Der Wintereinbruch hat in der Mitte und im Norden Deutschlands für teilweise chaotische Zustände gesorgt. Von Nordrhein-Westfalen bis nach Sachsen blieben zahlreiche Autos im Schnee stecken, es gab etliche Unfälle, auch der Zugverkehr wurde vielerorts eingestellt. Eine Entspannung der Lage ist vorerst nicht in Sicht. In den kommenden Tagen bleiben die Temperaturen in vielen Teilen Deutschlands eisig. Es ist vielerorts noch mit Neuschnee zu rechnen, dazu kommen Schneeverwehungen. 

Mit den Schneemassen und dem Dauerfrost wächst die Gefahr von einstürzenden Dächern oder Dachlawinen. Der Versicherungsverband GDV hat deshalb auf seinem Verbraucherportal DIEVERSiCHERER die wichtigsten Tipps für Hausbesitzer zusammengestellt und erklärt, wie sich Schäden durch Schnee und Eis vermeiden lassen und welche Versicherungen im Ernstfall helfen. Zugleich gibt es Hinweise für Autofahrer, wie sie sich bei diesen Witterungsbedingungen verhalten sollten. 



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