Bun­des­liga-Start

Elf Ver­si­che­run­gen, ohne die der Pro­fi­fuß­ball undenk­bar wäre

Bayern München eröffnet am Freitag gegen die TSG Hoffenheim die 56. Bundesliga-Saison. Wie alle Profiklubs kommen beide Vereine nicht ohne Versicherungen aus. GDV.DE zeigt, welche Rolle die Assekuranz im Fußball bereits spielt. Von Karsten Röbisch

Fußball ist ein einfaches Spiel, hat der Engländer Gary Lineker einmal gesagt. 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen.

Seit der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sieht der Ex-Profi die Dinge wohl ein wenig anders. Das blamable Ausscheiden Deutschlands in der Vorrunde hat einmal mehr gezeigt, dass das mit den festen Gewissheiten im Fußball so eine Sache ist. Und obgleich der Titelkampf in der Bundesliga (zum Leidwesen vieler Fans) längst nicht so viel Spannung verspricht wie bei einer Fußball-WM: Ausgemacht ist die sechste Meisterschaft in Folge für Bayern München keineswegs.

Sicher ist nur eins: Ohne Versicherungen wäre der Profi-Fußball undenkbar. Kein Topverein, kein Profi oder Sponsor kann auf sie verzichten. Sie decken beispielsweise das Risiko von Einnahmeausfällen ab, falls eine schwere Verletzung die Karriere eines Spielers beendet oder der angestrebte sportliche Erfolg ausbleibt. Die Assekuranz sorgt somit dafür, dass die Bundesliga zumindest wirtschaftlich kein unkalkulierbares Abenteuer ist. Sportlich darf sie sich dagegen durchaus als unberechenbar erweisen.

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