Eine der größten Herausforderungen ist der Umgang mit Elementarschäden. Starkregen, Überschwemmungen und andere Naturgefahren stellen den Schutz von Gebäuden und Infrastruktur vor wachsende Herausforderungen. Für uns ist klar: Diese Entwicklung lässt sich nicht allein durch Versicherung lösen. Versicherung kann Schäden ausgleichen, sie verhindert sie nicht.
Deshalb betrachten wir Elementarrisiken ganzheitlich. Präventionsmaßnahmen, individuelle Vorsorge und verlässlicher Versicherungsschutz müssen zusammengedacht werden. Wir stehen für einen Schulterschluss zwischen Politik, Gesellschaft und Versicherungswirtschaft. Denn kein Akteur kann diese Herausforderung allein bewältigen.
Ohne wirksame Prävention bleibt Schutz auf Dauer nicht bezahlbar
Unser Ziel ist klar: Schutz vor Naturgefahren soll auch in Zukunft versicherbar und bezahlbar bleiben. Das ist kein Selbstläufer. Wenn Schäden schneller zunehmen als Vorsorge getroffen wird, gerät die Bezahlbarkeit von Versicherungsschutz unter Druck. Unser Kernpunkt ist deshalb eindeutig:
Prävention ist keine Ergänzung zur Versicherung. Sie ist ihre Voraussetzung. Nur wenn Risiken reduziert werden, bleibt Absicherung langfristig tragbar. Versicherung wird damit zu einem Teil ganzheitlicher Strategie nicht nur zur Regulierung von Schäden.