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		<title>Ärger mit der Versicherung? Der Ombudsmann schlichtet kostenlos</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/aerger-mit-der-versicherung-der-ombudsmann-schlichtet-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audiobeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionen & Ombudsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Top-News]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdemanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht immer läuft im Leben alles glatt: Manchmal tauchen einfach unerwartet Probleme auf, die man nur schwer alleine lösen kann. Zum Beispiel wenn die Versicherung nach einem Einbruch oder nach einem Sturm Schwierigkeiten bei der Übernahme der Schäden macht. In solchen Fällen kann man sich aber an eine unabhängige Schlichtungsstelle wenden, an den sogenannten Versicherungsombudsmann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht immer läuft im Leben alles glatt: Manchmal tauchen einfach unerwartet Probleme auf, die man nur schwer alleine lösen kann. Zum Beispiel wenn die Versicherung nach einem Einbruch oder nach einem Sturm Schwierigkeiten bei der Übernahme der Schäden macht. In solchen Fällen kann man sich aber an eine unabhängige Schlichtungsstelle wenden, an den sogenannten Versicherungsombudsmann Günter Hirsch. Wie er zwischen Versicherungskunden und -unternehmen vermittelt, erklärt er im GDV-Podcast.</strong></p>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="20%"><a class="photo" href="#"><img src="/wp-content/uploads/2012/10/148495718.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong></strong><br />
<script type='text/javascript'>_wpaudio.enc['wpaudio-5197eb301dbe1'] = '\u0068\u0074\u0074\u0070\u003a\u002f\u002f\u0077\u0077\u0077\u002e\u0067\u0064\u0076\u002e\u0064\u0065\u002f\u0077\u0070\u002d\u0063\u006f\u006e\u0074\u0065\u006e\u0074\u002f\u0075\u0070\u006c\u006f\u0061\u0064\u0073\u002f\u0032\u0030\u0031\u0033\u002f\u0030\u0035\u002f\u0050\u006f\u0064\u0063\u0061\u0073\u0074\u005f\u004f\u006d\u0062\u0075\u0064\u0073\u006d\u0061\u006e\u006e\u002e\u006d\u0070\u0033';</script><a id='wpaudio-5197eb301dbe1' class='wpaudio wpaudio-nodl wpaudio-enc wpaudio-readid3' href='#'>Podcast_Ombudsmann.mp3</a><br />
<strong>Dauer: 4:31</strong></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/Podcast_Ombudsmann.mp3" target="_blank"><span>Download (MP3)</span></a></div>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/tag/podcast/"><span>Alle Podcasts auf GDV.DE</span></a></div>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p><a href="http://www.gdv.de/2013/05/weniger-beschwerden-beim-versicherungsombudsmann/">>> Jahresbericht der Schlichtungsstelle: Weniger Beschwerden beim Versicherungsombudsmann</a><br />
<a href="http://www.versicherungsombudsmann.de/home.html" target="_blank">>> Website des Versicherungsombudsmanns</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/tag/podcast/">>> Alle Podcasts auf GDV.DE</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/verbraucherservice/">>> GDV-Verbraucherservice: Alle Infos rund um Versicherungen &#8211; umfassend, sachlich und neutral</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wer sein Recht vor Gericht durchsetzen will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen&#8221;</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/wer-sein-recht-vor-gericht-durchsetzen-will-muss-kuenftig-tiefer-in-die-tasche-greifen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden & Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Top-News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf freie Anwaltswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsschutzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gang vor Gericht wird künftig teurer. Der Grund: Zum 1. Juli 2013 soll das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz in Kraft treten. Mit dem Gesetz wird das Gebühren- und Kostenwesen umfassend überarbeitet und zugleich der wirtschaftlichen Entwicklung angepasst. Neben Anwalts- und Gerichtskosten werden auch die Abrechnungsentgelte für Notare, Sachverständige, Dolmetscher und Übersetzer erhöht. Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Gang vor Gericht wird künftig teurer. Der Grund: Zum 1. Juli 2013 soll das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz in Kraft treten. Mit dem Gesetz wird das Gebühren- und Kostenwesen umfassend überarbeitet und zugleich der wirtschaftlichen Entwicklung angepasst. Neben Anwalts- und Gerichtskosten werden auch die Abrechnungsentgelte für Notare, Sachverständige, Dolmetscher und Übersetzer erhöht. Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des GDV, spricht im Interview über die Folgen der Gesetzesänderung.</strong></p>
<p><strong>Anwälte sollen künftig mehr verdienen – ist das nachvollziehbar und Ihrer Meinung nach gerechtfertigt?</strong><br />
<strong>Jörg von Fürstenwerth:</strong> Ja, eine Anpassung der Rechtsanwaltsgebühren an die Entwicklung der Einkommen in anderen Berufen ist im Grundsatz gerechtfertigt. Dennoch löst eine Gebührenerhöhung nicht das eigentliche Problem der Anwaltschaft. Denn der Umsatz- und Einkommensrückgang bei den Anwälten ist im Grunde auf ständig wachsende Zulassungszahlen bei gleichzeitig rückläufigen Eingangszahlen bei den Gerichten zurückzuführen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wer sein Recht vor Gericht durchsetzen will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen.<br />
Die Anwaltsgebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz steigen spürbar an.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Welche Auswirkungen hat das Gesetz auf den Verbraucher?</strong><br />
Wer sein Recht vor Gericht durchsetzen will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen. Die Anwaltsgebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz steigen spürbar an. Auch die Gerichtskosten werden nochmals deutlich gegenüber dem ursprünglichen Vorschlag des Bundesjustizministeriums erhöht. Beides bewirkt eine kräftige Verteuerung des Rechtsstaates. Es ist nicht auszuschließen, dass die steigenden Rechtsverfolgungskosten den einen oder anderen von der Wahrnehmung seiner rechtlichen Interessen abhalten könnten.</p>
<p><strong>Welche Kosten kommen denn insgesamt auf die Verbraucher zu?</strong><br />
Wie teuer es insgesamt, also für alle Rechtssuchenden wird, wissen wir nicht. Eine Abschätzung zu den gesamten Mehrkosten hat auch das Bundesjustizministerium nicht vorgenommen. Allein für die Fälle, die von den Rechtsschutzversicherern übernommen werden, rechnen wir mit einer Erhöhung der Schadenzahlungen von etwa 16 Prozent. Das sind rund 375 Millionen Euro im Jahr.</p>
<blockquote><p>&#8220;Durch das neue Gesetz wird der Schadenaufwand der Rechtsschutzversicherer ansteigen.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Bedeutet das denn jetzt, dass die Beiträge für Rechtsschutzversicherung steigen?</strong><br />
Durch das neue Gesetz wird der Schadenaufwand der Rechtsschutzversicherer ansteigen. Der Schadenaufwand ist einer von mehreren Parametern der Prämienkalkulation. Ob und wie sich das neue Gesetz konkret auf die Versicherungsbeiträge auswirken wird, ist aber schwer zu sagen. Jedes Unternehmen muss selbst entscheiden, wie es damit umgeht. In jedem Fall liegt trotz der steigenden Kosten der Jahresbeitrag einer Rechtsschutzversicherung heute oft immer noch niedriger als die Kosten einer einzigen Arbeitsstunde eines Anwalts.</p>
<p><strong>In welchen Bereichen wird es denn besonders teuer?</strong><br />
Wir haben das mal ausrechnet. Für eine typische Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht mit einem Streitwert von 10.000 EUR ist gegenwärtig für zwei Instanzen mit einem Kostenrisiko von 5.775,19 Euro zu rechnen. Künftig beläuft sich das Kostenrisiko auf 6.687,55 Euro – das ist eine Steigerung um mehr als 900 Euro.</p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Rechenbeispiel: Arbeitsrecht – unberechtigte fristlose Kündigung</div>
<div class="card-content">Birgit M. arbeitet seit 8 Jahren in einer Computerfirma. Sie verdient 3.300 Euro im Monat. Dann kommt es plötzlich zu einer fristlosen Kündigung – ihr Chef behauptet, sie habe mehrfach wichtige Rechnungen nicht bezahlt und daraufhin hätten zwei Kunden große Verträge storniert.<br />
&nbsp;<br />
Frau M. erhebt Kündigungsschutzklage. Als Streitwert setzt das Gericht 10.000 Euro fest (Drei Brutto-Monatsgehälter sind der übliche Streitwert bei Kündigungen im Arbeitsrecht).<br />
&nbsp;<br />
<strong>Ihr Kostenrisiko über zwei gerichtliche Instanzen steigt mit dem Kostenrechtsmodernisierungsgesetz deutlich an.</strong><br />
&nbsp;</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="2" valign="bottom" width="250"><strong>1. Kosten nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz und Gerichtskostengesetz (RVG und GKG ab 2004)</strong></td>
<td rowspan="2" valign="bottom" width="250"><strong>in Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="0"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Eigene Anwaltskosten in erster Instanz</td>
<td valign="top" width="20">1.469,69</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Eigene Anwaltskosten in zweiter Instanz</td>
<td valign="top" width="20">1.643,15</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Gerichtskosten über zwei Instanzen</td>
<td valign="top" width="20">1.019,20</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Bei Arbeitsrechtsprozessen zahlt jede Partei in erster Instanz die eigenen Anwaltskosten – egal wer den Prozess gewinnt. In zweiter Instanz trägt der Unterlegene die Kosten der obsiegenden Partei.</td>
<td valign="top" width="20">1.643.15</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480"><strong>Gesamtkostenrisiko über zwei Instanzen</strong></td>
<td valign="top" width="20"><strong>5.775,19</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="2" valign="bottom" width="250"><strong>2. Kosten nach dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz<br />
(RVG und GNotKG ab 2013)</strong></td>
<td rowspan="2" valign="bottom" width="250"><strong>in Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="0"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Eigene Anwaltskosten in erster Instanz</td>
<td valign="top" width="20">1.683,85</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Eigene Anwaltskosten in zweiter Instanz</td>
<td valign="top" width="20">1.883,05</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Gerichtskosten über zwei Instanzen</td>
<td valign="top" width="20">1.237,60</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Bei Arbeitsrechtsprozessen zahlt jeder Partei in erster Instanz die eigenen Anwaltskosten – egal wer den Prozess gewinnt. In zweiter Instanz trägt der Unterlegene die Kosten der obsiegenden Partei.</td>
<td valign="top" width="20">1.883,05</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480"><strong>Gesamtkostenrisiko über zwei Instanzen</strong></td>
<td valign="top" width="20"><strong>6.687,55</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Was raten Sie den Verbrauchern – wie können sie sich vor diesem Kostenrisiko schützen?</strong><br />
Am besten kann man sich gegen das Kostenrisiko eines Rechtsstreits mit einer Rechtsschutzversicherung schützen. Rund 40 Prozent der Haushalte verfügen bereits über diesen Versicherungsschutz. Die Rechtsschutzversicherung schützt je nach Bedarf bei juristischen Auseinandersetzungen aus den Bereichen Privatleben, Beruf, Verkehr und Wohnen. Sie übernimmt unter anderem Rechtsanwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten. Neben der reinen Kostenerstattung bietet eine Rechtsschutzversicherung darüber hinaus weitere Leistungen an, wie die telefonische anwaltliche Rechtsberatung, um eine erste rechtliche Einschätzung zu erhalten oder die außergerichtliche Streitbeilegung durch Mediation.</p>
<div class="holder">
<div class="frame">
<div class="content-tabs frame-c">
<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li class="active"><a href="#content-tabs-1">Zur Person</a></li>
</ul>
<div class="tab-content" id="content-tabs-1">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="20%"><a class="photo" href="#"><img alt="Dr. Jörg von Fürstenwerth" src="http://www.gdv.de/wp-content/themes/gdv/images/GF/m/m-gf-vf.png" width="124" height="170" /></a></td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong>Dr. Jörg von Fürstenwerth</strong><br />
Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth ist seit 1996 geschäftsführendes Präsidiumsmitglied und Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV).Von Fürstenwerth studierte Rechts- und Staatswissenschaften sowie Volkswirtschaftslehre in Bonn und London. 1985 promovierte er mit einer Arbeit zum Außenwirtschaftsrecht an der Universität zu Köln zum Dr. jur.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #f7f7f7;" width="49%"><strong>Mehr zum Thema</strong></td>
<td style="border: 0;"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #f7f7f7;" width="49%"><strong>Ansprechpartner für Presseanfragen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%"><a href="http://www.gdv.de/2013/01/an-sein-recht-zu-kommen-soll-teurer-werden/">&gt;&gt; Gerichtskosten: An sein Recht zu kommen soll teurer werden</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/01/paragraph-fuer-hoehere-kosten/">&gt;&gt; Rechtsschutzversicherung: Paragraph für höhere Kosten</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/01/die-rechtsschutzversicherung/">&gt;&gt; Pressematerial: Die Rechtsschutzversicherung</a></td>
<td style="border: 0;"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%">Stephan Schweda<br />
Tel.: 030/ 2020 &#8211; 5114<br />
Mail: <a href="mailto:s.schweda@gdv.de">s.schweda@gdv.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger Beschwerden beim Versicherungsombudsmann</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/weniger-beschwerden-beim-versicherungsombudsmann/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institutionen & Ombudsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Top-News]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ombudsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungskunden haben sich im vergangenen Jahr seltener beim Ombudsmann für Versicherungen beschwert. Zu diesem Ergebnis kommt der Jahresbericht 2012 des Ombudsmanns für Versicherungen, der heute vorgestellt wurde. Die Tendenz ist für die Branche insgesamt erfreulich. Nach Angaben des Ombudsmanns gingen gegenüber dem Vorjahr in fast allen Sparten die Beschwerden zurück. So verzeichnet der Ombudsmann im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Versicherungskunden haben sich im vergangenen Jahr seltener beim Ombudsmann für Versicherungen beschwert. Zu diesem Ergebnis kommt der Jahresbericht 2012 des Ombudsmanns für Versicherungen, der heute vorgestellt wurde. Die Tendenz ist für die Branche insgesamt erfreulich.</strong></p>
<p>Nach Angaben des Ombudsmanns gingen gegenüber dem Vorjahr in fast allen Sparten die Beschwerden zurück. So verzeichnet der Ombudsmann im Berichtsjahr insgesamt 2,7 Prozent weniger Beschwerden als 2011. Insgesamt erreichten den Versicherungsombudsmann Günter Hirsch 17.263 Beschwerden von Versicherungskunden (2011: 17.733).</p>
<p>Die Zahl der Beschwerden gegen Versicherungsunternehmen sank um 2,5 Prozent auf 16.468 (2011: 16.884). Die Beschwerden gegen Versicherungsvermittler verringerten sich um 11,8 Prozent auf 396 (2011: 449) &#8211; der niedrigste Wert seit 2006.</p>
<p><strong>Weniger Beschwerden in der Lebensversicherung</strong><br />
Eine besondere Entwicklung war in der Lebensversicherung festzustellen. Zwar erhielt der Ombudsmann hier mit 5.506 Eingängen 2,6 Prozent mehr Beschwerden als 2011 (5.367). Davon war jedoch ein größerer Teil unzulässig, so dass die Zahl der <a href="http://www.versicherungsombudsmann.de/Navigationsbaum/Verfahrensordnung.html" target="_blank">zulässigen Beschwerden</a> um 4,7 Prozent sank.</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; padding-top: 5px; padding-right: 5px; border: 0; background-image: url('/wp-content/uploads/2013/03/wd-quote-grey.jpg');" width="100%"><strong><span style="color: #800000;">Über den Ombudsmann</span></strong><br />
Der Versicherungsombudsmann ist eine unabhängige und kostenfreie Schlichtungsstelle für den Verbraucher. Bei der Vielzahl der Vorgänge, die Versicherungsunternehmen täglich entscheiden, können Bearbeitungsfehler nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Hier kann der Ombudsmann helfen. </p>
<p>Kunden der angeschlossenen Versicherungsunternehmen können sich an ihn als eine neutrale und unabhängige Stelle wenden. <a href="http://www.versicherungsombudsmann.de/Navigationsbaum/WirUeberUns/AufgabenUndZweck/index.html" target="_blank">>> Mehr über den Versicherungsombudsmann</a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/05/aerger-mit-der-versicherung-der-ombudsmann-schlichtet-kostenlos/" >>> Podcast: Ärger mit der Versicherung? Der Ombudsmann schlichtet kostenlos</a><br />
<a href="http://www.versicherungsombudsmann.de/Ressourcen/PDF/Jahresbericht-2012.pdf" target="_blank">>> Jahresbericht 2012 des Versicherungsombudsmanns (PDF)</a><br />
<a href="http://www.versicherungsombudsmann.de/Navigationsbaum/Presse/Pressemitteilungen/Information_16052013.html" target="_blank">>> Pressemitteilung: Der Versicherungsombudsmann stellt seinen Jahresbericht 2012 vor </a>  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheit auf Reisen</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/tipps-der-schadenverhueter/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/05/tipps-der-schadenverhueter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 01:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenverhütung]]></category>
		<category><![CDATA[Frostschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps der Schadenverhüter]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob aus Leichtsinn, Missgeschick oder Vergesslichkeit: Wer einen Schaden verursacht, muss dafür geradestehen. Natürlich hilft der richtige Versicherungsschutz. Soweit muss es aber gar nicht erst kommen, denn viele Schäden an Haus, Auto und Hof lassen sich vermeiden. Die Frage ist nur, wie? Genau aus diesem Grund geben Ihnen unsere Schadenverhüter Woche für Woche praktische Tipps, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob aus Leichtsinn, Missgeschick oder Vergesslichkeit: Wer einen Schaden verursacht, muss dafür geradestehen. Natürlich hilft der richtige Versicherungsschutz. Soweit muss es aber gar nicht erst kommen, denn viele Schäden an Haus, Auto und Hof lassen sich vermeiden. Die Frage ist nur, wie? Genau aus diesem Grund geben Ihnen unsere Schadenverhüter Woche für Woche praktische Tipps, wie Sie sicher durch den Alltag kommen.</strong></p>
<hr />
<p><a name="Sicherheit auf Reisen"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>16.05.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/Tipps_SV_Strand_Urlaub_Radio_78816769.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Sicherheit auf Reisen</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Elektrogeräte auf Hertz und Volt prüfen</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Die Urlaubsreise steht kurz bevor, alle Koffer sind gepackt und die Vorfreude ist groß. Mit im Gepäck sind meist auch kleine elektrische Helfer wie Rasierer, Radios, Kameras sowie Handys und Tablets. Was Sie vor Reiseantritt beachten sollten, damit die Elektrik Ihnen nicht den Spaß am Urlaub verdirbt.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Was Sie prüfen sollten</div>
<div class="card-content">
<strong>1.</strong> Informieren Sie sich, welche <strong>landesübliche Stromversorgung am Urlaubsort</strong> angeboten wird. Nicht alle Länder haben eine Netzspannung von 220 Volt. In den USA, Kanada oder Mexiko etwa beträgt die Netzspannung 120 Volt und in Japan nur 100 Volt.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>2.</strong> Am besten schon beim Kauf darauf achten, dass sich Geräte auf <strong>verschiedene Spannungen</strong> umstellen lassen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>3.</strong> Zudem sollte auch auf die <strong>landesübliche Netzfrequenz</strong> geachtet werden, die mit Hertz angegeben wird. Während in Deutschland eine Frequenz von 50 Hertz üblich ist, beträgt diese in den USA 60 Hertz.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>4.</strong> Damit hierzulande übliche Stecker in die Steckdosen am Urlaubsort passen, gehört oft ein <strong>passender Steckadapter</strong> ins Gepäck. Im Fachhandel gibt es zahlreiche Angebote für Reiseadapter oder Universalstecker. Eine praktische Übersicht der üblichen Netzspannungen verschiedener Länder finden Sie<a href="http://www.walkabouttravelgear.com/wwelect.htm" target="_blank"> hier</a>. </p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Übrigens:</strong> Wer im Ausland ein elektrisches Gerät kaufen möchte, sollte besonderes Augenmerk auf die Sicherheitszeichen am Gerät, auf der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung richten. Damit ist gewährleistet, dass das Gerät hohe Sicherheitsstandards erfüllt. Eine Übersicht gängiger Sicherheitszeichen finden Sie <a href="http://www.gossenmetrawatt.com/deutsch/seiten/vde-verbraucherinformationzursicherheit.htm" target="_blank"> hier</a>.
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><a name="Stromleitungen im Garten"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>02.05.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/04/Tipps-SV-Stromleitungen-Garten-147000731.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Garten unter Strom</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Kein Stromschlag im Grünen</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Gartenarbeit ist ohne Strom kaum noch denkbar: Die Heckenschere braucht welchen, Pumpen für den Teich und der Rasenmäher, aber auch die Gartenbeleuchtung. Was Sie wissen sollten, wenn Sie Stromleitungen im Garten verlegen.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Sicher mit Strom im Garten</div>
<div class="card-content">
<strong>1. Strom führende Kabel und Kabeltrommeln</strong> müssen für die Verwendung im Freien zugelassen sein. Sie tragen dann einen expliziten Hinweis darauf, dass die Kabel im Garten verwendet werden dürfen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>2. Brüchige oder veraltete Verlängerungskabel</strong> sind eine potentielle Gefahrenquelle. Sie sollten unbedingt gegen neue Kabel ausgetauscht werden.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>3. Zusätzliche Sicherheit</strong> bietet ein Fehlerstrom-Schutzschalter (auch FI- oder RCD-Schalter genannt). Ist die Isolation der Stromanlage defekt, kann dieser Schalter die Stromzufuhr in Sekundenbruchteilen abschalten. Schlimmere Verletzungen können damit vermieden werden.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Übrigens:</strong> 60 Prozent aller Unfälle passieren in der Freizeit. Vor den finanziellen Folgen eines solchen Unfalls schützt eine private Unfallversicherung. Im GDV-Verbraucherservice finden Sie, sachlich und neutral,<a href="http://www.gdv.de/verbraucherinformationen/schaden-und-unfallversicherung/#privateunfallversicherung"> alle Informationen zur privaten Unfallversicherung</a>.
</div>
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</div>
<hr />
<p><a name="Sicher grillen"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>25.04.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/04/Grillen-Tipps-SV-100432942.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Sicher Grillen</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Unfälle und Verbrennungen verhindern</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Steaks, Würste oder Gemüse: Sobald die ersten Sonnenstrahlen da sind, wird Grillen in Deutschland wieder zum Volkssport. Rund 3000 bis 4000 Mal pro Jahr geht dabei allerdings etwas schief: Schwere Verbrennungen am Körper sind dann oft die Folge. Damit der Grillspaß nicht zum Gesundheitsrisiko gerät, hier unsere Tipps.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Tipps für sicheres Grillen</div>
<div class="card-content">
<strong>1. Der Grill</strong><br />
Das Gerät sollte windgeschützt im Freien aufgestellt werden &#8211; mit ausreichend Sicherheitsabstand zu Büschen und Bäumen. Außerdem sollte der Grill sicherheitsgeprüft sein. Die DIN-Prüfnummer auf dem Gerät zeigt an, dass der Grill kippsicher ist und keine scharfen Kanten hat.<br />
&nbsp;<br />
<strong>2. Die Kohle</strong><br />
Egal ob Holzkohlekissen, Briketts oder Kohleblocks: Verwenden Sie auch hier geprüfte Ware. Gute Holzkohle trägt das Prüf- und Überwachungszeichen DIN 51749.<br />
&nbsp;<br />
<strong>3. Die Grillanzünder</strong><br />
Verwenden Sie Grillanzünder, die nicht flüssig sind. Auf keinen Fall sollten Sie Benzin oder Spiritus in die Glut schütten. Die falsche Verwendung von flüssigen Anzündern ist oftmals die Ursache für schwere Verbrennungen beim Grillen. Deshalb sollte auf Benzin oder Spiritus verzichtet werden. Feste Grillanzünder mit Sicherheitszeichen hingegen können weder verpuffen noch explodieren.<br />
&nbsp;<br />
<strong>4. Beim Grillen</strong><br />
-	Kinder vom Grill fernhalten! Markieren Sie am besten einen Sicherheitsabstand.<br />
-	Grillschürze und Handschuhe schützen vor Verbrennungen durch Fettspritzer.<br />
-	Restkohle nach dem Grillen niemals auf die Wiese oder auf den Boden schütten – oft treten Kinder oder Gäste in die Glut.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Übrigens:</strong> 60 Prozent aller Unfälle passieren in der Freizeit. Vor den finanziellen Folgen eines solchen Unfalls schützt eine private Unfallversicherung. Im GDV-Verbraucherservice finden Sie, sachlich und neutral,<a href="http://www.gdv.de/verbraucherinformationen/schaden-und-unfallversicherung/#privateunfallversicherung"> alle Informationen zur privaten Unfallversicherung</a>.
</div>
</div>
</div>
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<hr />
<p><a name="Elektrotechnik prüfen"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>17.04.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/04/Elektrotechnik-Schadenverhueter-140466308.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Elektrotechnik</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Regelmäßig prüfen</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Die Alterung und die normale Nutzung von elektrischen Geräten führen dazu, dass sie irgendwann mal unsicher werden können. Die Arbeiten von Laien an der Elektrik senken die Anlagenqualität, wenn technische Regeln missachtet werden.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Elektrotechnik prüfen &#8211; so gehts</div>
<div class="card-content">
<strong>1. Warum prüfen?</strong><br />
Mit einer Prüfung wird der Status festgestellt – sichere oder unsichere Anlage.<br />
&nbsp;<br />
<strong>2. Wann prüfen?</strong><br />
Empfohlen wird eine Überprüfung bei einem Mieterwechsel oder in geeigneten Zeitabständen, zum Beispiel 10 Jahre.<br />
&nbsp;<br />
<strong>3. Hilfestellung</strong><br />
Das Elektrohandwerk bietet hierzu den <a href="http://www.e-check.de/der-e-check/fuer-mieter-eigentuemer.html" target="_blank">E-CHECK</a> an.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Übrigens:</strong> Für die Sicherheit der elektrischen Anlage und der elektrischen Geräte ist der Eigentümer verantwortlich. Mieter sind verpflichtet, ihr Mieteigentum während der Mietzeit in dem Zustand zu erhalten, wie es dem Vertrag entspricht. Dies verlangt auch eine regelmäßige Kontrolle der technischen Einrichtungen nach den maßgeblichen Vorschriften. Kommt es zum Schadensfall, muss der Eigentümer den einwandfreien Zustand der Elektroanlage unter Umständen vor Gericht nachweisen können.
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="Hochwasser"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>10.04.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('/wp-content/uploads/2012/12/themen-hochwasser.png'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Hochwasser</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Die unterschätzte Gefahr</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Wenn das Hochwasser kommt, geht es manchmal sehr schnell. Und schnell wird es auch teuer: Für Hausbesitzer können die Schäden rasch über 10.000 Euro klettern. Gewiss können sich Privatpersonen nicht alleine umfassend gegen diese Gefahr schützen. Dennoch können sie am eigenen Haus wirksame Vorkehrungen gegen das Hochwasser treffen.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Was man tun kann, um das Haus gegen Hochwasser zu sichern.</div>
<div class="card-content">
<p><strong>1. Rückstausicherung einbauen:</strong><br />
Wenn Starkregen die Kanalisation überlastet oder sich Wasser auf der Geländeoberfläche ansammelt, entsteht ein so genannter Rückstau, wodurch Keller überflutet werden können. Der Einbau von geeigneten Rückstausicherungen ist zum Teil gesetzlich vorgeschrieben und kann das Gröbste verhindern.<br />
&nbsp;<br />
<strong>2. Öltanks sichern:</strong><br />
Bei einer Überschwemmung können Heizöltanks lecken und erhebliche Schäden an Gebäuden, Hausrat, Gewässern und Nutzflächen anrichten. Deshalb sollten Behälter und Rohrleitungen von vornherein gegen den Zutritt von Wasser und Beschädigung durch Treibgut gesichert werden.<br />
&nbsp;<br />
<strong>3. Gebäude schützen:</strong><br />
Bei einem Hochwasser müssen Türen, Fenster, Lichtschächte und Keller durch mobile Schutzsysteme schnell verschlossen werden können. Auch eine leistungsfähige Pumpe sollte immer einsatzbereit zur Hand sein.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Übrigens:</strong> Wer eine spezielle Versicherung gegen Überschwemmungen abgeschlossen hat, besitzt im Schadenfall einen umfassenden finanziellen Schutz. Die Elementarschaden-Versicherung bezahlt die Reparaturen, die in Folge einer Überschwemmung am Haus entstehen.<br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen finden Sie im GDV-Ratgeber</strong><a href="http://www.gdv.de/2008/06/land-unter-schutz-vor-ueberschwemmung-und-hochwasser/"> &#8220;Land unter &#8211; Schutz vor Überschwemmung und Hochwasser&#8221;</a>.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="Kinderunfälle im Haushalt"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>04.04.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/04/Kinderunfaelle-Tipps-SV-final-56499461.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Unfallort: Haushalt</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Mit Kindern sicher durch den Alltag</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Nicht im Straßenverkehr, sondern im Haushalt passieren die meisten Unfälle mit Kindern. Laut einer repräsentativen Studie des GDV hatte bereits ein Drittel aller Kinder einen Unfall &#8211; 60 Prozent der Unfälle sind in den eigenen vier Wänden passiert.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Wie Sie Kinder vor Gefahren im Haushalt schützen können</div>
<div class="card-content">
<p><strong>1. In der Küche</strong><br />
Hier lauern die meisten Gefahren für Kinder. Achten Sie deshalb darauf, dass Kinder durch eine entsprechende Sicherung nicht auf die Herdplatten fassen können. Die Elektrogeräte in der Küche sollten zudem geprüft sein. Für Backöfen bedeutet das: Die Sichtscheibe darf sich auf höchstens 85 Grad Celsius erhitzen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>2. An der Steckdose</strong><br />
Damit Kinder keinen Stromschlag bekommen, sollten Sie Steckdosensicherungen im Haushalt verwenden. Optimalen Schutz bieten Kinderschutzsteckdosen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>3. Auf der Treppe</strong><br />
Um Stürze auf der Treppe zu vermeiden, ist ein Gitter vor der Treppe ratsam. So können die Kinder nicht unbeaufsichtigt die Treppe erklimmen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>4. Am Fenster</strong><br />
Gerade in Großstädten sind Fenstersicherungen enorm wichtig, damit die Kinder nicht aus dem Fenster stürzen können.<br />
&nbsp;<br />
<strong>5. Vor der Waschmaschine</strong><br />
Die Türe einer Waschmaschine sollte sich erst dann öffnen lassen, wenn die Trommel tatsächlich zum Stillstand gekommen ist.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.gdv.de/2012/08/eltern-unterschaetzen-risiken-zuhause/"> Wie Eltern das Unfallrisiko ihrer Kinder einschätzen (GDV-Studie)</a>.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="Alte Geräte"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>28.03.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/03/Toaster_TdS_GDV_89334417.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Vorsicht Brandgefahr!</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Was tun mit alten technischen Geräten?</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Jeder von uns hat in irgeneiner Ecke seiner Küche Geräte stehen, die schon in die Jahre gekommen sind. Aber irgendwie funktionieren sie noch. Warum sollte man sie wegschmeißen? Doch der leichtsinnige Umgang mit alten Geräten kann fatale Folgen haben, erst recht, wenn die Isolierung der Anschlußleitung beschädigt ist. Die Gefahr eines Stromschlags oder eines Feuerschadens ist groß. Aus diesem Grund geben wir Ihnen heute ein paar Tipps, wie Sie mit Ihren liebgewonnenen alten Geräten umgehen.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Alt, aber noch kein Schrott?</div>
<div class="card-content">
<p><strong>1. Sichtkontrolle</strong><br />
Führen Sie von Zeit zu Zeit eine Sichtkontrolle ihrer technischen Geräte durch, denn beschädigte Geräte, die noch funktionieren, stellen eine Brandgefahr dar.<br />
&nbsp;<br />
<strong>2. Stecker ziehen</strong><br />
Da Geräte auch unerkannt beschädigt sein können, ist es (grundsätzlich) immer ratsam, den Stecker aus der Steckdose zu ziehen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>3. Fachfirma</strong><br />
Wenn ihnen die Geräte so ans Herz gewachsen sind, dass Sie nicht auf sie verzichten können, lassen Sie diese durch eine Fachwerkstatt reparieren.<br />
&nbsp;<br />
<strong>4. Entsorgung</strong><br />
Falls eine Reparatur nicht möglich ist oder zu teuer wird, entsorgen Sie die Geräte ordentlich, Elektroschrott gehört nicht in den Hausmüll.<br />
&nbsp;<br />
<strong>5. Weitere Informationen</strong><br />
Weitere Tipps entnehmen Sie dem Informationsblatt <a href="http://vds.de/fileadmin/vds_publikationen/vds_2015_web.pdf" target="_blank"> &#8220;Elektrische Geräte und Anlagen&#8221; (VdS 2015)</a>.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="Photovoltaik"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>21.03.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/03/Rauchwarnmelder_TdS_156617659.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Rauchwarnmelder</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Achten Sie auf Qualität</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. Damit Sie rechtzeitig alarmiert werden, sollten Sie Rauchwarnmelder installieren. In unserem heutigen Tipp erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf der Rauchwarnmelder achten sollten. </strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Achten Sie beim Kauf auf Qualität</div>
<div class="card-content">
<p><strong>1. Das CE-Zeichen</strong></p>
<p>Kaufen Sie nur Rauchmelder, die mit CE-Zeichen inkl. Prüfnummer und der Angabe „EN 14604“. Beachten Sie: Das CE-Zeichen trifft keine qualitative Aussage, sondern besagt nur, dass das Produkt in Europa verkauft werden darf.<br />
&nbsp;<br />
<strong>2. Achten Sie beim Kauf auf Q (ualität)</strong></p>
<p>Am Markt hat sich ein neues Prüfzeichen nur für Rauchwarnmelder etabliert: Das „Q“ ist ein unabhängiges und herstellerneutrales Qualitätszeichen für hochwertige Rauchwarnmelder, die für den Langzeiteinsatz besonders geprüft wurden. Folgende Leistungsmerkmale sind für diese Rauchwarnmelder ausschlaggebend:</p>
<p>1. Geprüfte Langlebigkeit und Reduktion von Falschalarmen<br />
2. Erhöhte Stabilität, z. B. gegen äußere Einflüsse<br />
3. Fest eingebaute Batterie mit mindestens 10 Jahren Lebensdauer</p>
<p>Das „Q“ erscheint immer in Verbindung mit den <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de/kauftipps.html" target="_blank">Prüfzeichen</a> der VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum.<br />
&nbsp;<br />
<strong>3. &#8220;Q&#8221;-Rauchwarnmelder</strong></p>
<p>Welche Rauchmelder aktuell das Qualitätszeichen &#8220;Q&#8221; tragen, erfahren Sie unter <a href="http://www.qualitaetsrauchmelder.de" target="_blank">www.qualitaetsrauchmelder.de</a><br />
&nbsp;<br />
<strong>4. Fragen Sie den Fachmann</strong></p>
<p>Ein zuverlässiger Rauchmelder ist im Elektrofachhandel, bei Sicherheitsunternehmen oder bei Brandschutzfirmen erhältlich. Dort finden Sie nicht nur Qualitätsprodukte, sondern erhalten auch kompetente Beratung für den richtigen Umgang mit Rauchmeldern.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="Photovoltaik"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>14.03.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/03/Photovoltaik_Schnee_123084374.png'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Vom Eise befreit</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Schnee auf der Photovoltaikanlage </span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Soviel vorab: Ist Ihre Solarstromanlage auf dem Dach mit einer Dachneigung von mehr als 30 Grad installiert, so sind Sie auch bei Schnee ohne Sorge. Denn ab diesem Neigungswinkel rutscht der Schnee von allein ab. Dagegen müssen alle anderen PV-Anlagen-Betreiber dafür sorgen, dass die PV-Module vom Schnee befreit werden. Doch besteht bei allen Arbeiten auf dem Dach, besonders bei Schnee und Eisglätte, erhöhte Gefahr abzurutschen und abzustürzen, mit möglichen schweren Verletzungen als Folge.<br />
</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Tipps für Besitzer von Photovoltaikanlagen</div>
<div class="card-content">
<p>1. Steigen Sie niemals ungesichert auf das Dach oder versuchen, den Schnee von einem Fenster aus stehend mit einem Haushaltsbesen zu beseitigen.<br />
&nbsp;<br />
2. Achten Sie bei der Beräumung der Solarmodule darauf, dass diese nicht durch das Schneeräumwerkzeug beschädigt werden. Scharfe Kanten können größere Schäden an den empfindlichen Modulen anrichten.<br />
&nbsp;<br />
3. Befreien Sie die PV-Module regelmäßig und am besten gleich nach dem Schneefall vom Schnee. Am sichersten ist, Sie beauftragen einen Fachbetrieb.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="Garten"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>07.03.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/03/Rasenmaeher-Tipps-SV-Web-158412502.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Im Garten</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Rasenmäher, Heckenschere und Co.</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Gartenmaschinen erleichtern die Arbeit, sind aber auch immer wieder die Ursache für Unfälle. Sowohl beim Kauf als auch beim Betrieb gibt es einige Punkte zu beachten, die das Unfallrisiko deutlich reduzieren.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"> </div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Sicher gärtnern mit Maschinen</div>
<div class="card-content">
<p>1. <strong>Beim Kauf von Maschinen mit Verbrennungsmotor:</strong> Achten Sie auf das CE-Zeichen. Es zeigt an, dass der Benutzer das Produkt bei korrekter Verwendung gemäß der Bedienungsanleitung ohne wesentliche Gefahren für seine Gesundheit nutzen kann.<br />
&nbsp;<br />
Viele Maschinen tragen zusätzlich das GS-Zeichen. Es ist vom Hersteller auf freiwilliger Basis in Auftrag gegeben worden. Unabhängige Sachverständige einer akkreditierten Prüfstelle haben das Produkt geprüft.<br />
&nbsp;<br />
2. <strong>Bei der Maschinen-Wartung:</strong> Vor dem Anheben eines motorbetriebenen Mähers müssen Motor und Messer stillstehen. Ziehen Sie den Zündkerzenstecker oder den Netzstecker des Stromkabels.<br />
&nbsp;<br />
3. <strong>Bei Regen:</strong> Der Einsatz elektrisch angetriebener Maschinen ist dann verboten. Bei Tätigkeiten wie etwa dem Heckenschneiden muss zudem das Laub abgetrocknet sein. Andernfalls kann Spritzwasser über die Kühlschlitze die elektrischen Kontakte erreichen und einen Kurzschluss verursachen.<br />
&nbsp;<br />
4. <strong>Beim Einsatz im Freien:</strong> Kabel und Leitungsroller für den Betrieb elektrischer Maschinen müssen für die Verwendung draußen zugelassen sein. Auf den Kabeltrommeln muss der Satz stehen: „Für die Verwendung im Freien“.<br />
&nbsp;<br />
Auf dem einfachen Verlängerungskabel muss zumindest die Bezeichnung &#8220;H05RR-F&#8221; oder besser &#8220;H07RN-F&#8221; stehen. Kabel mit dieser Kennzeichnung sind speziell für den Einsatz im Freien hergestellt.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Übrigens:</strong> Bei Unfällen in der Freizeit, wie etwa im Garten, greift allein die private Unfallversicherung. Bleiben nach einem Unfall dauerhafte Beeinträchtigungen zurück, kann die private Unfallversicherung mit einer Kapitalleistung oder Rente Einkommenseinbußen ausgleichen, aber auch den Verlust an Lebensqualität mildern.<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://www.gdv.de/verbraucherinformationen/schaden-und-unfallversicherung/#privateunfallversicherung">&gt;&gt; Verbraucherservice: Private Unfallversicherung</a>.<br />
&nbsp;<br />
Weitere nützliche Hinweise finden Sie im <a href="http://www.gdv.de/2012/03/den-garten-geniessen-sicher-gaertnern/">&gt;&gt; GDV-Gartenratgeber</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="LED-Lampen"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>28.02.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/02/Energiesparlampe_1039942491.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Neue Lampen in alten Leuchten</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Worauf Sie bei Energiesparlampen achten sollten</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Seit dem 1. September 2012 dürfen – bis auf einige Speziallampen &#8211; EU-weit keine Glühbirnen mehr verkauft werden. Seitdem halten die Energiesparlampen verstärkt Einzug in deutschen Haushalten. Doch weiterhin gilt: Lampe ist nicht gleich Lampe. </strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"> </div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Worauf Sie beim Kauf der Energiesparlampen / LED-Lampen achten sollten</div>
<div class="card-content">
<p>1. <strong>Die Lampen sollten</strong></p>
<p>- nicht zu schwer sein<br />
- zu jeder Betriebsspannung den richtigen Sockel verwenden und<br />
- einen Schutz gegen den elektrischen Schlag bieten.<br />
&nbsp;<br />
2. <strong>Einfachste Regel:</strong> Achten Sie bei den „neuen“ Lampen darauf, dass sie <strong>zertifiziert </strong>wurden, z.B. vom VDE Prüfinstitut (&#8220;Verband Deutscher Elektrotechniker&#8221;). Sie erkennen diese Lampen am VDE-Zeichen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Übrigens:</strong> Eine Liste mit VDE-zertifizierten Lampen finden Sie beim <a href="http://www.vde.com/de/institut/online-service/vde-gepruefteprodukte/seiten/online-suche.aspx" target="_blank">Verband Deutscher Elektrotechniker</a>. Geben Sie dort einfach &#8220;LED-Lampe&#8221; in die Suchmaske ein.
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="Sichere Heizlüfter"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>21.02.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/02/Waerme-Schadenverhueter-AA034606.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Elektrowärmegeräte</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">So vermeiden Sie Wohnungsbrände</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Am Wochenende sollen die Temperaturen in vielen Teilen Deutschlands unter den Gefrierpunkt sinken. Für zusätzliche Wärme in der Wohnung sorgen dann elektrisch betriebene Wärmegeräte, wie zum Beispiel Heizlüfter. Diese sind aber immer wieder die Ursache für Wohnungsbrände, die vermeidbar sind.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"> </div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Sicher heizen, ohne Brandgefahr</div>
<div class="card-content">
<p>1. Achten Sie bei der Anschaffung darauf, dass das Gerät entweder <strong>das GS-Zeichen</strong> (&#8220;geprüfte Sicherheit&#8221;) oder das <strong>VDE-Zeichen</strong> (&#8220;Verband Deutscher Elektrotechniker&#8221;) trägt. Darüber hinaus ist ein Sicherheitstemperaturbegrenzer empfehlenswert. Diese Einrichtung schaltet den Heizlüfter aus, bevor er überhitzt.<br />
&nbsp;<br />
2. Legen Sie <strong>keine Decken</strong> oder Ähnliches auf dem Gerät ab. Dadurch kann ein <strong>Hitzestau</strong> verursacht werden, der zu einem Wohnungsbrand führen kann.<br />
&nbsp;<br />
3. Heizlüfter sind nicht zum Trocknen feuchter <strong>Winterkleidung</strong> geeignet. Auch diese könnte Feuer fangen.<br />
&nbsp;<br />
4. <strong>Der Abstand von Heizlüftern</strong> zu brennbaren Stoffen muss mindestens einen Meter betragen, sofern vom Hersteller nicht größere Abstände angegeben sind.
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="Tipps für Autofahrer"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>14.02.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/02/Straße_Schnee_TdS_1535560082.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Glatteis und Frost</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Kratzmuffel haben schlechte Karten</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Das Thermometer verharrt weiterhin nachts deutlich unter null Grad. Für viele Autofahrer bleibt der tägliche Winterstress. Lassen Sie sich davon aber nicht treiben, planen Sie jeden Morgen einfach mehr Zeit ein. Das spart Nerven, Geld und schützt Ihr Leben. Unsere Tipps, worauf Sie im Straßenverkehr jetzt achten sollten.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">Tipps für Autofahrer</div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Kratzmuffel haben schlechte Karten. Worauf Autofahrer achten müssen</div>
<div class="card-content"><strong>Mit dem ersten, heftigen Schneefall steigt auch das Unfallrisiko auf Deutschlands Straßen. Autofahrer, die sicher ans Ziel kommen wollen, sollten Folgendes beachten:</strong><br />
&nbsp;<br />
1. Wer noch nicht auf<strong> Winterreifen</strong> umgerüstet hat, sollte dies so schnell wie möglich tun. Denn wer bei Schnee und Glatteis mit Sommerreifen unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld.<br />
&nbsp;<br />
2. Vor Fahrtantritt müssen alle Scheiben gründlich <strong>von Schnee oder Eis befreit</strong> werden. „Kratzmuffel“, die nur ein Guckloch in der vereisten Scheibe freimachen, müssen mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Sorgen Sie also zu Ihrer eigenen Sicherheit und der anderen Verkehrsteilnehmer vor Fahrtbeginn für klare Sicht.<br />
&nbsp;<br />
3. Fahren Sie auch auf geräumten Straßen vorsichtig, da sich immer wieder eine <strong>neue Eisschicht</strong> bilden kann.<br />
&nbsp;<br />
4. Hören Sie vor der Fahrt den <strong>Wetterbericht</strong>. Planen Sie bei Schneefall Staus und Verspätungen ein und starten Sie rechtzeitig. Wer kann, sollte auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.</div>
</div>
<div class="card">
<div class="card-title">Ein Unfall – was tun?</div>
<div class="card-content"><strong>Alle Autofahrer wollen natürlich sicher an ihr Ziel kommen. Wenn es doch mal zu einem Unfall kommen sollte, dann gilt für ihren Versicherungsschutz:</strong><br />
&nbsp;<br />
1. Wenn Sie einen Unfall verursachen, dann übernimmt Ihre <strong>Kfz-Haftpflichtversicherung</strong> den Schaden des Unfallgegners.<br />
&nbsp;<br />
2. Ihre <strong>Vollkaskoversicherung</strong> übernimmt die Kosten für die Reparaturen an Ihrem Auto.</div>
</div>
<div class="card">
<div class="card-title">Podcast Winterreifen</div>
<div class="card-content">Für alle Autofahrer heißt es jetzt, den Pkw winterfest zu machen und vor allem: Sommerreifen runter, Winterreifen drauf. Und hier sollte niemand etwas riskieren, schließlich geht es um die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer. Aber sind Autofahrer grundsätzlich dazu verpflichtet, mit Winterreifen zu fahren? Was passiert, wenn ich bei Schnee und Eis mit Sommerreifen fahre und einen Unfall verursache?<strong><br />
&nbsp;<br />
<a href="http://www.gdv.de/2012/11/winterreifen/">&gt;&gt; Zum Podcast Winterreifen</a></strong></div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="Tipps gegen Einbruch"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>07.02.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/02/Einbruch-Schadenverhueter-Gitter-108535110.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Einbruch</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Keine Experimente</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Schnell rein, alles Wertvolle mitnehmen, und schnell wieder raus: So gehen Einbrecher vor, allein 2011 ist das in Deutschland rund 140.000 Mal passiert. Der Tipp der Schadenverhüter zeigt auf, wie sie das Einbruchsrisiko im eigenen Heim verkleinern. Denn schon mit einfachen Mitteln können Sie Ihr Zuhause gegen potenzielle Eindringlinge sichern.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"> </div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">So sichern Sie sich gegen Einbrüche</div>
<div class="card-content">
<p>1. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt <strong>im Versuchsstadium</strong> stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Deshalb sollten<strong> Fenster, Türen und Schlösser</strong>etwa mit Schließblechen und Schutzbeschlägen nachgerüstet werden.<br />
&nbsp;<br />
2. <strong>Beleuchten Sie Außenbereiche</strong> bei Dunkelheit, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.<br />
&nbsp;<br />
3. <strong>Zertifizierte Alarmanlagen</strong> am Haus schrecken ab und sorgen für zusätzliche Sicherheit.<br />
&nbsp;<br />
4. Trotz aller Vorkehrungen kann man sich nicht hundertprozentig gegen Einbrüche schützen. Im Falle eines Diebstahls deckt <strong>die Hausratversicherung</strong> die entstandenen Schäden ab. Dabei sollte die Versicherungssumme nicht zu niedrig liegen. <strong>Eine Liste der Wertgegenstände</strong> in Ihrem Haushalt erleichtert es der Polizei und Ihrer Versicherung die Höhe der Entschädigung zu ermitteln.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Einbrecher kennen die Schwachstellen eines Hauses. Sie auch? <a href="http://www.gdv.de/produkte/das-interaktive-haus-2/ "><span style="color: #800000;">Zum interaktiven Haus.</span></a></strong>.<br />
&nbsp;<br />
Ausführliche Informationen gibt es in der <a href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/11/GDV_Einbruchschutz_141112.pdf" target="_blank"><span style="color: #800000;">GDV-Broschüre &#8220;Einbruchschutz für Haus und Wohnung&#8221; (PDF)</span></a>.
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="tipps-mehrfachsteckdosen"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>31.01.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/01/Mehrfachsteckdose-Schadenverhuetung-bearbeitet-95940985.jpg'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Mehrfachsteckdosen</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Wie finde ich die Richtige?</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Wer eine Mehrfachsteckdose benötigt, sucht meist eine mit vielen Steckplätzen, die farblich zum Bodenbelag passt und dazu noch wenig kostet. Diese Auswahlkriterien sind zwar praktisch, können aber am Ende teure Folgen haben, spätestens wenn der Wohnungsbrand durch eine Mehrfachsteckdose ausgelöst wird. Gehen Sie auf Nummer sicher, hier der Tipp unserer Schadenverhüter.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"> </div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Worauf Sie beim Kauf achten sollten</div>
<div class="card-content">
<p>1. Kaufen Sie grundsätzlich Steckdosen <strong>beim Fachhändler</strong>oder im Baumarkt in der Elektroabteilung.<br />
&nbsp;<br />
2. Schauen Sie nach <strong>Steckdosenleisten aus Metall.</strong>Von Leisten aus billigem Kunststoff oder mit Schutzleiterkontakten, die sich verbiegen lassen, sollten Sie absehen.<br />
&nbsp;<br />
3. Kaufen Sie nur<strong> Mehrfachsteckdosen mit Schalter.</strong><br />
&nbsp;<br />
4. Betreiben Sie nicht <strong>mehrere Steckdosenleisten hintereinander.</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Achtung!</strong> Steckdosenleisten sollten Sie niemals überlasten: Waschmaschine und Trockner schließen Sie niemals über eine Steckdosenleiste an.
</div>
</div>
</div>
</div>
<hr />
<p><a name="tipps-wasserleitung"></a></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">
<h5><strong>24.01.2013</strong></h5>
</div>
</div>
<div style="background-image: url('/wp-content/uploads/2012/12/themen-frost.png'); background-repeat: no-repeat;">
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #ffffff;">Frostschäden</span></h1>
<h3><span style="color: #ffffff;">Was ist zu tun?</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Mieter, Haus- und Wohnungsbesitzer sollten bei klirrender Kälte alle Zimmer richtig beheizen und die Heizungen nicht abdrehen. Denn sobald die Wasser- und Heizungsrohre zufrieren, ist der Frostschaden oftmals schon vorprogrammiert. Worauf sollte man aber achten, wenn es zu spät ist, also das Wasser bereits aus den Wänden läuft? Das verrät unser heutiger Tipp der Schadenverhüter.</strong></p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"> </div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">4 goldene Regeln im Schadensfall</div>
<div class="card-content">
<p><strong>1. Sorgen Sie für Ihre Sicherheit:</strong> Nehmen Sie keine elektrischen Geräte in Betrieb. Sperren Sie die Wasserleitung ab und unterbrechen Sie die Stromzufuhr.<strong><br />
&nbsp;<br />
2. Melden Sie den Schaden:</strong> Melden Sie den Schaden umgehend Ihrem Versicherer und beschreiben Sie den Umfang des Schadens. Ihr Versicherer leitet dann die notwendigen Schritte ein. Halten Sie den Schaden möglichst auf Fotos fest.<strong><br />
&nbsp;<br />
3. Vermeiden Sie Folgeschäden:</strong> Schützen Sie Ihren Besitz vor Feuchtigkeit. Schalten Sie die Heizung ein und sichern Sie Ihr Inventar.<br />
&nbsp;<br />
<strong>4. Lassen Sie den Profi ran:</strong> Versuchen Sie nicht, die Leitung selbst aufzutauen. Überlassen Sie diese Arbeit einem Fachunternehmen. Verwenden Sie in keinem Fall offene Flammen oder elektrischen Strom.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Weitere Tipps finden Sie im GDV-Flyer <a href="http://www.gdv.de/2010/12/kleines-leck-grosser-schaden/"><span style="color: #800000;">&#8220;Kleines Leck, großer Schaden&#8221;</span></a></strong>.
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><a href="http://www.gdv.de/category/branche/forschung-innovation/schadenverhuetung/">&gt;&gt; Mehr zum Thema Schadenverhütung auf gdv.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdv.de/2013/05/tipps-der-schadenverhueter/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Brandschutz bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/brandschutz-bei-der-herstellung-und-verarbeitung-von-lebensmitteln/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/05/brandschutz-bei-der-herstellung-und-verarbeitung-von-lebensmitteln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schadenverhütung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konsultationsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenverhütungskonzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vorliegenden Entwurf für eine neue Publikation des GDV zur Schadenverhütung werden aus Sicht der Versicherer Themen zum Brandschutz bei der Be- und Verarbeitung, sowie Herstellung von Lebensmittel behandelt. Mit dem neuen Leitfaden sollen Betreiber und Fachplaner sowie weitere interessierte Kreise unterstützt werden, den Brandschutz im Betrieb der Lebensmittelindustrie auf Grund von aktuellen Schadenerfahrungen anzupassen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im vorliegenden Entwurf für eine neue Publikation des GDV zur Schadenverhütung werden aus Sicht der Versicherer Themen zum Brandschutz bei der Be- und Verarbeitung, sowie Herstellung von Lebensmittel behandelt.</strong></p>
<p>Mit dem neuen Leitfaden sollen Betreiber und Fachplaner sowie weitere interessierte Kreise unterstützt werden, den Brandschutz im Betrieb der Lebensmittelindustrie auf Grund von aktuellen Schadenerfahrungen anzupassen.</p>
<p>Im besonderen werden folgende Themen behandelt:</p>
<ul>
<li>Anlagen- und prozesstypische Gefahren, sowie potentielle Schadenfolgen, die anhand von Schadenbeispielen veranschaulicht werden</li>
<li>Anlagen- und prozesstypische Schutzmaßnahmen, die in Abhängigkeit relevanter Gefahren und Risiken abzuleiten sowie im Rahmen eines Schutzkonzeptes festzulegen sind.</li>
</ul>
<p>Diese Aspekte werden zudem veranschaulicht und konkretisiert mit</p>
<ul>
<li>Fließschemata für typische Herstellungs- und Verarbeitungsprozesse,</li>
<li>Tabellarischen Zuordnungen anlagen- bzw. prozesstypischer Gefahren und Schutzmaßnahmen sowie</li>
<li>Hinweisen zur Notfallplanung für die Betriebsunterbrechung (BU)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.vds-industrial.de/service/schadenverhuetungsentwuerfe/aktuelle-entwuerfe/vds-3454/" target="_blank">&gt;&gt; Den Entwurf zum Konsultationsverfahren (VdS 3454) sowie alle benötigten Unterlagen und Erläuterungen finden Sie auf der Internetseite von VdS-Industrial.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebliche Altersversorgung in Deutschland weiter stärken</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/betriebliche-altersversorgung-in-deutschland-weiter-staerken/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/05/betriebliche-altersversorgung-in-deutschland-weiter-staerken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter & Existenzsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskassen und -fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Starkes Bekenntnis von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zur betrieblichen Altersversorgung: Auf der heutigen Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba) versprach von der Leyen die nötige Förderung, um den Zugang zur betrieblichen Altersvorsorge für Arbeitnehmer zu verbessern. Die Rahmenbedingungen für diese Form der Altersvorsorge müssen auch nach Ansicht des GDV verbessert werden. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Starkes Bekenntnis von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zur betrieblichen Altersversorgung: Auf der heutigen Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba) versprach von der Leyen die nötige Förderung, um den Zugang zur betrieblichen Altersvorsorge für Arbeitnehmer zu verbessern. Die Rahmenbedingungen für diese Form der Altersvorsorge müssen auch nach Ansicht des GDV verbessert werden.</strong></p>
<p>Die betriebliche Altersversorgung habe nicht an Bedeutung verloren, sagte Arbeitsministerin von der Leyen heute bei der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersvorsorge, im Gegenteil: Die betriebliche Altersversorgung könne ein &#8220;Bund fürs Leben sein, wenn die Weichen hierfür gestellt werden&#8221;. Der Zugang zur betrieblichen Altersversorgung, auch in kleinen und mittleren Unternehmen, müsse weiter verbessert werden. Von der Leyen versprach, sich für die nötige staatliche Förderung einzusetzen. </p>
<p><strong>Rahmenbedingungen für Verbreitung verbessern</strong><br />
Um der Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung neuen Schwung zu geben, gilt es die Förderung weiter auszubauen. Sowohl für Unternehmen als auch für die Beschäftigten müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden:</p>
<ul>
<li>Altersvorsorgebeiträge, die steuerfrei sind, sollten immer auch <strong>sozialabgabenfrei</strong> sein. Dies ist bei der Entgeltumwandlung nicht durchgängig der Fall.</li>
<li>Die betriebliche Altersversorgung sollte von der geplanten <strong>Finanztransaktionssteuer</strong> ausgenommen bleiben. Denn die Finanztransaktionssteuer würde <strong><a href="http://www.gdv.de/2013/02/weniger-rendite-fuer-vorsorge-sparer/">die Rendite der betriebliche Altersversorgung verringern.</a></strong></li>
<li>Um den Wandel der Erwerbsformen mit hohen Anforderungen an die Flexibilität der Erwerbstätigen zu begleiten, sollten nicht ausgeschöpfte <strong>Fördervolumina der betrieblichen Altersversorgung</strong> eines Jahres auf spätere Jahre vorgetragen werden können.</li>
<li><strong>Die Auslagerung von Pensionszusagen</strong> auf Pensionsfonds, Pensionskassen oder Direktversicherungen sollte erleichtert und vereinfacht werden.</li>
</ul>
<p><strong>Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung ins Stocken geraten</strong><br />
<a href="http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/fb-431-altersicherung-2011-zusammmenfassender-bericht.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">Der Alterssicherungsbericht der Bundesregierung (PDF)</a> zeigt, dass die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland insgesamt ins Stocken geraten ist. Sowohl von Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern werden die Vorteile der betrieblichen Altersversorgung noch nicht ausreichend erkannt und genutzt. Die Bundesregierung geht davon aus, dass rund 30 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Alter von 25 bis unter 65 Jahren weder einen Riester-Vertrag noch eine betriebliche Altersversorgung besitzen.</p>
<p>Der GDV empfiehlt Arbeitgebern aktiv zu werden und den Mitarbeitern frühzeitig ein Angebot zur Entgeltumwandlung zu machen. Der Arbeitgeber hat so die Möglichkeit, ein System der betrieblichen Altersversorgung einzuführen, das auf sein Unternehmen zugeschnitten ist. Möchte der Arbeitnehmer betriebliche Altersvorsorge betreiben und ist der Arbeitgeber selbst nicht aktiv auf ihn zugegangen, sollte ihn der Arbeitnehmer auf dieses Thema ansprechen.</p>
<div class="holder">
<div class="frame">
<div class="content-tabs frame-c">
<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li><a href="#content-tabs-1">Über die betriebliche Altersversorgung</a></li>
</ul>
<div class="tab-content" id="content-tabs-1">Die betriebliche Altersversorgung trägt zur sozialen Sicherung des Arbeitnehmers und seiner Familie bei. Dabei werden Teile des Lohns in Leistungen umgewandelt, die dem Arbeitnehmer im Alter zugutekommen.Für den Arbeitgeber bietet die betriebliche Altersversorgung eine gute Möglichkeit, Mitarbeiter zu binden und zu motivieren. Außerdem kann er dadurch Lohnnebenkosten sparen.</p>
<p><a href="http://www.gdv.de/2013/03/betriebsrente-direktzusage-oder-pensionszusage/">&gt;&gt; Überblick: Die fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #f7f7f7;" width="49%"><strong>Mehr zum Thema</strong></td>
<td style="border: 0;"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #f7f7f7;" width="49%"><strong>Ansprechpartner für Presseanfragen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%"><a href="http://www.gdv.de/2013/03/betriebsrente-direktzusage-oder-pensionszusage/">&gt;&gt; Serie betriebliche Altersversorgung &#8211; Alle Durchführungswege im Überblick</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/03/rente-vom-chef-die-betriebliche-altersvorsorge/">&gt;&gt; Podcast: Rente vom Chef &#8211; Die betriebliche Altersvorsorge</a></td>
<td style="border: 0;"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%">Hasso Suliak<br />
Tel.: 030/ 2020 &#8211; 5183<br />
Mail: <a href="mailto:h.suliak@gdv.de">h.suliak@gdv.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verhaltene Konjunkturaussichten &#8211; stabile Entwicklung in der Versicherungswirtschaft</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/verhaltene-konjunkturaussichten-stabile-entwicklung-in-der-versicherungswirtschaft/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/05/verhaltene-konjunkturaussichten-stabile-entwicklung-in-der-versicherungswirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur und Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die globale Konjunkturentwicklung hat im Jahr 2012 an Dynamik verloren. Der Euroraum befand sich sogar erstmals seit 2009 wieder in der Rezession. Die hohen öffentlichen Schuldenstände in den Industrieländern und die Anpassungsprozesse im Euroraum werden die wirtschaftliche Entwicklung auch im laufenden Jahr belasten. Begleitet wird die schwache konjunkturelle Entwicklung durch eine sehr expansive Geldpolitik in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die globale Konjunkturentwicklung hat im Jahr 2012 an Dynamik verloren. Der Euroraum befand sich sogar erstmals seit 2009 wieder in der Rezession. Die hohen öffentlichen Schuldenstände in den Industrieländern und die Anpassungsprozesse im Euroraum werden die wirtschaftliche Entwicklung auch im laufenden Jahr belasten. Begleitet wird die schwache konjunkturelle Entwicklung durch eine sehr expansive Geldpolitik in den Industrieländern, die mit beträchtlichen Risiken verbunden ist.</strong></p>
<p>Die Geschäftsentwicklung in der deutschen Versicherungswirtschaft erwies sich vor diesem Hintergrund auch im Vergleich zu der Entwicklung auf anderen wichtigen Märkten in Europa als relativ robust. Dennoch steht die deutsche Versicherungswirtschaft gleichwohl vor immensen Herausforderungen.</p>
<p>Details zur Konjunkturentwicklung und zum Geschäftsklima in der Versicherungswirtschaft stehen Ihnen in der Publikation &#8220;Konjunktur und Märkte 1/2013&#8243; im Downloadbereich zur Verfügung.</p>
<p><strong>24 Seiten, Mai 2013</strong></p>
<p><strong>Inhalt:</strong></p>
<ul>
<li>Abkühlung der weltwirtschaftlichen Entwicklung</li>
<li>Die Krise der Eurozone</li>
<li>Deutschland: Konjunkturaussichten verhalten</li>
<li>Geschäftsklima in der Versicherungswirtschaft</li>
<li>Entwicklung der Versicherungsmärkte</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konsultationsverfahren zu Sicherheitsvorschriften für Gaststätten</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/konsultationsverfahren-zu-sicherheitsvorschriften-fuer-gaststaetten/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schadenverhütung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konsultationsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenverhütungsentwürfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdv.de/?p=36360</guid>
		<description><![CDATA[Die im Entwurf vorliegenden Sicherheitsvorschriften für Betriebe des Gaststättengewerbes wurden unter Mitwirkung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) überarbeitet. Der Schwerpunkt der Sicherheitsvorschriften liegt auf dem Brandschutz. Die Hinweise zum baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz wurden aktualisiert und ergänzt. Neue Erkenntnisse, z. B. hinsichtlich der Bekämpfung von Fett­bränden, wurden in die Sicherheitsvorschriften übernommen. Ebenso wurden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die im Entwurf vorliegenden Sicherheitsvorschriften für Betriebe des Gaststättengewerbes wurden unter Mitwirkung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) überarbeitet. Der Schwerpunkt der Sicherheitsvorschriften liegt auf dem Brandschutz. Die Hinweise zum baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz wurden aktualisiert und ergänzt.</strong></p>
<p>Neue Erkenntnisse, z. B. hinsichtlich der Bekämpfung von Fett­bränden, wurden in die Sicherheitsvorschriften übernommen. Ebenso wurden neue gesetz­liche Regelungen und Vorschriften in den Hinweisen berücksichtigt, z. B. ASR A 2.2 &#8220;Maß­nahmen gegen Brände&#8221;, die ab November 2012 die Ausstattung von Feuerlöschern im Be­trieb regelt.</p>
<p>Insbesondere wird auf Brandschutzmaßnahmen bei der Be- und Entlüftung ge­werblicher Küchen eingegangen. Im Zusammenhang mit der Gefahr von Brandstiftung werden Maßnahmen zum Einbruchdiebstahlschutz erläutert. Die einschlägigen Normen und Richtlinien werden zudem aufgeführt.</p>
<p><a href="http://www.vds-industrial.de/service/schadenverhuetungsentwuerfe/aktuelle-entwuerfe/vds-2056/" target="_blank">&gt;&gt; Den Entwurf zum Konsultationsverfahren (VdS 2056), das Formular für Stellungnahmen und die Erläuterungen finden Sie auf der Internetseite von VdS-Industrial.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdv.de/2013/05/konsultationsverfahren-zu-sicherheitsvorschriften-fuer-gaststaetten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Gut geschützt in Freizeit und Beruf</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/gut-geschuetzt-in-freizeit-und-beruf/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/05/gut-geschuetzt-in-freizeit-und-beruf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-News]]></category>
		<category><![CDATA[Private Unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdv.de/?p=36511</guid>
		<description><![CDATA[Mehr als 1 Millionen Menschen verunglücken jedes Jahr am Arbeitsplatz &#8211; oder auf dem Weg dorthin. Das zeigen die vorläufigen Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu den Arbeits- und Wegeunfällen 2012. Das ist aber nur ein Teil der Unfall-Wahrheit. Denn auch in der Freizeit kommt es zu Verletzungen mit schwerwiegenden Folgen. Über die Hälfte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als 1 Millionen Menschen verunglücken jedes Jahr am Arbeitsplatz &#8211; oder auf dem Weg dorthin. Das zeigen die vorläufigen Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu den Arbeits- und Wegeunfällen 2012. Das ist aber nur ein Teil der Unfall-Wahrheit. Denn auch in der Freizeit kommt es zu Verletzungen mit schwerwiegenden Folgen.  Über die Hälfte aller Deutschen ist dagegen allerdings nicht versichert.</strong></p>
<p>Soviel vorab: Arbeiter und Angestellte sind automatisch Mitglied in der gesetzlichen Unfall-<br />
Versicherung. Sie wird vom Arbeitgeber finanziert und schützt die Arbeitnehmer vor den finanziellen Folgen, wenn sich der Unfall während des Jobs oder auf direktem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsplatz ereignet. </p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; padding-top: 5px; padding-right: 5px; border: 0; background-image: url('/wp-content/uploads/2013/03/wd-quote-grey.jpg');" width="100%"><strong></strong></p>
<a href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/PrivateUnfallversicherung_GDV_2013_Unfälle.jpg"><img class=" wp-image-34362         " style="margin: 5px; border: 0px none;" title="Anzahl der privat versicherten Unfälle in der Freizeit und am Arbeitsplatz" alt="Anzahl der privat versicherten Unfälle in der Freizeit und am Arbeitsplatz" src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/PrivateUnfallversicherung_GDV_2013_Unfälle.jpg" width="270" height="300" /></a>
<a href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/PrivateUnfallversicherung_GDV_2013_Leistungen.jpg"><img class=" wp-image-34362         " style="margin: 5px; border: 0px none;" title="Leistungen der privaten Unfallversicherer" alt="Leistungen der privaten Unfallversicherer" src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/PrivateUnfallversicherung_GDV_2013_Leistungen.jpg" width="270" height="300" /></a>
</td>
</tr>
</tbody>
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<p><strong>Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nicht in der Freizeit</strong><br />
Viele Menschen verlassen sich auf  den gesetzlichen Unfallschutz am Arbeitsplatz rund um die Uhr, also auch in der Freizeit – eine trügerische Sicherheit. Denn wer zu Hause oder in der Freizeit stürzt, ist auf keinen Fall gesetzlich unfallversichert. Hier hilft nur eine private Unfallversicherung. Sie sorgt nach einem schweren Unfall zumindest für finanzielle Entlastung &#8211; beispielsweise wenn die Wohnung und das Auto behindertengerecht umgebaut werden müssen oder Betreuungskosten anfallen. Doch immer noch besitzen 60 Prozent der Deutschen keine private Unfallversicherung.</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10" cellpadding="2">
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<td style="padding-left: 5px; padding-top: 5px; padding-right: 5px; border: 0; background-image: url('/wp-content/uploads/2013/03/wd-quote-grey.jpg');" width="100%"><strong><span style="color: #800000;">Was ist eine private Unfallversicherung?</span></strong><br />
Wer sich vor den finanziellen Risiken durch einen Unfall in der Freizeit schützen möchte, sollte sich über eine private Unfallversicherung informieren. Nur sie springt ein, wenn ein Unfall dauerhafte körperliche oder geistige Beeinträchtigungen nach sich zieht oder sogar zum Tod führt – sowohl für Unfälle in der Freizeit als auch für Unfälle am Arbeitsplatz.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Was wird gezahlt?</span></strong><br />
Ausgezahlt wird eine zuvor fest vereinbarte Summe über die der Versicherte beziehungsweise die Familie unabhängig von den tatsächlichen Kosten oder Einbußen frei verfügen kann. Was viele nicht wissen: die private Unfallversicherung zahlt auch bei Unfällen am Arbeitsplatz – zusätzlich zu den Leistungen, die die Geschädigten von der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten. Was die private Unfallversicherung kostet, hängt von den vereinbarten Leistungsbausteinen und der Versicherungssumme ab.</p>
</td>
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<p><strong>Das unterschätzte Risiko</strong><br />
Ob beim Radfahren, während des Frühjahrsputzes oder beim Ausflug mit der Familie: Ein Unfall kann schnell passieren. Zum Glück kommen die meisten Menschen mit dem Schrecken und kleinen Blessuren davon. Dennoch: Die privaten Unfallversicherer bearbeiteten in den letzten Jahren Millionen Haus-, Freizeit- und Sportunfälle. Allein 2011 kam es in Deutschland zu 847.000 privat versicherten Unfällen. Die Leistungen der Versicherer kletterten auf mehr als 3 Milliarden Euro – Tendenz steigend. Was viele nicht wissen: Die private Unfallversicherung kommt dabei nicht nur für Unfälle in der Freizeit auf sondern auch für Unfälle am Arbeitsplatz. </p>
<p><strong>Private Unfallversicherung zahlt auch für Arbeitsunfälle</strong><br />
Und die Unfallopfer müssen nicht damit rechnen, dass diese Leistungen der privaten und der gesetzlichen Unfallversicherung miteinander verrechnet werden. Denn die private Unfallversicherung zahlt im vertraglich vereinbarten Umfang – und das steuerfrei. Damit sind Betroffene für den Fall zumindest finanziell sicherer aufgestellt. </p>
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<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li class="active"><a href="#content-tabs-1"><strong><span style="color: #800000;">Fragen zum Versicherungsschutz?</span></strong></a></li>
</ul>
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<table class="personen">
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<td style="border: 0;" width="30%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/03/Mathias_Zunk_GDV-Verbraucherservice.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a></td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong><strong>Mathias Zunk<br />
</strong></strong>Versicherungsexperte beim Verbraucherservice des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft<br />
<strong><br />
Telefon:</strong> 0800-3399399 (kostenlos)<br />
<strong>Mail:</strong> verbraucher@gdv.de</td>
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<p><strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.gdv.de/verbraucherinformationen/schaden-und-unfallversicherung/#privateunfallversicherung">&gt;&gt; GDV-Verbraucherservice: Mehr Informationen zur Privaten Unfallversicherung &#8211; umfassend, sachlich und neutral</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/05/tipps-der-schadenverhueter/">&gt;&gt; So vermeiden Sie Unfälle in der Freizeit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unseriöse Geschäftspraktiken besser bekämpfen</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/unserioese-geschaeftspraktiken-besser-bekaempfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrechtsanwaltsordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsdienstleistungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Versicherungswirtschaft begrüßt die Gesetzesinitiative zur Verbesserung des Verbraucherschutzes in den Bereichen Inkassowesen, Telefonwerbung und Abmahnwesen ausdrücklich. Die Praktiken und Methoden unseriöser Unternehmen schädigen nicht nur  betroffene Verbraucher – sie erschüttern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Tätigkeit seriös arbeitender Inkassounternehmen und Rechtsanwälte. Auch die deutschen Versicherungsunternehmen sind auf die Dienstleistungen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Versicherungswirtschaft begrüßt die Gesetzesinitiative zur Verbesserung des Verbraucherschutzes in den Bereichen Inkassowesen, Telefonwerbung und Abmahnwesen ausdrücklich. Die Praktiken und Methoden unseriöser Unternehmen schädigen nicht nur  betroffene Verbraucher – sie erschüttern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Tätigkeit seriös arbeitender Inkassounternehmen und Rechtsanwälte.</strong></p>
<p>Auch die deutschen Versicherungsunternehmen sind auf die Dienstleistungen seriös arbeitender, vertrauenswürdiger Inkassounternehmen und Rechtsanwälte angewiesen. Die im Gesetzentwurf der Bundesregierung enthaltenen Darlegungs- und Informationspflichten gefährden jedoch die Zusammenarbeit der Versicherungswirtschaft mit Inkassodienstleistern. Den geforderten Darlegungspflichten könnten die Versicherungsunternehmen als Auftraggeber von Inkassodienstleistungen derzeit aus rechtlichen wie tatsächlichen Gründen nicht entsprechen.</p>
<p>Bei der Festlegung der Informationspflichten sollten die Besonderheiten von Dauerschuldverhältnissen &#8211; zu denen auch Versicherungsverträge zählen &#8211; berücksichtigt werden. Bei dieser Art von Verträgen liegt der Zeitpunkt des Vertragsschlusses unter Umständen Jahre zurück, so dass der Verbraucher im Falle des Forderungsinkassos andere Informationen benötigt als bei Verträgen mit einmaliger Leistung. Zudem bestehen für Versicherungsunternehmen besondere datenschutzrechtliche Pflichten, die eine Informationsweitergabe in dem vom Gesetzentwurf geforderten Umfang verbieten.</p>
<p>Die vollständige GDV-Stellungnahme finden Sie im Download-Bereich.</p>
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