten Schadenhäufigkeit

Die Grafik zeigt die Schadenhäufigkeit pro 1.000 Verträge nach Bundesländern in den Jahren 2024 und 2023, aufgeschlüsselt nach Elementarschäden und Sturm/Hagelschäden. An der Spitze steht im Jahr 2024 in beiden Fällen das Saarland. 

Im vergangenen Jahr sind zwar große Schäden durch Winter- und Herbststürme ausgeblieben, dafür verursachten Hochwasser – im Mai im Saarland und Rheinland-Pfalz, im Juni in Baden-Württemberg und Bayern – erhebliche Überschwemmungsschäden.  

Um Naturgefahren künftig besser abzusichern, setzen sich die Versicherer für ein Naturgefahren-Gesamtkonzept ein. Es kombiniert flächendeckenden Versicherungsschutz mit verbindlicher Klimafolgenanpassung und einer staatlichen Zusammenarbeit zur Absicherung von Extremrisiken. Ziel ist es, Risiken zu verringern, Prävention zu stärken und die Versicherung gegen Elementarschäden auch in exponierten Lagen bezahlbar zu halten.

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