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	<title>GDV &#187; Medienzentrum</title>
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		<title>Ärger mit der Versicherung? Der Ombudsmann schlichtet kostenlos</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audiobeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionen & Ombudsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ombudsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht immer läuft im Leben alles glatt: Manchmal tauchen einfach unerwartet Probleme auf, die man nur schwer alleine lösen kann. Zum Beispiel wenn die Versicherung nach einem Einbruch oder nach einem Sturm Schwierigkeiten bei der Übernahme der Schäden macht. In solchen Fällen kann man sich aber an eine unabhängige Schlichtungsstelle wenden, an den sogenannten Versicherungsombudsmann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht immer läuft im Leben alles glatt: Manchmal tauchen einfach unerwartet Probleme auf, die man nur schwer alleine lösen kann. Zum Beispiel wenn die Versicherung nach einem Einbruch oder nach einem Sturm Schwierigkeiten bei der Übernahme der Schäden macht. In solchen Fällen kann man sich aber an eine unabhängige Schlichtungsstelle wenden, an den sogenannten Versicherungsombudsmann Günter Hirsch. Wie er zwischen Versicherungskunden und -unternehmen vermittelt, erklärt er im GDV-Podcast.</strong></p>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="20%"><a class="photo" href="#"><img src="/wp-content/uploads/2012/10/148495718.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong></strong><br />
<script type='text/javascript'>_wpaudio.enc['wpaudio-519d5a2c5f348'] = '\u0068\u0074\u0074\u0070\u003a\u002f\u002f\u0077\u0077\u0077\u002e\u0067\u0064\u0076\u002e\u0064\u0065\u002f\u0077\u0070\u002d\u0063\u006f\u006e\u0074\u0065\u006e\u0074\u002f\u0075\u0070\u006c\u006f\u0061\u0064\u0073\u002f\u0032\u0030\u0031\u0033\u002f\u0030\u0035\u002f\u0050\u006f\u0064\u0063\u0061\u0073\u0074\u005f\u004f\u006d\u0062\u0075\u0064\u0073\u006d\u0061\u006e\u006e\u002e\u006d\u0070\u0033';</script><a id='wpaudio-519d5a2c5f348' class='wpaudio wpaudio-nodl wpaudio-enc wpaudio-readid3' href='#'>Podcast_Ombudsmann.mp3</a><br />
<strong>Dauer: 4:31</strong></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/Podcast_Ombudsmann.mp3" target="_blank"><span>Download (MP3)</span></a></div>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/tag/podcast/"><span>Alle Podcasts auf GDV.DE</span></a></div>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p><a href="http://www.gdv.de/2013/05/weniger-beschwerden-beim-versicherungsombudsmann/">>> Jahresbericht der Schlichtungsstelle: Weniger Beschwerden beim Versicherungsombudsmann</a><br />
<a href="http://www.versicherungsombudsmann.de/home.html" target="_blank">>> Website des Versicherungsombudsmanns</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/tag/podcast/">>> Alle Podcasts auf GDV.DE</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/verbraucherservice/">>> GDV-Verbraucherservice: Alle Infos rund um Versicherungen &#8211; umfassend, sachlich und neutral</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wer sein Recht vor Gericht durchsetzen will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen&#8221;</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/wer-sein-recht-vor-gericht-durchsetzen-will-muss-kuenftig-tiefer-in-die-tasche-greifen/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/05/wer-sein-recht-vor-gericht-durchsetzen-will-muss-kuenftig-tiefer-in-die-tasche-greifen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden & Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Top-News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf freie Anwaltswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsschutzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gang vor Gericht wird künftig teurer. Der Grund: Zum 1. Juli 2013 soll das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz in Kraft treten. Mit dem Gesetz wird das Gebühren- und Kostenwesen umfassend überarbeitet und zugleich der wirtschaftlichen Entwicklung angepasst. Neben Anwalts- und Gerichtskosten werden auch die Abrechnungsentgelte für Notare, Sachverständige, Dolmetscher und Übersetzer erhöht. Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Gang vor Gericht wird künftig teurer. Der Grund: Zum 1. Juli 2013 soll das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz in Kraft treten. Mit dem Gesetz wird das Gebühren- und Kostenwesen umfassend überarbeitet und zugleich der wirtschaftlichen Entwicklung angepasst. Neben Anwalts- und Gerichtskosten werden auch die Abrechnungsentgelte für Notare, Sachverständige, Dolmetscher und Übersetzer erhöht. Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des GDV, spricht im Interview über die Folgen der Gesetzesänderung.</strong></p>
<p><strong>Anwälte sollen künftig mehr verdienen – ist das nachvollziehbar und Ihrer Meinung nach gerechtfertigt?</strong><br />
<strong>Jörg von Fürstenwerth:</strong> Ja, eine Anpassung der Rechtsanwaltsgebühren an die Entwicklung der Einkommen in anderen Berufen ist im Grundsatz gerechtfertigt. Dennoch löst eine Gebührenerhöhung nicht das eigentliche Problem der Anwaltschaft. Denn der Umsatz- und Einkommensrückgang bei den Anwälten ist im Grunde auf ständig wachsende Zulassungszahlen bei gleichzeitig rückläufigen Eingangszahlen bei den Gerichten zurückzuführen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wer sein Recht vor Gericht durchsetzen will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen.<br />
Die Anwaltsgebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz steigen spürbar an.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Welche Auswirkungen hat das Gesetz auf den Verbraucher?</strong><br />
Wer sein Recht vor Gericht durchsetzen will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen. Die Anwaltsgebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz steigen spürbar an. Auch die Gerichtskosten werden nochmals deutlich gegenüber dem ursprünglichen Vorschlag des Bundesjustizministeriums erhöht. Beides bewirkt eine kräftige Verteuerung des Rechtsstaates. Es ist nicht auszuschließen, dass die steigenden Rechtsverfolgungskosten den einen oder anderen von der Wahrnehmung seiner rechtlichen Interessen abhalten könnten.</p>
<p><strong>Welche Kosten kommen denn insgesamt auf die Verbraucher zu?</strong><br />
Wie teuer es insgesamt, also für alle Rechtssuchenden wird, wissen wir nicht. Eine Abschätzung zu den gesamten Mehrkosten hat auch das Bundesjustizministerium nicht vorgenommen. Allein für die Fälle, die von den Rechtsschutzversicherern übernommen werden, rechnen wir mit einer Erhöhung der Schadenzahlungen von etwa 16 Prozent. Das sind rund 375 Millionen Euro im Jahr.</p>
<blockquote><p>&#8220;Durch das neue Gesetz wird der Schadenaufwand der Rechtsschutzversicherer ansteigen.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Bedeutet das denn jetzt, dass die Beiträge für Rechtsschutzversicherung steigen?</strong><br />
Durch das neue Gesetz wird der Schadenaufwand der Rechtsschutzversicherer ansteigen. Der Schadenaufwand ist einer von mehreren Parametern der Prämienkalkulation. Ob und wie sich das neue Gesetz konkret auf die Versicherungsbeiträge auswirken wird, ist aber schwer zu sagen. Jedes Unternehmen muss selbst entscheiden, wie es damit umgeht. In jedem Fall liegt trotz der steigenden Kosten der Jahresbeitrag einer Rechtsschutzversicherung heute oft immer noch niedriger als die Kosten einer einzigen Arbeitsstunde eines Anwalts.</p>
<p><strong>In welchen Bereichen wird es denn besonders teuer?</strong><br />
Wir haben das mal ausrechnet. Für eine typische Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht mit einem Streitwert von 10.000 EUR ist gegenwärtig für zwei Instanzen mit einem Kostenrisiko von 5.775,19 Euro zu rechnen. Künftig beläuft sich das Kostenrisiko auf 6.687,55 Euro – das ist eine Steigerung um mehr als 900 Euro.</p>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title"></div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Rechenbeispiel: Arbeitsrecht – unberechtigte fristlose Kündigung</div>
<div class="card-content">Birgit M. arbeitet seit 8 Jahren in einer Computerfirma. Sie verdient 3.300 Euro im Monat. Dann kommt es plötzlich zu einer fristlosen Kündigung – ihr Chef behauptet, sie habe mehrfach wichtige Rechnungen nicht bezahlt und daraufhin hätten zwei Kunden große Verträge storniert.<br />
&nbsp;<br />
Frau M. erhebt Kündigungsschutzklage. Als Streitwert setzt das Gericht 10.000 Euro fest (Drei Brutto-Monatsgehälter sind der übliche Streitwert bei Kündigungen im Arbeitsrecht).<br />
&nbsp;<br />
<strong>Ihr Kostenrisiko über zwei gerichtliche Instanzen steigt mit dem Kostenrechtsmodernisierungsgesetz deutlich an.</strong><br />
&nbsp;</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="2" valign="bottom" width="250"><strong>1. Kosten nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz und Gerichtskostengesetz (RVG und GKG ab 2004)</strong></td>
<td rowspan="2" valign="bottom" width="250"><strong>in Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="0"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Eigene Anwaltskosten in erster Instanz</td>
<td valign="top" width="20">1.469,69</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Eigene Anwaltskosten in zweiter Instanz</td>
<td valign="top" width="20">1.643,15</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Gerichtskosten über zwei Instanzen</td>
<td valign="top" width="20">1.019,20</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Bei Arbeitsrechtsprozessen zahlt jede Partei in erster Instanz die eigenen Anwaltskosten – egal wer den Prozess gewinnt. In zweiter Instanz trägt der Unterlegene die Kosten der obsiegenden Partei.</td>
<td valign="top" width="20">1.643.15</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480"><strong>Gesamtkostenrisiko über zwei Instanzen</strong></td>
<td valign="top" width="20"><strong>5.775,19</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="2" valign="bottom" width="250"><strong>2. Kosten nach dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz<br />
(RVG und GKG ab 2013)</strong></td>
<td rowspan="2" valign="bottom" width="250"><strong>in Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="0"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Eigene Anwaltskosten in erster Instanz</td>
<td valign="top" width="20">1.683,85</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Eigene Anwaltskosten in zweiter Instanz</td>
<td valign="top" width="20">1.883,05</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Gerichtskosten über zwei Instanzen</td>
<td valign="top" width="20">1.237,60</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480">Bei Arbeitsrechtsprozessen zahlt jeder Partei in erster Instanz die eigenen Anwaltskosten – egal wer den Prozess gewinnt. In zweiter Instanz trägt der Unterlegene die Kosten der obsiegenden Partei.</td>
<td valign="top" width="20">1.883,05</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="480"><strong>Gesamtkostenrisiko über zwei Instanzen</strong></td>
<td valign="top" width="20"><strong>6.687,55</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Was raten Sie den Verbrauchern – wie können sie sich vor diesem Kostenrisiko schützen?</strong><br />
Am besten kann man sich gegen das Kostenrisiko eines Rechtsstreits mit einer Rechtsschutzversicherung schützen. Rund 40 Prozent der Haushalte verfügen bereits über diesen Versicherungsschutz. Die Rechtsschutzversicherung schützt je nach Bedarf bei juristischen Auseinandersetzungen aus den Bereichen Privatleben, Beruf, Verkehr und Wohnen. Sie übernimmt unter anderem Rechtsanwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten. Neben der reinen Kostenerstattung bietet eine Rechtsschutzversicherung darüber hinaus weitere Leistungen an, wie die telefonische anwaltliche Rechtsberatung, um eine erste rechtliche Einschätzung zu erhalten oder die außergerichtliche Streitbeilegung durch Mediation.</p>
<div class="holder">
<div class="frame">
<div class="content-tabs frame-c">
<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li class="active"><a href="#content-tabs-1">Zur Person</a></li>
</ul>
<div class="tab-content" id="content-tabs-1">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="20%"><a class="photo" href="#"><img alt="Dr. Jörg von Fürstenwerth" src="http://www.gdv.de/wp-content/themes/gdv/images/GF/m/m-gf-vf.png" width="124" height="170" /></a></td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong>Dr. Jörg von Fürstenwerth</strong><br />
Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth ist seit 1996 geschäftsführendes Präsidiumsmitglied und Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV).Von Fürstenwerth studierte Rechts- und Staatswissenschaften sowie Volkswirtschaftslehre in Bonn und London. 1985 promovierte er mit einer Arbeit zum Außenwirtschaftsrecht an der Universität zu Köln zum Dr. jur.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #f7f7f7;" width="49%"><strong>Mehr zum Thema</strong></td>
<td style="border: 0;"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #f7f7f7;" width="49%"><strong>Ansprechpartner für Presseanfragen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%"><a href="http://www.gdv.de/2013/01/an-sein-recht-zu-kommen-soll-teurer-werden/">&gt;&gt; Gerichtskosten: An sein Recht zu kommen soll teurer werden</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/01/paragraph-fuer-hoehere-kosten/">&gt;&gt; Rechtsschutzversicherung: Paragraph für höhere Kosten</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/01/die-rechtsschutzversicherung/">&gt;&gt; Pressematerial: Die Rechtsschutzversicherung</a></td>
<td style="border: 0;"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%">Stephan Schweda<br />
Tel.: 030/ 2020 &#8211; 5114<br />
Mail: <a href="mailto:s.schweda@gdv.de">s.schweda@gdv.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unseriöse Geschäftspraktiken besser bekämpfen</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/unserioese-geschaeftspraktiken-besser-bekaempfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrechtsanwaltsordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsdienstleistungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Versicherungswirtschaft begrüßt die Gesetzesinitiative zur Verbesserung des Verbraucherschutzes in den Bereichen Inkassowesen, Telefonwerbung und Abmahnwesen ausdrücklich. Die Praktiken und Methoden unseriöser Unternehmen schädigen nicht nur  betroffene Verbraucher – sie erschüttern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Tätigkeit seriös arbeitender Inkassounternehmen und Rechtsanwälte. Auch die deutschen Versicherungsunternehmen sind auf die Dienstleistungen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Versicherungswirtschaft begrüßt die Gesetzesinitiative zur Verbesserung des Verbraucherschutzes in den Bereichen Inkassowesen, Telefonwerbung und Abmahnwesen ausdrücklich. Die Praktiken und Methoden unseriöser Unternehmen schädigen nicht nur  betroffene Verbraucher – sie erschüttern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Tätigkeit seriös arbeitender Inkassounternehmen und Rechtsanwälte.</strong></p>
<p>Auch die deutschen Versicherungsunternehmen sind auf die Dienstleistungen seriös arbeitender, vertrauenswürdiger Inkassounternehmen und Rechtsanwälte angewiesen. Die im Gesetzentwurf der Bundesregierung enthaltenen Darlegungs- und Informationspflichten gefährden jedoch die Zusammenarbeit der Versicherungswirtschaft mit Inkassodienstleistern. Den geforderten Darlegungspflichten könnten die Versicherungsunternehmen als Auftraggeber von Inkassodienstleistungen derzeit aus rechtlichen wie tatsächlichen Gründen nicht entsprechen.</p>
<p>Bei der Festlegung der Informationspflichten sollten die Besonderheiten von Dauerschuldverhältnissen &#8211; zu denen auch Versicherungsverträge zählen &#8211; berücksichtigt werden. Bei dieser Art von Verträgen liegt der Zeitpunkt des Vertragsschlusses unter Umständen Jahre zurück, so dass der Verbraucher im Falle des Forderungsinkassos andere Informationen benötigt als bei Verträgen mit einmaliger Leistung. Zudem bestehen für Versicherungsunternehmen besondere datenschutzrechtliche Pflichten, die eine Informationsweitergabe in dem vom Gesetzentwurf geforderten Umfang verbieten.</p>
<p>Die vollständige GDV-Stellungnahme finden Sie im Download-Bereich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir brauchen eine Demografie-Strategie&#8221;</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/wir-brauchen-eine-demografie-strategie-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter & Existenzsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder und Grafiken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Alterssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbetafeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berechnungen zufolge wird Deutschland bis 2060 ein Fünftel der Bevölkerung verlieren &#8211; etwa 17 Millionen Einwohner. Jeder Dritte wird dann 65 Jahre oder älter sein. Wie kann das Land darauf reagieren? Auf der Suche nach Lösungen für eine alternde Gesellschaft findet heute der zweite Demografiegipfel der Bundesregierung statt. Im Fokus stehen flexibilisierte Arbeitszeiten, altersgerechte Arbeitsmodelle, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berechnungen zufolge wird Deutschland bis 2060 ein Fünftel der Bevölkerung verlieren &#8211; etwa 17 Millionen Einwohner. Jeder Dritte wird dann 65 Jahre oder älter sein. Wie kann das Land darauf reagieren?</strong></p>
<p>Auf der Suche nach Lösungen für eine alternde Gesellschaft findet heute der zweite Demografiegipfel der Bundesregierung statt. Im Fokus stehen flexibilisierte Arbeitszeiten, altersgerechte Arbeitsmodelle, mehr Frauen im Erwerbsleben und Weiterbildungsangebote. Da das Thema Demografie aber alle Lebensbereiche betreffen wird, zählt es zu den Kernthemen der gesamten Versicherungswirtschaft, nicht nur als Herausforderung für die Altersvorsorge.</p>
<div class="holder">
<div class="frame">
<div class="content-tabs frame-c">
<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li class="active"><a href="#content-tabs-1">Statement</a></li>
</ul>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="20%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/11/Foto_GDV_Praesidium_Erdland_Alexander_Thumb.jpg" alt="Dr. Alexander Erdland" width="132" height="200" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/11/Foto_GDV_Praesidium_Erdland_Alexander_300dpi.jpg" target="_blank"><span>Download (300 dpi)</span></a></div>
</td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong>Dr. Alexander Erdland, Präsident des GDV:</strong></p>
<p><strong>„Wir sollten alles daran setzen, das Wissen und die Erfahrung unserer Fachkräfte so lange und breit wie möglich zu nutzen. Starre Altersgrenzen – auch in der privaten Altersvorsorge &#8211; sind überholt. Gefragt sind flexiblere Lösungen beim Übergang in den Ruhestand, die es dem einzelnen ermöglichen, seine Lebensarbeitszeiten auch verlängern zu können. Dies ist zugleich eine wesentliche Voraussetzung, um die gesetzliche und private Rente demografiefester zu machen.&#8221;</strong>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><br class="clear" /></p>
<div style="background-image: url('/wp-content/uploads/2012/12/trenner-black.png'); background-repeat:no-repeat;" width="80%">
<h4><br class="clear" /></h4>
<h3><strong><span style="color: #ffffff;">&nbsp;&nbsp;Demografischer Wandel &#8211; eine Herausforderung für die Sozialkassen</span></strong></h3>
<h4><br class="clear" /></h4>
</div>
<p><br class="clear" /><br />
Zukünftig werden immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner aufkommen müssen. Standen im Jahr 2010 einem Rentner noch rund drei potenzielle Beitragszahler gegenüber, wird sich dieses Verhältnis bis zum Jahr 2030 auf 1:2 reduzieren.</p>
<p>Die Anzahl derjenigen, die arbeiten und in die Sozialkasse einzahlen, sinkt – die Anzahl derjenigen, die Anspruch auf Sozialleistungen haben, nimmt stetig zu. Dazu kommt, dass die Deutschen immer länger leben. Die Kurve der Lebenserwartung zeigt seit Beginn der Aufzeichnungen mit Gründung des Deutschen Reiches 1871 nach oben.<br />
<br class="clear" /></p>
<div style="background-image: url('/wp-content/uploads/2012/12/trenner-black.png'); background-repeat:no-repeat;" width="80%">
<h4><br class="clear" /></h4>
<h3><strong><span style="color: #ffffff;">&nbsp;&nbsp;Lebenserwartung: späterer Alterungsprozess, geringeres Sterberisiko</span></strong></h3>
<h4><br class="clear" /></h4>
</div>
<p><br class="clear" /><br />
Die Lebenserwartung steigt im Schnitt jährlich um drei Monate. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen, wie auch das <a href="http://www.forum.mpg.de/veranstaltungen/veranstaltung1/hintergrund/link3.pdf" target="_blank">Max-Planck-Institut für demografische Forschung</a> in Rostock bekräftigt. Die Lebenserwartung der Menschen steigt unter anderem, weil der Alterungsprozess immer später einsetzt und das <a href="http://www.mpg.de/6364339/Demografie_Lebenserwartung?seite=1" target="_blank">Sterberisiko</a> sinkt. </p>
<p>Im Jahr 2030 werden in Deutschland voraussichtlich über 8 Prozent der Bevölkerung über 80 Jahre alt sein. Vor allem in Ostdeutschland, wie die Deutschlandkarte zeigt, wird in vielen Landkreisen jeder zehnte Einwohner über 80 Jahre alt sein.  </p>
<p><a href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/Grafik-Anteil_ueber80_Kreise_2030.png"><img class="alignleft size-full wp-image-31762" title="Bevölkerung im Alter von 80 und mehr nach Kreisen im Jahr 2030" src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/Grafik-Anteil_ueber80_Kreise_2030.png" alt="Bevölkerung im Alter von 80 und mehr nach Kreisen im Jahr 2030" width="550" height="687" /></a><br />
&nbsp;<br />
Quelle: <a href="http://www.demografie-portal.de/SharedDocs/Informieren/DE/Statistiken/Bund/Anteil_ueber80_Kreise_2030.html" target="_blank">Demografie-Portal des Bundes und der Länder</a><br />
<br class="clear" /></p>
<div style="background-image: url('/wp-content/uploads/2012/12/trenner-black.png'); background-repeat:no-repeat;" width="80%">
<h4><br class="clear" /></h4>
<h3><strong><span style="color: #ffffff;">&nbsp;&nbsp;Langlebigkeit &#8211; wie Versicherer kalkulieren</span></strong></h3>
<h4><br class="clear" /></h4>
</div>
<p><br class="clear" /><br />
Eine stetig steigende Lebenserwartung &#8211; genau das ist die Herausforderung, vor der Versicherer stehen. Sie müssen garantieren, dass alle Menschen, auch jene, die älter als 100 Jahre werden, lebenslang ihre Rente bekommen – und dementsprechend kalkulieren.Versicherer sind im Interesse ihrer Kunden<a href="http://dejure.org/gesetze/VAG/11.html" target="_blank"> gesetzlich verpflichtet (VAG)</a>, vorsichtig <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/deckrv/gesamt.pdf" target="_blank">zu kalkulieren</a>. Denn für sie ist es bei der Kalkulation von Rentenversicherungen über 30 bis 60 Jahre von entscheidender Bedeutung, Trends nicht zu unterschätzen.</p>
<p>Steigt die Lebenserwartung stärker als vom Versicherer kalkuliert, ist die Erfüllbarkeit der Versicherungsverträge gefährdet. Für die Kalkulation der Verpflichtungen aus Rentenversicherungen ist den Versicherern die aktuelle <a href="https://aktuar.de/custom/download/dav/veroeffentlichungen/2004-UAG-Rentnersterblichkeit-DAV-2004R.pdf" target="_blank">Rententafel der Deutschen Aktuarvereinigung DAV 2004 R</a> vorgeschrieben. </p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #F7F7F7;" width="49%">
<strong>Mehr zum Thema</strong>
</td>
<td style="border: 0; width="2%"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #F7F7F7;" width="49%">
<strong>Ansprechpartner</strong>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%">
<a href="http://www.gdv.de/2013/02/rente-mit-67-ist-erst-der-anfang-flexible-altersgrenzen-sind-die-zukunft/">>> Interview: Rente mit 67 ist erst der Anfang &#8211; flexible Altersgrenzen sind die Zukunft</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/04/der-staat-stoesst-an-die-grenzen-seiner-machbarkeiten/">>> Interview Matthias Horx: Das Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten&#8221;</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/03/so-lange-beziehen-die-deutschen-rente/">>> Infografik: 18,1 Jahre beziehen die Deutschen Rente &#8211; Tendenz steigend</a>
</td>
<td style="border: 0; width="2%"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%">
Una Großmann<br />
Tel.: 030/ 2020 &#8211; 5185<br />
Mail: <a href="mailto:u.grossmann@gdv.de">u.grossmann@gdv.de</a>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdv.de/2013/05/wir-brauchen-eine-demografie-strategie-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wohnungseinbrüche steigen weiter und kosten Versicherer knapp eine halbe Milliarde Euro</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/wohnungseinbrueche-steigen-weiter-und-kosten-versicherer-knapp-eine-halbe-milliarde-euro/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder und Grafiken]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch-Diebstahl-Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Hausratversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseinbrüche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdv.de/?p=36393</guid>
		<description><![CDATA[Zahl der Wohnungseinbrüche steigt um 10.000 auf 140.000 Rekord: Ein Einbruch verursacht einen Schaden von durchschnittlich 3.300 Euro Vier von zehn Einbrüchen können verhindert werden – Tipps zum Einbruchschutz Die neuesten Zahlen der deutschen Hausratversicherer sind alarmierend: Wohnungseinbrüche nehmen deutschlandweit zu und verursachen immer höhere Schäden. Nach vorläufigen Auswertungen kosteten sie 2012 die Versicherer 470 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<ul>
<li>Zahl der Wohnungseinbrüche steigt um 10.000 auf 140.000</li>
<li>Rekord: Ein Einbruch verursacht einen Schaden von durchschnittlich 3.300 Euro</li>
<li>Vier von zehn Einbrüchen können verhindert werden – Tipps zum Einbruchschutz</li>
</ul>
<p></strong><br />
Die neuesten Zahlen der deutschen Hausratversicherer sind alarmierend: Wohnungseinbrüche nehmen deutschlandweit zu und verursachen immer höhere Schäden. Nach vorläufigen Auswertungen kosteten sie 2012 die Versicherer 470 Millionen Euro, das sind 50 Millionen Euro mehr als noch im Jahr zuvor. Die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg 2012 erneut um 10.000 auf inzwischen 140.000 Straftaten. Innerhalb der letzten drei Jahre haben diese Delikte um fast 30 Prozent zugenommen. Die Zahlen hat heute der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin veröffentlicht. </p>
<table class="personen" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border-right: 0; border-left: 0;" width="20%"><a class="photo" href="http://www.gdv.de/wp-content/themes/gdv/images/GF/m/m-gf-vf.png"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/themes/gdv/images/GF/m/m-gf-vf.png" alt="Dr. Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth" width="124" height="170" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/themes/gdv/images/GF/xl/Fuerstenwerth_GDV_Portrait_XL_Website.jpg" target="_blank"><span>Druckfähiges Bild</span></a></div>
</td>
<td style="border-right: 0; border-left: 0;" width="80%"><strong>Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der GDV-Hauptgeschäftsführung:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gegen Einbruch gesichert.&#8221;</p></blockquote>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;<br />
„Einbrechern wird ihr Handwerk noch immer zu leicht gemacht.“, erklärt Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung beim GDV. „Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gegen Einbruch gesichert.“ Dabei kann der Einsatz von Sicherheitstechnik in vier von zehn Fällen die Straftat verhindern.</p>
<p><strong>Rekordsumme: Ein Einbruch verursacht durchschnittlich 3.300 Euro Schaden</strong><br />
Immer mehr Menschen verfügen über hochwertig ausgestattete Wohnungen und Häuser. Die fortschreitende Technisierung der Lebenswelt mit Smartphones, Tablet-PCs und Laptops erklärt die hohen Schäden, die Einbrüche verursachen. „Die Kosten für Einbruchschäden haben einen neuen Rekord erreicht“, resümiert von Fürstenwerth. Im Durchschnitt hinterlassen Einbrecher 3.300 Euro Schaden. “Elektronikartikel lassen sich relativ einfach wiederverkaufen, daher sind sie neben Schmuck und Bargeld für Einbrecher attraktiv“, ergänzt von Fürstenwerth.</p>
<p>Der Sachschaden ist das eine, aber viel schwerer wiegen meist die psychischen Folgen der Straftat. Das Wissen, dass ein Fremder in die vermeintlich sichere Privatsphäre eingedrungen ist, lässt Einbruchsopfer oft unter Schlaflosigkeit und Angstzuständen leiden.</p>
<div class="holder">
<div class="frame">
<div class="content-tabs frame-c">
<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li class="active"><a href="#content-tabs-1">Statistik</a></li>
<li><a href="#content-tabs-2">Infografiken</a></li>
<li><a href="#content-tabs-3">Pressefotos</a></li>
<li><a href="#content-tabs-4">Radiobeitrag</a></li>
</ul>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td width="50%"><strong>Entwicklung der Wohnungseinbrüche in Deutschland 1998-2012</strong></p>
<style="border-right: 0;" width="50%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Entwicklung-Einbruchszahlen-1998-2012.jpg" alt="Wohnungseinbrüche in Deutschland 1998-2012" width="146" height="220" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Entwicklung-Einbruchszahlen-1998-2012.jpg" target="_blank"><span>Download (JPG, 300 dpi)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
<td width="50%"><strong>So viel Schaden verursacht ein Wohnungseinbruch im Durchschnitt</strong></p>
<style="border-right: 0;" width="50%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Einbrueche_2012-Schaden-Durchschnitt.jpg" alt="So viel Schaden verursacht ein Wohnungseinbruch im Durchschnitt" width="146" height="220" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Einbrueche_2012-Schaden-Durchschnitt.jpg" target="_blank"><span>Download (JPG, 300 dpi)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div id="content-tabs-2" class="tab-content">
<table class="personen" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="50%">
<style="border-right: 0;" width="50%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Grafik-Einbrüche-1998-2012.png" alt="Entwicklung der Wohnungseinbrüche in Deutschland 1998-2012" width="250" height="178" /></a><strong>Entwicklung der Wohnungseinbrüche in Deutschland 1998-2012</strong></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Grafik-Einbrüche-1998-2012.png" target="_blank"><span>Download (PNG)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
<td width="40%">
<style="border-right: 0;" width="50%"><a class="photo" href="#"><img src="/wp-content/uploads/2012/05/Einbruchschutz_8_GDV_Grafik_Hausratversicherung_thumb.jpg" alt="Die Hausratversicherung" width="250" height="213" /></a><strong>Was eine Hausratversicherung leistet</strong></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="/wp-content/uploads/2012/05/Einbruchschutz_8_GDV_Grafik_Hausratversicherung.pdf" target="_blank"><span>Download (Pdf)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div id="content-tabs-3" class="tab-content">
<p>Nutzen Sie unser Bild-Angebot, um auf das Thema "Wohnungseinbrüche" aufmerksam zu machen. Als Quelle geben Sie bitte "GDV - Ihre Deutschen Versicherer" an. Bitte nutzen Sie die Bilder nicht für werbliche Zwecke. Fragen Sie uns im Zweifelsfall.</p>
<table class="personen" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border-right: 0;" width="50%"><a class="photo" href="#"><img src="/wp-content/uploads/2012/05/Einbruchschutz_1_GDV_Einbrecher_Einbruch_Sicherheit_Thumb.jpg" alt="Einbrecher" width="250" height="167" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="/wp-content/uploads/2012/05/Einbruchschutz_1_GDV_Einbrecher_Einbruch_Sicherheit.jpg" target="_blank"><span>Druckversion (300dpi, JPG)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
<td style="border-right: 0;" width="50%"><a class="photo" href="#"><img src="/wp-content/uploads/2012/05/Einbruchschutz_3_GDV_Einbruch_Silhouette_9449_Thumb.jpg" alt="Einbrecher" width="250" height="167" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="/wp-content/uploads/2012/05/Einbruchschutz_3_GDV_Einbruch_Silhouette_9449.jpg" target="_blank"><span>Druckversion (300dpi, JPG)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div id="content-tabs-4" class="tab-content">
<strong>Der Radiobeitrag und die O-Töne dürfen kostenfrei zum Thema „Einbruchbilanz 2012“ von Radiosendern gesendet werden. Bitte nutzen Sie die Audiodateien nicht für werbliche Zwecke.</strong></p>
<table class="personen" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border-right: 0; border-left: 0; border-bottom: 0;" width="50%">
<script type='text/javascript'>_wpaudio.enc['wpaudio-519d5a2c84969'] = '\u0068\u0074\u0074\u0070\u003a\u002f\u002f\u0077\u0077\u0077\u002e\u0067\u0064\u0076\u002e\u0064\u0065\u002f\u0077\u0070\u002d\u0063\u006f\u006e\u0074\u0065\u006e\u0074\u002f\u0075\u0070\u006c\u006f\u0061\u0064\u0073\u002f\u0032\u0030\u0031\u0033\u002f\u0030\u0035\u002f\u0042\u006d\u0045\u005f\u0045\u0069\u006e\u0062\u0072\u0075\u0063\u0068\u0042\u0069\u006c\u0061\u006e\u007a\u002e\u006d\u0070\u0033';</script><a id='wpaudio-519d5a2c84969' class='wpaudio wpaudio-nodl wpaudio-enc wpaudio-readid3' href='#'>BmE_EinbruchBilanz.mp3</a><br />
.......................................</p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/BmE_EinbruchBilanz.mp3" target="_blank"><span>MP3 (1,7 MB), 1:49</span></a></div>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Manuskript_Radiobeitrag_EinbruchBilanz.pdf" target="_blank"><span>Download Manuskript</span></a></div>
</td>
<td style="border-right: 0; border-left: 0; border-bottom: 0;" width="50%">
<script type='text/javascript'>_wpaudio.enc['wpaudio-519d5a2c84b3c'] = '\u0068\u0074\u0074\u0070\u003a\u002f\u002f\u0077\u0077\u0077\u002e\u0067\u0064\u0076\u002e\u0064\u0065\u002f\u0077\u0070\u002d\u0063\u006f\u006e\u0074\u0065\u006e\u0074\u002f\u0075\u0070\u006c\u006f\u0061\u0064\u0073\u002f\u0032\u0030\u0031\u0033\u002f\u0030\u0035\u002f\u004f\u002d\u0054\u006f\u0065\u006e\u0065\u005f\u0045\u0069\u006e\u0062\u0072\u0075\u0063\u0068\u0042\u0069\u006c\u0061\u006e\u007a\u002e\u006d\u0070\u0033';</script><a id='wpaudio-519d5a2c84b3c' class='wpaudio wpaudio-nodl wpaudio-enc wpaudio-readid3' href='#'>O-Toene_EinbruchBilanz.mp3</a><br />
.......................................</p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Toene_EinbruchBilanz.mp3" target="_blank"><span>MP3 (2,1 MB), 2:18</span></a></div>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Manuskript-O-Toene_EinbruchBilanz.pdf" target="_blank"><span>Download Manuskript</span></a></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="holder">
<div class="frame">
<div class="content-tabs frame-c">
<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li><a href="#content-tabs-1">6 Tipps für mehr Sicherheit</a></li>
</ul>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<strong>Wie wichtig das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit ist, zeigt sich meist erst, wenn es verloren gegangen ist. Die Betroffenen kümmern sich leider in der Regel erst nach einem Einbruch um Sicherheitstechnik. Dabei erschweren mechanische und elektronische Sicherungseinrichtungen den Einbrechern nachweislich das Handwerk. Vier von zehn Einbruchsversuchen scheitern auch an Sicherheitstechnik.</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>1.</strong> <strong>Außenbereiche</strong> bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.<br />
<strong>2.</strong> Anwesenheit signalisieren: <strong>Rollläden</strong> tagsüber hochziehen und nachts schließen.<br />
<strong>3.</strong> Keine Experimente: <strong>Türen</strong> immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. <strong>Schlüssel</strong> nie an Außenverstecken deponieren.<br />
<strong>4.</strong> In <strong>Sicherungstechnik</strong> investieren, wie spezielle Schlösser für Fenster und Türen.<br />
<strong>5.</strong> Geprüfte und <strong>zertifizierte Alarmanlagen</strong> bieten zusätzliche Sicherheit.<br />
<strong>6.</strong> <strong>Bei Abwesenheit</strong> vorsorgen: Den Briefkasten leeren lassen, Licht und Rollläden durch Zeitschaltuhren steuern.
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Mit der Hausratversicherung gegen Einbruch versichern</strong><br />
Mit einer Hausratversicherung können Mieter und Hausbesitzer ihr Eigentum vor dem materiellen Verlust durch Einbruch und Vandalismus, Feuer, Sturm, Hagel oder vor Leitungswasserschäden schützen. Die Hausratversicherung übernimmt die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände und erstattet die Kosten für Reparaturmaßnahmen, beispielsweise nach einem Einbruch aufgrund aufgebrochener Fenster und Türen.</p>
<p>Um im Schadenfall gut gewappnet zu sein, ist es wichtig, den wertvollen Hausrat z. B. über Fotos und Einkaufsbelege gut dokumentieren zu können. 25 Prozent aller Haushalte in Deutschland besitzen laut Institut für Demoskopie Allensbach keine Versicherung für die eigenen vier Wände – und stehen damit beim Wohnungseinbruch ohne finanzielle Hilfe da.</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #F7F7F7;" width="49%">
<strong>Mehr zum Thema</strong>
</td>
<td style="border: 0; width="2%"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0; background-color: #F7F7F7;" width="49%">
<strong>Ansprechpartnerin</strong>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%">
<a href="http://www.gdv.de/produkte/das-interaktive-haus-2/">>> Das interaktive Haus - Welche Schwachstellen Einbrecher häufig nutzen</a><br />
<a href="http://www.k-einbruch.de/" target="_blank">>> K-Einbruch - Sichern Sie ihr Zuhause</a><br />
<a href="http://www.vds-home.de" target="_blank">>> VdS Home - Sicherheit für Familie, Haus und Wohnung</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/tag/einbruch-diebstahl-schutz/">>> Alle Artikel zum Thema Einbruch-Diebstahl-Schutz auf GDV.DE</a>
</td>
<td style="border: 0; width="2%"></td>
<td style="padding-left: 5px; border: 0;" width="50%">
Kathrin Jarosch<br />
Tel.: 030/ 2020 - 5180<br />
Mail: <a href="mailto:k.jarosch@gdv.de">k.jarosch@gdv.de</a>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdv.de/2013/05/wohnungseinbrueche-steigen-weiter-und-kosten-versicherer-knapp-eine-halbe-milliarde-euro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Toene_EinbruchBilanz.mp3" length="2209648" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/BmE_EinbruchBilanz.mp3" length="1747385" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Eine Rente für Selbstständige und Freiberufler</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/die-rente-fuer-selbststaendige-und-freiberufler/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/05/die-rente-fuer-selbststaendige-und-freiberufler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audiobeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Basisrente]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdv.de/?p=36342</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, für den kann es im Alter finanziell ziemlich eng werden. Oder anders gesagt: dem werden – im Vergleich zu seinem jetzigen Lebensstandard und nach heutiger Kaufkraft berechnet – im Alter jeden Monat rund 800 Euro fehlen. Verhindern lässt sich das nur mit einer privaten Vorsorge. Zum Beispiel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, für den kann es im Alter finanziell ziemlich eng werden. Oder anders gesagt: dem werden – im Vergleich zu seinem jetzigen Lebensstandard und nach heutiger Kaufkraft berechnet – im Alter jeden Monat rund 800 Euro fehlen. </strong></p>
<p>Verhindern lässt sich das nur mit einer privaten Vorsorge. Zum Beispiel mit einer Basis- oder, wie der Volksmund auch sagt, einer Rürup-Rente. Die ist besonders für Selbstständige und Freiberufler interessant. Worauf man beim Abschluss unbedingt achten sollte und ob man im Falle eines Job-Verlustes geschützt ist, weiß Mathias Zunk.</p>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="20%"><a class="photo" href="#"><img src="/wp-content/uploads/2012/10/148495718.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong></strong><br />
<script type='text/javascript'>_wpaudio.enc['wpaudio-519d5a2c88379'] = '\u0068\u0074\u0074\u0070\u003a\u002f\u002f\u0077\u0077\u0077\u002e\u0067\u0064\u0076\u002e\u0064\u0065\u002f\u0077\u0070\u002d\u0063\u006f\u006e\u0074\u0065\u006e\u0074\u002f\u0075\u0070\u006c\u006f\u0061\u0064\u0073\u002f\u0032\u0030\u0031\u0033\u002f\u0030\u0035\u002f\u0050\u006f\u0064\u0063\u0061\u0073\u0074\u005f\u0042\u0061\u0073\u0069\u0073\u0072\u0065\u006e\u0074\u0065\u002e\u006d\u0070\u0033';</script><a id='wpaudio-519d5a2c88379' class='wpaudio wpaudio-nodl wpaudio-enc wpaudio-readid3' href='#'>Podcast_Basisrente.mp3</a><br />
<strong>Dauer: 4:02</strong></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/Podcast_Basisrente.mp3" target="_blank"><span>Download (MP3)</span></a></div>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/tag/podcast/"><span>Alle Podcasts auf GDV.DE</span></a></div>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><strong>Herr Zunk, was genau verbirgt sich hinter der Basis- beziehungsweise der Rürup-Rente?</strong><br />
Die Basisrente ist eine freiwillige, private Leibrentenversicherung, ihr Konzept ähnelt dem der gesetzlichen Rentenversicherung, wird aber jedoch völlig anders finanziert.</p>
<p><strong>Wo ist denn da der Unterschied?</strong><br />
In der gesetzlichen Rentenversicherung gilt das sogenannte Umlageverfahren. Das heißt, die aktuellen Renten werden immer aus dem jeweiligen Arbeitseinkommen der Arbeitnehmer finanziert. Bei der Basisrente haben wir ein sogenanntes Kapitaldeckungsverfahren. Das heißt, der Kunde schließt hier einen individuellen Vorsorgevertrag mit garantierten Leistungen und einer Überschussbeteiligung bei einem privaten Versicherungsunternehmen ab.</p>
<p><strong>Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, damit der Staat so eine Basisrente fördert?</strong><br />
In den Genuss der staatlichen Förderung kommen grundsätzlich alle einkommensteuerpflichtigen Personen, die ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben. An den Vertrag hat der Gesetzgeber aber bestimmte Voraussetzungen geknüpft: Er muss beispielsweise eine lebenslange monatliche Leibrente zusagen. Die Auszahlungen dürfen hier nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres erfolgen. Für Verträge, die nach 2012 geschlossen wurden, gilt das 62. Lebensjahr.</p>
<div class="holder">
<div class="frame">
<div class="content-tabs frame-c">
<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li class="active"><a href="#content-tabs-1">Fragen zum Versicherungsschutz?</a></li>
</ul>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="30%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/03/Mathias_Zunk_GDV-Verbraucherservice.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a></td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong><strong>Mathias Zunk<br />
</strong></strong>Versicherungsexperte beim Verbraucherservice des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft<br />
<strong><br />
Telefon:</strong> 0800-3399399 (kostenlos)<br />
<strong>Mail:</strong> verbraucher@gdv.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und für wen lohnt sich diese Art der Altersvorsorge besonders?</strong><br />
Mit der Rürup- oder Basisrente habe große Teile der Bevölkerung erstmals die Möglichkeit, aus unversteuertem Einkommen privat für ihr Alter vorzusorgen. Das Angebot wendet sich vor allem an Selbstständige und Freiberufler, die den Förderrahmen komplett für ihre private Vorsorge nutzen können. Aber auch normale Arbeitnehmer können halt die Förderung in Anspruch nehmen und entsprechend steuerfrei Beiträge in die Rürup-Rente einzahlen.</p>
<p><strong>Wir leben in unsicheren Zeiten: Was ist, wenn man plötzlich seinen Job verliert?</strong><br />
Das Vorsorgekapital der Basisrente ist während der Ansparzeit vor einer vorzeitigen Verwertung bei Arbeitslosigkeit geschützt. Es kann entsprechend nicht gepfändet werden. Das heißt, weder die Agenturen für Arbeit, noch das Sozialamt oder eventuelle Gläubiger haben Zugriff auf die Basisrente.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.gdv.de/verbraucherinformationen/lebensversicherung-und-altersvorsorge/#basisrente">&gt;&gt; GDV-Verbraucherservice: Mehr Informationen zur Basis-Rente &#8211; umfassend, sachlich und neutral</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/tag/podcast/">&gt;&gt; Alle Podcasts auf GDV.DE</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Die Zinssenkungen der EZB gehen auf Kosten der Altersvorsorgesparer“</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/die-zinssenkungen-der-ezb-gehen-auf-kosten-der-altersvorsorgesparer/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter & Existenzsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder und Grafiken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbetafeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der weiteren Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat der Spiegel diese Woche die Auswirkungen dieser fortdauernden Niedrigzinspolitik für Sparer zum Titelthema gemacht. GDV-Präsident Alexander Erdland spricht im Interview über die damit verbundenen Herausforderungen für Kapitalanleger und Altersvorsorgesparer. Ist eine Diskussion über den künftigen Kurs der privaten Altersversorgung &#8211; wie ihn jetzt der Spiegel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der weiteren Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat der Spiegel diese Woche die Auswirkungen dieser fortdauernden Niedrigzinspolitik für Sparer zum Titelthema gemacht. GDV-Präsident Alexander Erdland spricht im Interview über die damit verbundenen Herausforderungen für Kapitalanleger und Altersvorsorgesparer.</strong></p>
<p><strong>Ist eine Diskussion über den künftigen Kurs der privaten Altersversorgung &#8211; wie ihn jetzt der Spiegel anstößt &#8211; notwendig?</strong><br />
<strong>Alexander Erdland:</strong> Ja, das Thema muss stärker in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit. Wir haben in der letzten Woche die Zinssenkung der EZB genau deshalb kritisiert, weil sie auf Kosten der Altersvorsorgesparer geht – mit spürbaren Folgen: allein 2012 verzeichneten die Lebensversicherer für ihre Kunden zinsbedingte Mindereinnahmen von 4 Milliarden Euro. Neben den negativen Folgen für unsere private Altersvorsorge birgt die Niedrigzinstherapie der EZB weitere Gefahren für Fehlanreize; ohne Ländern wirklich zu nutzen, denen geholfen werden soll.</p>
<p>Zentral für die Überwindung der Schuldenkrise bleibt, dass die wachstumsschwächeren Länder ihre Reformbemühungen zur Konsolidierung der Staatshaushalte und zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit konsequent fortsetzen. Ohne diese Reformen wird Europa nicht aus der Krise kommen. Und ohne die Aussicht auf baldige Rückkehr zu einem marktgerechten Zinsniveau schaffen wir ein riesiges Folgeproblem: massive Lücken in der Altersversorgung der künftigen Rentner.  </p>
<blockquote><p>&#8220;Gerade in Zeiten niedriger Zinsen müssen wir uns gemeinsam Gedanken darüber machen, wie wir die Vorsorgelücke trotzdem schließen können.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Die Niedrigzinsstrategie der EZB als schwere Hypothek für die private Altersvorsorge ist ein  Aspekt der aktuellen Diskussion. Sind Sie denn darüber hinaus auch offen für eine grundsätzliche Diskussion der „richtigen“ Altersvorsorge?</strong><br />
Natürlich, gerade in Zeiten niedriger Zinsen müssen wir uns gemeinsam Gedanken darüber machen, wie wir die Vorsorgelücke trotzdem schließen können. Wir sollten und müssen die unterschiedlichen Alternativen sowie ihre Stärken und Schwächen diskutieren. Aber bitte konstruktiv und mit Offenheit bei allen Beteiligten. Die Versicherer sind offen für berechtigte Kritik. Wir müssen zum Beispiel noch nachvollziehbarer machen, wie die Ausgleichmechanismen in der Lebens- und Rentenversicherung funktionieren. Hier können und müssen wir besser werden.</p>
<p>Von unseren Kritikern erwarte ich aber auch, dass sie nicht alleine schon das Vorhandensein von Komplexität als Beweis für Unfairness gegenüber Kunden bewerten. Eine Lebensversicherung ist zwangsläufig komplexer als ein individueller Sparvorgang. Sie ist eine kollektive Versicherungslösung, bei der sich die Kunden Kosten, Risiken und Erträge teilen. Erst dieser kollektive Ansatz ermöglicht stabile Erträge und lebenslange Renten für die Versicherten – auch wenn er sich nicht auf einem einzigen Bierdeckel erklären lässt. Gesamtgesellschaftlich gibt es aber keinen effizienteren Weg, um dieses Leistungsprofil darzustellen.</p>
<p><strong>Ist das schwedische Modell eine Alternative?</strong><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/05/welche-alternativen-zur-riester-rente-bieten-andere-laender/">Beim schwedischen Modell</a> trägt der Versicherte das Kapitalmarktrisiko in voller Höhe allein. Die kapitalgedeckte Vorsorge ist für alle Schweden verpflichtend, ohne dass Geringverdiener und Familien eine Förderung erhalten. Das halte ich gegenüber der Riester-Rente für klare Nachteile. Dass <a href="http://www.gdv.de/2013/05/welche-alternativen-zur-riester-rente-bieten-andere-laender/">das schwedische Modell</a> billiger ist, kann angesichts des schlechteren Leistungsprofils deshalb nicht das entscheidende Argument sein. </p>
<blockquote><p>&#8220;Richtig ist: die Renditen der Lebensversicherung sind heute niedriger als früher. Richtig ist aber auch: dies gilt für alle Kapitalanlagen mit vergleichbarer Sicherheit.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Ein zentraler Vorwurf gegen die Lebensversicherung ist, dass sie sich nicht lohne: sie bringe zu wenig Rendite und sei zu teuer. Was sagen Sie dazu?</strong><br />
Ich kann diesen Vorwurf angesichts der Fakten nicht nachvollziehen: bei einer durchschnittlichen laufenden Verzinsung von aktuell 3,6 Prozent und einer Gesamtverzinsung von mehr als vier Prozent fällt es schwer, andere sichere Kapitalanlagen zu finden, die aktuell noch solche Renditen bieten. Richtig ist: die Renditen der Lebensversicherung sind heute niedriger als früher. Richtig ist aber auch: dies gilt für alle Kapitalanlagen mit vergleichbarer Sicherheit. Die historisch niedrigen Zinsen sind eine Herausforderung für alle Kapitalanleger. Daraus zu schlussfolgern, private Altersvorsorge lohne sich nicht mehr, wäre falsch. Die demografische Belastung der gesetzlichen Rente nimmt sukzessive zu. Um die Lücken dieser Säule zu schließen, ist private Altersvorsorge alternativlos.   </p>
<p><strong>Aber wäre es vor dem Hintergrund des Zinstiefs nicht geradezu zwingend, dass private Altersvorsorge in Deutschland stärker auf Aktien aufgebaut wird – um damit höhere Renditen zu realisieren?</strong><br />
Der Ruf nach Aktien ist immer dann am lautesten, wenn die Kurse über längere Zeit steigen. Aktien bedeuten aber auch, dass man Verlustphasen aushalten können muss – mental und finanziell. Es kann zu extremen Kursausschlägen in beide Richtungen kommen. Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt sind für den Erfolg eines Aktieninvestments heute wichtiger als früher – die erzielte Aktienrendite hängt von einer Vielzahl ungewisser Faktoren ab. Eine Basisversorgung, die Planungssicherheit gibt, ist deshalb für jeden ein Muss. Das bieten die Lebensversicherer. Aktien können dazu eine gute Ergänzung sein. Als Basisvorsorge eignen sie sich für die wenigsten, weil man sich Verluste leisten können muss.</p>
<p><strong>Und was ist mit den Kosten? Müssen die nicht runter – gerade wenn die Rendite sinkt?</strong><br />
Keine Frage &#8211; bei zurückgehenden Renditen aufgrund von anhaltend niedrigen Zinsen müssen wir alle Potentiale ausschöpfen, damit sich private Altersvorsorge für unsere Kunden weiter lohnt. Dazu gehört auch, die Produkte weiter kostenseitig zu entlasten. Daran arbeiten wir konsequent: In der Lebensversicherung haben wir die Verwaltungskostenquote seit 1995 mehr als halbiert.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir rechnen nicht unrealistisch, sondern vorsichtig. Ohne Risikopuffer könnten wir keine Garantien über Zeiträume von 30 Jahren und länger geben.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Kritisiert wird, dass durch unrealistisch hoch angesetzte Lebenserwartungen in ihren Sterbetafeln vor allem diejenigen Versicherten, die sehr alt werden und die Versicherungsunternehmen selber profitierten, weil sie 25 Prozent der Risikogewinne einbehalten.</strong><br />
Wir rechnen nicht unrealistisch, sondern vorsichtig. Ohne Risikopuffer könnten wir keine Garantien über Zeiträume von 30 Jahren und länger geben. Die Sicherheitsmargen fließen zu mindestens 75 Prozent an die Kunden zurück, wenn wir Risiken zu vorsichtig kalkuliert haben. Durch den Wettbewerbsdruck geht an die Kunden meistens mehr zurück. Umgekehrt tragen wir das volle Risiko, wenn zu unvorsichtig kalkuliert wurde. Dafür müssen wir Eigenkapital bilden und vorhalten. Zu früh zu viel auszuschütten ist bei einer Rentenversicherung hochgefährlich: weil dann nicht mehr genug Geld da ist, wenn die Leute länger leben. </p>
<div class="holder">
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<div class="content-tabs frame-c">
<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li class="active"><a href="#content-tabs-1">Zur Person</a></li>
<li><a href="#content-tabs-2">Pressefotos</a></li>
</ul>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="20%"><a class="photo" href="#"><img src="/wp-content/uploads/2012/11/Foto_GDV_Praesidium_Erdland_Alexander_Thumb.jpg" alt="" width="109" height="165" /></a></td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong>Dr. Alexander Erdland</strong><br />
Präsident des GDV</p>
<p>Dr. Alexander Erdland ist seit 2006 Vorstandvorsitzender der<br />
<a href="http://www.ww-ag.com/de/startseite/startseite~1.html" target="_blank"><strong><span style="color: #800000;">Wüstenrot &amp; Württembergische AG</span></strong></a>. Seine berufliche Karriere begann der promovierte Wirtschaftswissenschaftler bei der Norddeutschen Genossenschaftsbank in Hannover. Erdland entwickelte sich von 1980 bis 2006 zu einem der maßgeblichen Köpfe im genossenschaftlichen Finanzverbund.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div id="content-tabs-2" class="tab-content">
<p>Die Fotos von Herrn Dr. Erdland dürfen kostenfrei genutzt werden. Als Quelle geben Sie bitte &#8220;GDV &#8211; Ihre Deutschen Versicherer&#8221; an. Bitte nutzen Sie die Bilder nicht für werbliche Zwecke. Fragen Sie uns im Zweifelsfall.</p>
<table class="personen" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border-right: 0;" width="33%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Gespraech-1-Thumb.jpg" alt="Alexander Erdland, GDV-Präsident" width="150" height="100" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Gespraech-1.jpg" target="_blank"><span>Druckversion (300dpi, JPG)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
<td style="border-right: 0;" width="33%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Gespraech-2-Thumb.jpg" alt="Alexander Erdland, GDV-Präsident" width="150" height="100" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Gespraech-2.jpg" target="_blank"><span>Druckversion (300dpi, JPG)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
<td style="border-right: 0;" width="33%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Gespraech-3-Thumb.jpg" alt="Alexander Erdland, GDV-Präsident" width="150" height="100" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Gespraech-3.jpg" target="_blank"><span>Druckversion (300dpi, JPG)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-right: 0;" width="33%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Portrait-3-Thumb.jpg" alt="Alexander Erdland, GDV-Präsident" width="100" height="150" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Portrait-3.jpg" target="_blank"><span>Druckversion (300dpi, JPG)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
<td style="border-right: 0;" width="33%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Portrait-2-Thumb.jpg" alt="Alexander Erdland, GDV-Präsident" width="100" height="150" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/12/Alexander-Erdland-Portrait-2.jpg" target="_blank"><span>Druckversion (300dpi, JPG)</span></a></div>
<p><em>© GDV Berlin</em></td>
<td style="border-right: 0;" width="33%"><a class="photo" href="#"><img src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/11/Foto_GDV_Praesidium_Erdland_Alexander_Thumb.jpg" alt="Alexander Erdland, GDV-Präsident" width="100" height="150" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/11/Foto_GDV_Praesidium_Erdland_Alexander_300dpi.jpg" target="_blank"><span>Druckversion (300dpi, JPG)</span></a></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p><a href="http://www.gdv.de/2013/05/volks-und-raiffeisenbanken-sparkassen-und-versicherer-warnen-vor-erneuter-zinssenkung/">&gt;&gt; Große Koalition für Sparer: Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen und Versicherer warnen vor erneuter Zinssenkung</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/05/welche-alternativen-zur-riester-rente-bieten-andere-laender/">&gt;&gt; Themenwoche Altersvorsorge: Welche Alternativen zur Riester-Rente bieten andere Länder?</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/04/auch-in-zeiten-niedriger-zinsen-bleibt-die-lebensversicherung-unerreicht/">&gt;&gt; Interview: “Auch in Zeiten niedriger Zinsen bleibt die Lebensversicherung unerreicht”</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Riester-Sparer, das unbekannte Wesen?</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/der-riester-sparer-das-unbekannte-wesen/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/05/der-riester-sparer-das-unbekannte-wesen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder und Grafiken]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Themenwoche zur Altersvorsorge auf GDV.DE startet mit einer Infografik: Wie sehen sie aus, die Riester-Sparer? Einen Überblick zu Alter, Geschlecht und Einkommen der Menschen mit Riester-Verträgen zeigt die Infografik. Der Riester-Sparer, das unbekannte Wesen? Von wegen, über 13 Jahre nach der Einführung der Riester-Rente lässt sich anhand der Daten prototypisch ein Bild des Riester-Sparers [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Themenwoche zur Altersvorsorge auf GDV.DE startet mit einer Infografik: Wie sehen sie aus, die Riester-Sparer? Einen Überblick zu Alter, Geschlecht und Einkommen der Menschen mit Riester-Verträgen zeigt die Infografik.</strong></p>
<p>Der Riester-Sparer, das unbekannte Wesen? Von wegen, über 13 Jahre nach der Einführung der Riester-Rente lässt sich anhand der Daten prototypisch ein Bild des Riester-Sparers zeichnen: Der Riester-Sparer ist eine Sparerin, die ihren Vertrag bei einer Versicherung abgeschlossen hat. Sie hat die 40 überschritten und verdient zwischen 10.000 und 40.000 Euro brutto im Jahr. Das ist aber nur ein sehr holzschnittartiges Bild, die exakten Zahlen zeigt die Infografik.</p>
<p><a href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Infografik-Riester-Rentner-2013.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-31762" title="Riester-Rentner aktuell - Ein Überblick" src="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Infografik-Riester-Rentner-2013.jpg" alt="Riester-Rentner aktuell - Ein Überblick" width="600" height="618" /></a></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/GDV-Infografik-Riester-Rentner-2013.jpg" target="_blank"><span>Download (JPG, 300 dpi)</span></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="holder">
<div class="frame">
<div class="content-tabs frame-c">
<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li class="active"><a href="#content-tabs-1">Die Themenwoche zur Altersvorsorge auf GDV.DE</a></li>
</ul>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<table class="personen" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="100%"><strong>In dieser Woche widmen wir uns auf GDV.DE dem Thema Altersvorsorge &#8211; nutzwertig und neutral. Wir veröffentlichen jeden Tag Artikel rund um die Themen Lebensversicherung, Riester-Rente oder betriebliche Altersvorsorge.</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/03/die-10-haeufigsten-fragen-zur-riester-rente/">>> Altersvorsorge: Die 10 häufigsten Fragen zur Riester-Rente</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/2013/04/wir-sollten-das-gute-nicht-immer-schlechtreden/">>> Interview Riester-Rente: “Wir sollten das Gute nicht immer schlechtreden”</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/tag/riester-rente/">>> Alles zum Thema Riester-Rente auf GDV.DE</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Zentralruf der Autoversicherer wertvolle Zeit sparen</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/mit-dem-zentralruf-der-autoversicherer-wertvolle-zeit-sparen/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/05/mit-dem-zentralruf-der-autoversicherer-wertvolle-zeit-sparen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audiobeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade noch ist man mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit und im nächsten Moment steht man mit einem zerbeulten Kofferraum am Straßenrand, weil der Hintermann aufgefahren ist. Besonders für die Geschädigten ist so ein Autounfall sehr ärgerlich. Denn er kostet nicht nur Nerven, sondern häufig dauert es auch, bis der Schaden endlich vom [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade noch ist man mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit und im nächsten Moment steht man mit einem zerbeulten Kofferraum am Straßenrand, weil der Hintermann aufgefahren ist. Besonders für die Geschädigten ist so ein Autounfall sehr ärgerlich. Denn er kostet nicht nur Nerven, sondern häufig dauert es auch, bis der Schaden endlich vom Unfallgegner bezahlt wird. Man kann die Schadenabwicklung nach einem Unfall aber auch beschleunigen: Mit Hilfe des Zentralrufes der Autoversicherer. Was das genau ist, erfahren Sie im GDV-Podcast.</strong></p>
<div id="content-tabs-1" class="tab-content">
<table class="personen">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 0;" width="20%"><a class="photo" href="#"><img src="/wp-content/uploads/2012/10/148495718.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></td>
<td style="border: 0;" width="80%"><strong></strong><br />
<script type='text/javascript'>_wpaudio.enc['wpaudio-519d5a2c9ba8b'] = '\u0068\u0074\u0074\u0070\u003a\u002f\u002f\u0077\u0077\u0077\u002e\u0067\u0064\u0076\u002e\u0064\u0065\u002f\u0077\u0070\u002d\u0063\u006f\u006e\u0074\u0065\u006e\u0074\u002f\u0075\u0070\u006c\u006f\u0061\u0064\u0073\u002f\u0032\u0030\u0031\u0033\u002f\u0030\u0035\u002f\u0050\u006f\u0064\u0063\u0061\u0073\u0074\u005f\u005a\u0065\u006e\u0074\u0072\u0061\u006c\u0072\u0075\u0066\u002e\u006d\u0070\u0033';</script><a id='wpaudio-519d5a2c9ba8b' class='wpaudio wpaudio-nodl wpaudio-enc wpaudio-readid3' href='#'>Podcast_Zentralruf.mp3</a><br />
<strong>Dauer: 5:10</strong></p>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2013/05/Podcast_Zentralruf.mp3" target="_blank"><span>Download (MP3)</span></a></div>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/tag/podcast/"><span>Alle Podcasts auf GDV.DE</span></a></div>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="factsheet">
<div class="factsheet-title">FAQ Zentralruf der Autoversicherer</div>
<div class="inner">
<div class="card inactive">
<div class="card-title">Was leistet der Zentralruf der Autoversicherer?</div>
<div class="card-content">Der Zentralruf ermittelt die zuständige Versicherung des Unfallverursachers. Für alle im Ausland versicherten Fahrzeuge ermittelt der Zentralruf der Autoversicherer den zuständigen Schadenregulierer der ausländischen Versicherung in Deutschland.</div>
</div>
<div class="card">
<div class="card-title">Welche Daten brauche ich zur Ermittlung der gegnerischen Versicherung?</div>
<div class="card-content">Um die gegnerische Versicherung zu ermitteln, benötigen die Mitarbeiter vom Zentralruf der Autoversicherer lediglich das Kennzeichen des Unfallgegners und den Schadentag. Bei Unfällen im Ausland muss zusätzlich noch das Unfallland und das Herkunftsland des gegnerischen Fahrzeuges angegeben werden.</div>
</div>
<div class="card">
<div class="card-title">Welche Kosten entstehen?</div>
<div class="card-content">Keine. Kosten für die Bearbeitung der Anfrage zum Zentralruf fallen nicht an.</div>
</div>
<div class="card">
<div class="card-title">Ersetzt ein Anruf beim Zentralruf die Schadenmeldung bei der zuständigen Versicherung?</div>
<div class="card-content">Da Ansprüche bei der jeweiligen Versicherung geltend gemacht werden müssen, ersetzt der Anruf nicht die Schadenmeldung. Der Zentralruf der Autoversicherer stellt nach dem Verkehrsunfall den Kontakt zur gegnerischen Versicherung direkt her. Mit diesen Kontaktdaten können Sie sich dann an die gegnerische Versicherung wenden und so zeitnah die Schadensregulierung selbst einleiten.</div>
</div>
<div class="card">
<div class="card-title">In welchen Staaten kann der Zentralruf die gegnerische Versicherung ermitteln?</div>
<div class="card-content">Die Versicherung des Unfallgegners kann der Zentralruf der Autoversicherer in allen Staaten der Europäischen Union sowie in Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz ermitteln.
</div>
</div>
</div>
</div>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-left: 15px; padding-top: 15px; padding-right: 25px; border: 0; background-image: url('/wp-content/uploads/2013/03/wd-quote-w.jpg');" width="100%"><strong><span style="color: #800000;">So erreichen Sie den Zentralruf der Autoversicherer</span></strong></p>
<p><strong>1. Telefon aus dem Inland:  <span style="color: #800000;">0800 – 250 260 0 </span>(kostenfrei, 24 Stunden-Service)</strong><br />
<strong>2. Telefon aus dem Ausland: +49 (40) 300 330 300</strong><br />
<strong>3. Online: <a href="http://www.gdv-dl.de/anfrageformular-zur-gegn-vers.html?&#038;ref=zentralruf" target="_blank">zentralruf.de/anfrageformular</a> </strong><br />
<strong>4. Mobil: mobile.zentralruf.de</strong><br />
<strong>5. Fax: 040 – 33965-401</strong>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.gdv-dl.de/zentralruf.html" target="_blank">>> Website des Zentralrufs</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/tag/podcast/">>> Alle Podcasts auf GDV.DE</a><br />
<a href="http://www.gdv.de/verbraucherservice/">>> GDV-Verbraucherservice: Alle Infos rund um Versicherungen &#8211; umfassend, sachlich und neutral</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GDV nimmt Stellung zur geplanten Definition des Begriffs „Investmentvermögen“ durch die BaFin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 00:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen, Bilanzen & Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[AIFM]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umsetzung der Richtlinie über Alternative Investmentfonds (AIFM-Richtlinie) in nationales Recht steht kurz bevor: Am 22. Juli 2013 endet die Umsetzungsfrist. In Deutschland soll dann das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB), das seit beinahe einem Jahr beraten wird, in Kraft treten. Da in manchen Bereichen weiterhin Unsicherheit über den Anwendungsbereich des kommenden Gesetzes besteht, plant die Bundesanstalt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Umsetzung der Richtlinie über Alternative Investmentfonds (AIFM-Richtlinie) in nationales Recht steht kurz bevor: Am 22. Juli 2013 endet die Umsetzungsfrist. In Deutschland soll dann das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB), das seit beinahe einem Jahr beraten wird, in Kraft treten. Da in manchen Bereichen weiterhin Unsicherheit über den Anwendungsbereich des kommenden Gesetzes besteht, plant die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine klarstellende Verlautbarung, die sie bei den Marktteilnehmern konsultiert hat.</strong></p>
<p>Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hat sich an der <a href="http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Konsultation/2013/kon_0313_KAGB_AuslegungInvestmentvermoegen_wa.html" target="_blank">Konsultation der BaFin zur Auslegung des Begriffs &#8220;Investmentvermögen&#8221;</a>  beteiligt und vertritt die größte Gruppe institutioneller Anleger in deutsche Fondsprodukte.</p>
<p><strong>Der GDV hat folgende Anliegen der deutschen Versicherungswirtschaft adressiert:</strong></p>
<ul>
<li> <strong>Genussrechte, Schuldverschreibungen und Zertifikate</strong> sollten nicht in den Anwendungsbereich des KAGB-E fallen;</li>
<li>es sollte konkretisiert werden, welche vertraglichen Voraussetzungen für die Annahme einer <strong>Anzahl von Anlegern</strong> erforderlich ist;</li>
<li>Objektgesellschaften gemäß § 235 KAGB-E verfolgen <strong>keine festgelegte Anlagestrategie</strong>;</li>
<li>Immobilien-Sondervermögen sollten weiterhin die <strong>Objektentwicklung</strong> betreiben können;</li>
<li>Operativ tätigen Unternehmen sollten <strong>Auslagerungen möglich bleiben</strong>, ohne hierdurch zum AIF zu werden;</li>
<li><strong>Joint Ventures und Konsortien</strong> sollten im Fragekatalog ausführlich beleuchtet werden.</li>
</ul>
<p><strong></strong> </p>
<p><strong>Die vollständige GDV-Stellungnahme finden Sie im Download-Bereich.</strong></p>
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