GDV Pres­se­ge­spräch

"Star­kre­gen – wie gut sind Deutsch­lands Städte und Immo­bi­lien gerüs­tet?"

Deutschland muss sich auf mehr Wetterextreme wie Starkregen einstellen. Solche Extremregen sind blitzgefährlich: schwer vorhersagbar, oft kurz und besonders kleinräumig. Ihre Zerstörungskraft ist immens. Hohe Schäden entstehen oft auf kleinerem Gebiet – in einzelnen Ortschaften oder Stadtquartieren.

In einem vierjährigen Forschungsprojekt haben der Deutsche Wetterdienst und der GDV deutschlandweit erstmals Starkregen- und Schadendaten systematisch untersucht. Die Ergebnisse und wie sich Städte und Immobilienbesitzer schützen können, möchten wir Ihnen bei einem Mediengespräch  erläutern am: 

Montag, 25. November 2019 um 11:00 Uhr
im Konferenzzentrum des GDV, Raum 1,
Wilhelmstraße 43/43G in 10117 Berlin.

Die Themen der jeweils ca. 10-15 minütigen Vorträge und die Gesprächspartner für Ihre Fragen sind:

 


  • Starkregen in Deutschland: Trifft es einzelne Regionen besonders? Worauf müssen wir uns im Zuge des Klimawandels einstellen?
    Dr. Andreas Becker, Leiter des Referats Niederschlagsüberwachung, Deutscher Wetterdienst


  • Schäden an Wohngebäuden: regionale Hotspots. Berg, Hang, Tal – welchen Einfluss hat die topografischen Lage?
    Oliver Hauner, Leiter Sachversicherung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft


  • Wie sich Städte und Immobilienbesitzer rüsten können: typische Schwachstellen, Möglichkeiten für Stadt- und Bauplanung, Umbau und Sanierung
    Prof. Dr. Thomas Naumann, Baukonstruktionsforscher an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Nach dem Gespräch laden wir Sie zu einem Imbiss und zum weiteren Austausch mit den Experten ein. 
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