Jörg von Fürs­ten­werth ver­lässt GDV

Ver­läss­lich­keit, Ver­ant­wor­tung, Ver­trauen

Jörg von Fürstenwerth ist der wohl Dienstälteste aller Chefs deutscher Spitzenverbände. Im Oktober verlässt er nach 33 Jahren den GDV und übergibt die Führung an Jörg Asmussen. Eine Fülle von Themen, Krisen und Veränderungen hat er an der Spitze des Verbands erlebt, beeinflusst und gestaltet. Anstelle seiner Kolumne dokumentieren wir heute das Vorwort einer Festschrift, in der Weggefährten die langjährige Arbeit des Verbandsmanagers würdigen.

Noch in der Brockhaus-Enzyklopädie von 1971 findet sich der Begriff der Nachhaltigkeit nur in Zusammenhang mit der Forstwirtschaft. Dort, das wissen die Kundigen, hat das Wort im Deutschen auch seinen Ursprung. Dr. Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth muss man die Etymologie der Nachhaltigkeit, wie so vieles, sicher nicht erklären. Er hat, in der Tradition seiner Familie, das Prinzip als Bewirtschafter einiger Stücke Forsts im Schwabenland und der Eifel über Jahrzehnte gehegt und gepflegt und die ökonomischen Früchte nachhaltigen Wirtschaftens sozusagen von der Wurzel herleiten können. Dass dieses Prinzip, verstanden als „die Sicherung dauernder, möglichst gleichbleibender, hoher und hochwertiger Nutzungen" auch als Richtschnur für die Führung eines der großen Branchenverbände des Landes taugt, das hat Jörg von Fürstenwerth wie nur wenige andere Verbandschefs der zweiten deutschen Republik beispielhaft nachhaltig unter Beweis gestellt. Deshalb freuen wir uns als amtierender und als ehemalige Präsidenten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft, dem langjährigen Vorsitzenden der Geschäftsführung diese Festschrift, die auf Initiative der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GDV zustande gekommen ist, widmen zu können.

Fast schon beängstigende Fülle an Themen, Krisen und Veränderungen eines Vierteljahrunderts an der Verbandsspitze

Jörg von Fürstenwerth ist zweifellos der dienstälteste aller Hauptgeschäftsführer in deutschen Spitzenverbänden. Seine Laufbahn ist aber nicht deshalb derart außergewöhnlich; es ist die fast schon beängstigende Fülle an Themen, Krisen und Veränderungen, die er in dem langen Vierteljahrhundert in und an der Spitze des Verbands erlebt, beeinflusst, und, je länger desto stärker auch, gestaltet hat.

1987 stieß von Fürstenwerth zum GDV, als Spezialist für Kartellrecht in einer internationalen Anwaltskanzlei. Mit einem Beratungsmandat ebnete er sich den Weg zum Verband: der Umsetzung des legendären EuGH-Urteils zur Feuerversicherung. Am 27. Januar 1987 hatten die Richter entschieden, dass die Wettbewerbsvorschriften des EG-Vertrags (insbesondere Art. 81) uneingeschränkt auf die Versicherungswirtschaft anwendbar seien. Das war eine Zeitenwende — also genau von Fürstenwerths Metier.

Im Jahr 1987, wir schreiben die letzten, genügsamen Jahre der Bonner Republik, ist der 1948 gegründete GDV nur einer von mehreren Verbänden der noch zersplitterten deutschen Versicherungswirtschaft. Von der einen, starken Stimme, die der GDV wurde, kaum eine Spur, der Name „Gesamtverband" also mehr Anspruch als Programm.

Dr. jur. Jörg von Fürstenwerth, ausgestattet mit christlich-sozialem Wertekompass und profunder juristischer Bildung, macht sich mit Unterstützung seines Mentors, des langjährigen GDV-Präsidenten Georg Büchner, an die Arbeit. Das Motto, frei nach Otto von Bismarck: Lieber Revolution machen als erleiden!

So organisiert Fürstenwerth mit starker Unterstützung von Büchners Nachfolger, dem kürzlich verstorbenen Bernd Michaels, den organisatorischen Schulterschluss der Verbände: 1996 schließen sich GDV, der Verband der Lebensversicherer und der frisch fusionierte Verband der Schadenversicherer zum neuen Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft zusammen. Neuer Hauptgeschäftsführer wird? Dreimal dürfen Sie raten. Wer sonst.

Die 90er Jahre sind für eine Branche, deren Geschäftsgrundlage immer schon das „risk taking" war, außerordentlich spannende Zeiten. Die Wiedervereinigung Deutschlands und die Öffnung der Märkte in Mittel- und Osteuropa liegen schon einige Zeit zurück, als Ende Juni 1994 eine weitere Epochenzäsur ansteht: die Deregulierung der Versicherungsmärkte in der EU. Zwar bleibt die scharfe Marktbereinigung in Deutschland aus, doch bekommt der Wettbewerb auf dem deutschen Markt eine völlig neue Dynamik.

Um Auszeichnungen hat er noch nie viel Aufhebens gemacht. Das entspricht seinem Naturell und erklärt gleichzeitig einen erheblichen Teil seines Erfolgs.

Derweil kommt von jenseits des Atlantiks ein Thema von ganz anderer historischer Dimension auf die Branche zu. In den USA wird 1997 die erste Sammelklage gegen deutsche Versicherer zur Entschädigung nicht ausgezahlter jüdischer Versicherungspolicen aus der Zeit des Nationalsozialismus formuliert. Diese Herausforderung zählt zu den Aufgaben, die von Fürstenwerth nach eigenem Bekunden am stärksten gefordert und gleichzeitig persönlich ganz besonders betroffen gemacht haben. Unzählige Verhandlungsrunden in Amerika wie Europa brachten ihn, den physisch wie psychisch mit herausragender Ausdauer Versehenen, bis an seine Belastungsgrenzen. Alles in allem gingen zehn Jahre harter Arbeit darüber ins Land. Fürstenwerth aber blieb der Sache eines fairen Ausgleichs treu, gerade weil er die Last der historischen Verantwortung einer ganzen Branche spürte. Zu Recht hat er für diese große Leistung im Jahr 2011 das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten.

Um Auszeichnungen hat er noch nie viel Aufhebens gemacht. Das entspricht seinem Naturell und erklärt gleichzeitig einen erheblichen Teil seines Erfolgs. Selten drängte es ihn in die Öffentlichkeit, es musste schon wirklich brennen, ehe er für die Interessen der Branche auch publizistisch in die Offensive ging. Wer wie wir jahrelang und vertrauensvoll mit ihm zusammenarbeiten durfte, der lernte einen äußerlich zurückhaltenden, dabei höchst professionellen und stets bestens präparierten Ratgeber kennen: in der einfühlsamen Begleitung des Experten, der in jedem Detail sattelfest ist; in der ruhigen Bescheidenheit des erfahrenen Beraters, der dem gewählten Ehrenamt aus Prinzip den Vortritt lässt; dann aber auch im entschiedenen, mitunter handfesten Auftritt des Verbandspolitikers, der für die Sache, wenn sie zur Entscheidung steht, beherzt zu kämpfen bereit ist.

Dass er es mit dem Verband und der Verband mit ihm so lange aushielt, verdankt sich einer weiteren herausragenden Fähigkeit von Fürstenwerths: Er hat nicht nur die Sache der großen Unternehmen vertreten, sondern sich auch um die kleinen der Branche gekümmert und ihnen stets hohe Aufmerksamkeit gewidmet. Immer wieder erinnerte er uns an das europäische Erfolgsrezept Helmut Kohls, dass die kleinen Länder in Europa genauso viel Achtung verdienten wie die großen. Genau so hat es Fürstenwerth mit den Mitgliedsunternehmen gehalten, die in der Vielfalt der Rechtsformen, der Größe und der Geschäftsmodelle unterschiedlicher kaum sein könnten. Seinem Rat und seiner Klugheit ist es zu verdanken, dass sich diese Vielfalt auch in der Arbeit des Verbands spiegelt.

Auf nachhaltigen Ausgleich unterschiedlicher Interessen orientiert war er auch als Chef der Geschäftsstelle. 1954 geboren, haben ihn die Ideen der 68er eher abgestoßen als angezogen. Im Führungsstil zunächst durchaus konservativ, blieb er dennoch immer neugierig auf Neues, auf Veränderung, so auch in der jüngsten, großen Verbandsreform „GDV2017". Sein ausgeprägter Reformeifer ist bei ihm austariert durch ein ausgesprochen hohes Maß an sozialer Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber. Nicht zuletzt deshalb gelang es ihm, im GDV ein Team von Experten um sich zu scharen, dessen Expertise in der deutschen und europäischen Hauptstadt hohes Ansehen genießt.

Der GDV war der erste der Spitzenverbände, der sich an der Spree niederließ

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass Dr. von Fürstenwerth die Geschichte des GDV geprägt hat wie kein anderer. 1997 trieb er, kaum als Hauptgeschäftsführer im Amt, den Umzug des GDV von Bonn nach Berlin voran, in der ihm eigenen Art höchst geräuschlos aber sehr effizient. Der GDV war der erste der Spitzenverbände, der sich an der Spree niederließ und sich dabei personell und inhaltlich grundlegend erneuerte.

Die Dimension und Vielfalt der Themen, die in den folgenden gut zwei Jahrzehnten auf seinem Schreibtisch landeten, sind schon in der bloßen Aufzählung Respekt einflößend. Es beginnt mit der großen Steuerreform der rot-grünen Koalition unter Bundeskanzler Gerhard Schröder und der Entflechtung der Deutschland AG. Dann der 11. September 2001 in den USA und das Platzen der Internet-Blase, verbunden mit gewaltigen Erschütterungen in so manchem Portfolio auch hierzulande. Die Mannheimer Lebensversicherung gerät in eine bedrohliche Schieflage. Dem GDV und der Branche gelingt der Schulterschluss, um Schaden in die Vertrauens-und Glaubwürdigkeit der Lebensversicherung abzuwenden: Im November 2002 wird die Protektor Lebensversicherung AG gegründet, die den freiwilligen Sicherungsfonds für Lebensversicherer verwaltet und den in Schieflage geratenen Bestand 2003 übernimmt und saniert.

Zu dieser Zeit liegt ein Meilenstein in der verbraucherpolitischen Arbeit von Fürstenwerths schon hinter ihm: die Gründungsversammlung des Vereins Versicherungsombudsmann, ebenfalls im Jahr 2001. Auf Initiative der Branche entsteht eine leistungsfähige Schlichtungsstelle, die wesentliche Akzente für den Verbraucherschutz in Deutschland setzt. Noch im Oktober 2014 lobt der damalige Justizminister Heiko Maas den Ombudsmann als „Vorbild für effektiven Verbraucherschutz."

So bleibt ihm der auch im öffentlichen Diskurs immer wichtiger werdende Verbraucherschutz ein großes Anliegen. Der GDV ist der erste Spitzenverband, der eine eigene Abteilung „Verbraucherpolitik" einrichtet. Und er macht sich für weitere freiwillige Selbstverpflichtungen der Branche stark. Mitte 2013 verabschiedet der Verband den Verhaltenskodex für den Vertrieb, dem bis 2018 fast alle Unternehmen beitreten.

Die großen gesellschaftlichen und politischen Trends, das Gespür auch für Umbrüche in der öffentlichen Meinung in die Branchendebatte hinein und vor allem ins Herz des Verbands getragen

Von Fürstenwerths Einsatz für den Verbraucherschutz wurzelt in der tiefen Überzeugung, dass Versicherung nur dann eine Zukunft hat, wenn sie wirklich vom Kunden her denkt. Einem Mantra gleich hat er sich über Jahre hinweg für diese Überzeugung eingesetzt — auch gegen Widerstände. Wahrscheinlich ist das eine weitere ganz wesentliche Quelle seines Erfolgs: Die großen gesellschaftlichen und politischen Trends, das Gespür auch für Umbrüche in der öffentlichen Meinung in die Branchendebatte hinein und vor allem ins Herz des Verbands getragen zu haben.

So wird die 2008 abgeschlossene, umfassende Reform des Versicherungsvertragsrechts, die einen stärkeren Versicherten- und damit auch Verbraucherschutz begründet, mit großer Expertise und Unaufgeregtheit über viele Jahre begleitet. Hier zeigt von Fürstenwerth viel Ausdauer und Aufgeschlossenheit, gepaart mit der nötigen Erdung. Mit ebenso viel Herzblut und Energie begleitet er die Weiterentwicklung der Versicherungsaufsicht durch die zahlreichen Novellen zum Versicherungsaufsichtsgesetz. Den Aufsichtsbehörden ist er stets ein wichtiger und geschätzter Ansprechpartner, denn in den großen Krisen des frühen 21. Jahrhunderts erfährt das Verhältnis zur Finanzaufsicht auch manche Belastungsprobe. Aber das gewachsene Vertrauensverhältnis erweist sich als tragfähig und bewährt sich.

Bis heute erzählen die, die dabei gewesen sind, gerne folgende Geschichte: Auf der Höhe der Bankenkrise meldet sich der damalige BaFin-Chef Jochen Sanio während einer Geschäftsführungsklausur des Verbands mit einem Notruf. Von Fürstenwerth lässt alle Zelte abbrechen, vom tiefsten Brandenburg aus geht es mit ziemlich hoher Geschwindigkeit nach Berlin ins Bundesfinanzministerium. In mehreren Spitzengesprächen werden dort die Weichen zur Rettung der Hypo Real Estate gestellt. Das gelingt bekanntlich, ohne zu viel Staub aufzuwirbeln.

Dem Geschick unseres Verbands unter von Fürstenwerths Regie ist es zu verdanken, dass fast zeitgleich die inhaltlich nicht zu begründende Verlagerung der Finanzaufsicht unter das Dach der Deutschen Bundesbank nicht zustande kommt. Erst in letzter Minute und nach einer dringlichen Intervention des GDV legt die werdende schwarz-gelbe Koalition den Plan ad acta.

Dann die Jahre der Staatsschuldenkrise, der Vertriebsskandale, die Jahre der neuen europäischen Regulierungsvorhaben, gipfelnd im großen Regelwerk von Solvency II. Es ist auch die erste Phase der Niedrigzinspolitik der EZB. Zunächst sorgt die Branche mit der Zinszusatzreserve vor, doch das Instrument entpuppt sich als zweischneidig. Schließlich explodieren die Bewertungsreserven. Politisch wird die Luft dünn. Erst im zweiten politischen Anlauf gelingt es im Sommer 2014, die größten Härten zu entschärfen.

2016 ein weiterer Meilenstein der Gesetzgebung: das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG). Wie so oft läuft zunächst manches nicht nach dem Geschmack der Branche, doch zu wichtigen Impulsen der Reform bringt der GDV seinen Rat ein. Dass der Verband gehört wird, hat er vor allem der verlässlichen Vertrauensarbeit seines Chefs zu verdanken.

Nichts davon kommt von selbst. Sachkunde muss man sich erarbeiten, Respekt verdienen und Vertrauen erwerben — und alle wollen nachhaltig gepflegt sein

Denn wenn die Karriere des Jörg von Fürstenwerth etwas beweist, dann die Tatsache, dass der Erfolg des Lobbyisten eben nicht auf besonders spitzfindiger Überredungskunst oder noch problematischeren Überzeugungstechniken gründet; sondern auf Sachkunde, daraus resultierend auf Respekt und dann auf Vertrauen.

Nichts davon kommt von selbst. Sachkunde muss man sich erarbeiten, Respekt verdienen und Vertrauen erwerben — und alle wollen nachhaltig gepflegt sein. Sachkunde hat er nicht nur als Coautor des jüngst in 11. Auflage erschienenen Standardwerks „Versicherungs-Alphabet" unter Beweis gestellt. Den Respekt hat er sich erarbeitet, das Vertrauen verdient, auch in den zahlreichen ehrenamtlichen Funktionen, die er im Lauf der Jahre übernahm. Sie ergänzen seinen Job nicht nur, sondern runden ihn eigentlich erst ab. So ist er etwa Präsident des Kuratoriums Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e. V. (IRZ Stiftung), stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft, Mitglied des Verwaltungsrats der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, und, neben vielen weiteren Aufgaben, auch Mitglied im Kuratorium der Stiftung Warentest.

In einem legendär gewordenen Interview, das Konrad Adenauer dem Fernsehjournalisten Günter Gaus im Jahr 1965 gab, antwortet der Altkanzler auf die Frage, welche Prinzipien sich in seinem politischen Leben als die wichtigsten und dauerhaftesten gezeigt hätten:

 „Alle politischen Verhandlungen können nur zu einem fruchtbaren Ergebnis führen, wenn man sich gegenseitig vertraut. Man vertraut sich aber nur gegenseitig, wenn man den Gegner, den Vertragsgegner, den Verhandlungsgegner kennen gelernt hat als einen Mann, der ehrlich ist und wahrhaftig ist. Also nach meinen Erfahrungen ist Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit die Grundlage des Vertrauens, des gegenseitigen Vertrauens, und das gegenseitige Vertrauen ist wieder die Grundlage zu fruchtbaren Verhandlungen."

Für die deutsche Versicherungswirtschaft hat Jörg von Fürstenwerth dieses Prinzip beherzigt wie kein zweiter. So, wie er stets ein Mensch unseres Vertrauens war, hat er mit hohem Sachverstand über mehr als zweieinhalb Jahrzehnte unter Beweis gestellt, dass nachhaltiger politischer Erfolg vor allem am Vertrauen hängt, das man einander entgegenbringt. Er selbst hat das Wort vom Versicherungs-Lobbyisten daher nie als Schimpfwort missverstehen können. Welche Farben auch immer regierten, auf ihn und den GDV war stets Verlass. Das erklärt den einzigartig nachhaltigen politischen Erfolg Jörg von Fürstenwerths, der ein Glücksfall ist für die deutsche Versicherungswirtschaft. Er hat sich um sie in hohem Maße verdient gemacht. Wir schulden ihm großen und nachhaltigen Dank für sein langes, erfolgreiches Wirken zum Wohle unserer Branche. Wir wünschen ihm für die Zeit nach dem GDV umso mehr Glück, Erfolg und Erfüllung, die er, da sind wir uns sicher, in der Vielzahl seiner beruflichen und ehrenamtlichen Aufgaben finden wird.

Wir freuen uns, dass namhafte Juristen, Weggefährten und politische Zeitgenossen seine bisherige Arbeit in dieser Festschrift würdigen. Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des GDV für ihren ideellen und finanziellen Einsatz bei der Konzeption und Fertigstellung des Buches. Wir danken Dr. Theo Langheid für seine unermüdliche fachliche Begleitung, danken den GDV-Kollegen Karen Bartel, Christoph Hardt, Thomas Kräutter und Jürgen Simmer für die Organisation des Festschrift-Projekts und den im Präsidium des GDV vertretenen Unternehmen für ihren finanziellen Beitrag.

Berlin, im September 2020

Rolf-Peter Hoenen, Dr. Alexander Erdland und Dr. Wolfgang Weiler

(Die Autoren sind oder waren Präsidenten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft)

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