Gut ver­sorgt oder selbst vor­ge­sorgt?

Was bringt eine bes­sere Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie für Frauen und ihre Alters­vor­sorge?

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat sich in den letzten Jahren spürbar verbessert. Im Zuge dessen ist die Erwerbsbeteiligung von Frauen als Basis für ihre eigenständige Absicherung im Alter gestiegen. Gleichwohl bleiben die Altersvorsorgeaktivitäten und damit die potenziellen Alterseinkommen von Frauen noch hinter den Möglichkeiten zurück.

Welche gesellschaftlichen und individuellen Wirkungen für die Alterssicherung eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen haben kann, hat das Forschungsinstitut Prognos im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) untersucht.

Für Journalisten findet eine Pressekonferenz statt am 25. April 2018, ab 10 Uhr in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin, In den Ministergärten 4, 10117 Berlin. Anschließend von 11 bis 13:30 Uhr laden wir sowohl Journalisten als auch das Fachpublikum zur Präsentation und Diskussion der Studienergebnisse ein (Programm). Die Gesprächspartner sind

  • Dr. Oliver Ehrentraut, Vize-Direktor Prognos AG, und
  • Dr. Peter Schwark, Mitglied der GDV-Geschäftsführung, Kompetenzzentrum Altersvorsorge und Zukunftssicherung

18-04-25 - GDV - Was bringt eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und ihre Altersvorsorge? Die Versicherungswirtschaft will den gesellschaftspolitischen Dialog fördern, Bewusstsein für das Thema schaffen und Frauen besser dabei unterstützen, eigenverantwortliche Entscheidungen für die finanzielle Absicherung im Alter zu treffen. Im Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis suchen wir Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche gesellschaftlichen und individuellen Potenziale für die Alterssicherung bestehen durch eine bessere Erwerbsintegration?
  • Was kann getan werden, damit Frauen höhere Sparpotenziale für ergänzende Vorsorge realisieren?
  • Welche Impulse kann das Betriebsrentenstärkungsgesetz setzen?
  • Was bringt die neue Legislatur für Frauen und Ihre Altersvorsorge?

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