Unfall­ver­si­che­rung

Jeder fünfte Sport­un­fall pas­siert beim Ski­fah­ren

In zahlreichen Skigebieten beginnt jetzt wieder die Saison. Doch Vorsicht, die Unfallgefahr beim Skifahren ist hoch. Fast jeder fünfte Sportunfall passiert beim Skifahren. Das geht aus den Statistiken der privaten Unfallversicherer hervor.

Täglich werden den Unfallversicherern im Schnitt mehr als 20 Skiunfälle gemeldet. Zählt man die Unfälle hinzu, die nicht über eine private Unfallversicherung abgedeckt sind, sind es über 100 pro Tag. Die Auswertungsstelle für Skiunfälle zählt pro Saison 44.000 bis 46.000 deutsche Skifahrer, die ärztlich versorgt werden müssen.

Laut Unfallversicherern kommt es bei Skiunfällen besonders häufig zu Muskel- und Bänderrissen, Zerrungen und Verrenkungen, gefolgt von Knochenbrüchen. Bei etwa 40 Prozent der Unfälle sind die Beine, bei 30 Prozent die Arme betroffen.

Im Durchschnitt leisten die Unfallversicherer pro Skiunfall rund 7.500 Euro. Das ist weit mehr als bei anderen Sportarten. Zum Vergleich: Bei Verletzungen beim Reitsport sind es im Schnitt rund 6.500 Euro und beim Fußball knapp 5.000 Euro pro Unfall. Allerdings bleibt Fußballspielen der Sport mit dem höchsten Verletzungsrisiko.

Nach einem Skiunfall kann die private Unfallversicherung helfen. Sie bietet weltweiten Schutz rund um die Uhr und sichert dauerhafte Unfallfolgen finanziell ab. Interessant für Skifahrer: Die private Unfallversicherung übernimmt auch die Kosten für erforderliche Such-, Rettungs- und Bergungsleistungen und den Transport nach Hause oder in ein nahegelegenes Krankenhaus.

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