Fuß­ball-WM der Frauen 2015

Frauen ver­let­zen sich anders als Män­ner

Ein Jahr nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien sind jetzt die Frauen gefordert, den WM-Titel nach Deutschland zu holen. In einer Woche fällt der Startschuss für die Frauen-Weltmeisterschaft im Fußball in Kanada. Die Fan-Gemeinschaft wächst rasant: Von weltweit 265 Mio. Fußballern ist mittlerweile jeder zehnte Spieler eine Spielerin. Und in der Härte des Spiels stehen die Frauen den Männern in nichts nach, das zeigt der Blick auf die Zahl der Verletzungen.

Bundestrainerin Silvia Neid ist nicht zu beneiden. Wenn sie mit ihrem Team am 7. Juni gegen die Spielerinnen der Elfenbeinküste antritt, muss sie möglicherweise verletzungsbedingt auf wichtige Spieler verzichten:

  • Luisa Wensing (Abwehr) erlitt einen Wadenbeinbruch,

  • Saskia Bartusiak (Mittelfeld) eine Oberschenkelverletzung und auch der Einsatz von

  • Lena Lotzen (Sturm) ist aufgrund eines zugezogenen Kreuzbandrisses ungewiss.

Der angestrebte Titelgewinn, als letzter Höhepunkt in der Karriere der Bundestrainerin, wird somit zur Zerreißprobe. Einziger Wermutstropfen: Wenn sich Profispieler verletzen, sind sie über ihren Verein versichert. Freizeitkicker müssen dagegen privat vorsorgen, zum Beispiel über eine private Unfallversicherung . Der richtige Versicherungsschutz sollte besonders beim Fußball nicht auf die lange Bank geschoben werden, egal ob Mann oder Frau.

Fußball ist die unfallträchtigste Sportart

Sportunfälle sind keine Seltenheit. Die Statistiken der Unfallversicherer belegen, dass sich jeder
neunte Unfall beim Sport ereignet. Jeder dritte Sportunfall passiert wiederum beim Fußball. Dabei entstehen die meisten Verletzungen erwartungsgemäß beim impulsiven Spiel, durch Gegnerkontakt oder Fouls.

Frauen verletzen sich anders als Männer

Untersuchungen zeigen, dass sich Frauen beim Fußball anders verletzen als Männer. Spielerinnen erleiden seltener Sportunfälle, dafür wiegen sie umso schwerer. Während sich Männer verstärkt Muskelverletzungen an Oberschenkel, Hüfte und Leiste zuziehen, leiden Frauen infolge eines Sportunfalles zumeist an schweren Schädigungen ihrer Bänder, wie denen an Sprunggelenk und Knie.

Die private Unfallversicherung, für Freizeitkicker ein Muss

Das Risiko einer dauerhaften Gesundheitsbeeinträchtigung ist im Freizeitsport stets gegeben. Unfallrisiken, insbesondere das Risiko einer Invalidität und deren finanzielle Folgen, sollten daher rund um die Uhr umfassend versichert sein. Wer im Verein kickt, ist in der Regel durch eine private Unfallversicherung des Vereins geschützt. Dann ist es ratsam, sich nach den Versicherungssummen zu erkundigen, um zu entscheiden, ob diese für den eigenen Absicherungsbedarf ausreichend sind.

Wichtig: Die Versicherung des Vereins bietet keinen Schutz gegen Verletzungen, die sich außerhalb des Vereinssports ereignen. Wer sich und seine Lieben umfänglich gegen Unfälle absichern möchte, ist deshalb mit einer eigenen privaten Unfallversicherung gut beraten. Sie bietet Versicherungsschutz weltweit und rund um die Uhr, egal ob der Unfall bei der Arbeit, auf Reisen, in der Freizeit oder beim Sport passiert. Versicherungsschutz gibt es wahlweise für einen selbst, die Kinder, oder gleich für die ganze Familie.

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