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Ver­si­che­rer haben genü­gend Reser­ven für Sol­vency II

Deutsche Versicherer müssen auf das Schlimmste gefasst sein, so will es das EU-weit geltende Aufsichtswerk Solvency II. Damit die Unternehmen im Ernstfall ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen können, brauchen sie genügend Reserven. Über diese Reserven verfügen sie, hat die Aufsichtsbehörde BaFin festgestellt: Nur drei von 342 untersuchten Versichern hatten zum Start von Solvency II im Januar weniger Reserven als verlangt, einer aus dem Trio hat die Hürde inzwischen angenommen.

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