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	<title>GDV &#187; Europa</title>
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		<title>Verhaltene Konjunkturaussichten &#8211; stabile Entwicklung in der Versicherungswirtschaft</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/verhaltene-konjunkturaussichten-stabile-entwicklung-in-der-versicherungswirtschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur und Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die globale Konjunkturentwicklung hat im Jahr 2012 an Dynamik verloren. Der Euroraum befand sich sogar erstmals seit 2009 wieder in der Rezession. Die hohen öffentlichen Schuldenstände in den Industrieländern und die Anpassungsprozesse im Euroraum werden die wirtschaftliche Entwicklung auch im laufenden Jahr belasten. Begleitet wird die schwache konjunkturelle Entwicklung durch eine sehr expansive Geldpolitik in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die globale Konjunkturentwicklung hat im Jahr 2012 an Dynamik verloren. Der Euroraum befand sich sogar erstmals seit 2009 wieder in der Rezession. Die hohen öffentlichen Schuldenstände in den Industrieländern und die Anpassungsprozesse im Euroraum werden die wirtschaftliche Entwicklung auch im laufenden Jahr belasten. Begleitet wird die schwache konjunkturelle Entwicklung durch eine sehr expansive Geldpolitik in den Industrieländern, die mit beträchtlichen Risiken verbunden ist.</strong></p>
<p>Die Geschäftsentwicklung in der deutschen Versicherungswirtschaft erwies sich vor diesem Hintergrund auch im Vergleich zu der Entwicklung auf anderen wichtigen Märkten in Europa als relativ robust. Dennoch steht die deutsche Versicherungswirtschaft gleichwohl vor immensen Herausforderungen.</p>
<p>Details zur Konjunkturentwicklung und zum Geschäftsklima in der Versicherungswirtschaft stehen Ihnen in der Publikation &#8220;Konjunktur und Märkte 1/2013&#8243; im Downloadbereich zur Verfügung.</p>
<p><strong>24 Seiten, Mai 2013</strong></p>
<p><strong>Inhalt:</strong></p>
<ul>
<li>Abkühlung der weltwirtschaftlichen Entwicklung</li>
<li>Die Krise der Eurozone</li>
<li>Deutschland: Konjunkturaussichten verhalten</li>
<li>Geschäftsklima in der Versicherungswirtschaft</li>
<li>Entwicklung der Versicherungsmärkte</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>AssekuranzAgenda: Ausgabe 33 – Mai 2013</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/05/assekuranzagenda-ausgabe-33-mai-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 16:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[AssekuranzAgenda]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[IMD2]]></category>
		<category><![CDATA[PRIPs]]></category>
		<category><![CDATA[Solvency II]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsvertragsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Juni steht im federführenden Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments die Abstimmung des Berichtsentwurfs von Berichterstatter Jan  Philipp Albrecht auf der Tagesordnung. Dazu wurden zahlreiche Änderungsanträge eingereicht. Ziel der Verordnung sollte es sein, ein Maximum an Datenschutz mithilfe praxistauglicher und -naher Regeln zu erreichen. Zahlreiche Änderungsvorschläge gehen in die richtige Richtung, andere entsprechen dieser Devise jedoch überhaupt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitte Juni steht im federführenden Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments die Abstimmung des Berichtsentwurfs von Berichterstatter Jan  Philipp Albrecht auf der Tagesordnung. Dazu wurden zahlreiche Änderungsanträge eingereicht. Ziel der Verordnung sollte es sein, ein Maximum an Datenschutz mithilfe praxistauglicher</strong> <strong>und -naher Regeln zu erreichen. Zahlreiche Änderungsvorschläge gehen in die richtige Richtung, andere entsprechen dieser Devise jedoch überhaupt nicht.</strong></p>
<p>Die Versicherungswirtschaft gehört zu den Sektoren, die zentral von den neuen Regeln betroffen sein werden. In der Kranken-, Lebens-, Unfall-, Haftpflicht- und Rückversicherung  werden Gesundheitsdaten zum Abschluss und zur Durchführung von Verträgen verarbeitet. Auch zur Erfüllung gesetzlicher Ansprüche benötigen Versicherer Gesundheitsdaten, z. B.  wenn in der Kfz-Haftpflichtversicherung ein Verletzter Ansprüche stellt.</p>
<p>Gesundheitsdaten sind in den genannten Sparten aber auch nötig, um im Einklang mit dem Versicherungsaufsichtsrecht Tarife zur errechnen und zu überprüfen sowie neue Versicherungsprodukte zu entwickeln. Nur so können im Interesse der Kunden und Geschädigten die Erfüllbarkeit der Ansprüche sichergestellt und der Versicherungsschutz ausgeweitet werden.</p>
<p><strong>Das ganze Titelthema &#8220;Praxistauglichkeit nötig &#8211; Die Datenschutzverordnung auf der Zielgeraden im EP&#8221; finden Sie in der AssekuranzAgenda im Download-Bereich.</strong></p>
<p><strong>Weitere Themen dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li><strong>IMD2:</strong> Reform mit Augenmaß</li>
<li><strong>PRIPs:</strong> Diskusssion bleibt schwierig</li>
<li>Grünbuch <strong>Langzeitfinanzierung</strong></li>
<li>Vorziehen von <strong>Solvency II</strong>-Regeln</li>
<li>Konsultation zu <strong>VVaGs</strong></li>
<li><strong>EU-Versicherungsvertragsrecht</strong></li>
<li>Grünbuch <strong>Naturkatastrophen</strong></li>
<li><strong>Fahrzeugzulassung:</strong> Neue Regeln</li>
<li><strong>Klinische Prüfungen</strong></li>
<li><strong>Medizinprodukte</strong>/In-vitro</li>
<li><strong>Corporate Social Responsibility</strong></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Die indirekte Besteuerung der Versicherungsverträge in Europa 2013</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/04/die-indirekte-besteuerung-der-versicherungsvertraege-in-europa-2013/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen, Bilanzen & Steuern]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jährlich vom Europäischen Dachverband veröffentlichte Broschüre zur indirekten Besteuerung der Versicherungsverträge mit Prämiensteuern und anderen Abgaben in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) wurde auf den Stand 2013 aktualisiert. Wesentliche Änderungen der steuerrechtlichen Vorschriften für Versicherungsprämien gegenüber dem Vorjahr (2012) erfolgten in folgenden Staaten: Belgien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Italien, Niederlande, Ungarn, Zypern. Die Broschüre steht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die jährlich vom Europäischen Dachverband veröffentlichte Broschüre zur indirekten Besteuerung der Versicherungsverträge mit Prämiensteuern und anderen Abgaben in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) wurde auf den Stand 2013 aktualisiert. </strong></p>
<p>Wesentliche Änderungen der steuerrechtlichen Vorschriften für Versicherungsprämien gegenüber dem Vorjahr (2012) erfolgten in folgenden Staaten: Belgien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Italien, Niederlande, Ungarn, Zypern.</p>
<p>Die Broschüre steht Ihnen auf dieser Seite im Download-Service zur Verfügung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AssekuranzAgenda &#8211; Ausgabe 32, Jan. &#8211; Feb. 2013</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/03/assekuranzagenda-ausgabe-32-jan-feb-2013/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 12:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
				<category><![CDATA[AssekuranzAgenda]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die französische Abgeordnete Pervenche Berès (S&#038;D) hat ihren Berichtsentwurf zum Verordnungsvorschlag über Basisinformationsblätter für Anlageprodukte &#8211; sogenannte PRIPs &#8211; veröffentlicht. Die Berichterstatterin geht an einigen Stellen deutlich weiter als der Kommissionsvorschlag. Genauso wie die Kommission ist die Berichterstatterin der Auffassung, die Verordnung solle ausnahmslos für alle Spar- oder Anlageprodukte anwendbar sein, auch für Altersvorsorgeprodukte. Dies [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>Die französische Abgeordnete Pervenche Berès (S&#038;D) hat ihren Berichtsentwurf zum Verordnungsvorschlag über Basisinformationsblätter für Anlageprodukte &#8211; sogenannte PRIPs &#8211; veröffentlicht. Die Berichterstatterin geht an einigen Stellen deutlich weiter als der Kommissionsvorschlag.</strong></p>
<p>Genauso wie die Kommission ist die Berichterstatterin der Auffassung, die Verordnung solle ausnahmslos für alle Spar- oder Anlageprodukte anwendbar sein, auch für Altersvorsorgeprodukte. Dies ist jedoch nur scheinbar im Interesse des Verbrauchers. Denn damit würden auch Produkte erfasst, die keinen Bezug zu typischen PRIPs aufweisen.</p>
<p align="left"><strong>Titelthema: &#8220;Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht &#8211; Die PRIPs-Debatte im Europäischen Parlament&#8221;</strong></p>
<p align="left">Weitere Themen in dieser Ausgabe:</p>
<ul>
<li>
<div align="left"><strong>EIOPA:</strong> Solvency II-Regeln sollen vorgezogen werden</div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Omnibus II-Richtlinie:</strong> Auswirkungsstudie soll KLarheit schaffen<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Europäische Versicherungsaufsicht:</strong> EIOPA veröffentlicht Bericht zur Arbeit der Aufsichtskollegien<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Verordnung für Ratingagenturen:</strong> Europäisches Parlament und Rat erzielen Einigung<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Versicherungsvermittlung:</strong> Das Ziel ist Minimalharmonisierung<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Genderquote in Führungspositionen:</strong> Aufsichtsrechtliche Vorgaben werden verletzt<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>EU-Datenschutz:</strong> Erster Berichtsentwurf liegt vor<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Finanztransaktionssteuer:</strong> Aktualisierter Richtlinienvorschlag der EU-Kommission<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Umwelthaftungsrichtlinie:</strong> Neue Studien in Auftrag gegeben<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Marktmissbrauch:</strong> Neue Regelungen sollen mehr Sicherheit schaffen<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Gegenseitigkeitsgesellschaften:</strong> Diskussion um Europäisches Statut wieder lauter</div>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p align="left"><strong>Alle Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der AssekuranzAgenda im Download-Bereich.</strong></p>
<p align="left">
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		</item>
		<item>
		<title>EU-Aufsichtsbehörden wollen Zinsmanipulationen verhindern</title>
		<link>http://www.gdv.de/2013/02/eu-aufsichtsbehoerden-wollen-zinsmanipulationen-verhindern/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2013/02/eu-aufsichtsbehoerden-wollen-zinsmanipulationen-verhindern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 10:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen, Bilanzen & Steuern]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund der Libor- und Euribor-Manipulation haben die Europäische Bankaufsichtsbehörde (European Banking Authority &#8211; EBA) und die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde (European Markets and Securities Authority &#8211; ESMA) gemeinsame Empfehlungen für den Prozess der Benchmark-Erhebung in der EU abgegeben. Der GDV hält diese Vorschläge für geeignet, zukünftige Zinsmanipulationen zu verhindern. Die europäischen Aufsichtsbehörden EBA und ESMA [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor dem Hintergrund der Libor- und Euribor-Manipulation haben die Europäische Bankaufsichtsbehörde (European Banking Authority &#8211; EBA) und die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde (European Markets and Securities Authority &#8211; ESMA) gemeinsame Empfehlungen für den Prozess der Benchmark-Erhebung in der EU abgegeben. Der GDV hält diese Vorschläge für geeignet, zukünftige Zinsmanipulationen zu verhindern.</strong></p>
<p>Die europäischen Aufsichtsbehörden EBA und ESMA empfehlen die Änderungen, um die gegenwärtigen Schwächen und Unzulänglichkeiten des Euribor-Indexierungsmechanismus zu bewältigen.</p>
<p><strong>Konkrete Punkte sind darin unter anderem:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr Unabhängigkeit des Lenkungsausschusses von der Bankenindustrie</li>
<li>Halbierung der Anzahl der Euribor-Indizes</li>
<li>Verbesserung der Definition des Euribor</li>
</ul>
<p>Um die Effizienz und die Robustheit der Finanzdaten zu gewährleisten, sollte auf Transaktionsdaten wie zum Beispiel die Refinanzierung für drei Monate abgestellt werden. Auch sind Alternativansätze zum Euribor möglich.</p>
<p><strong>Die vollständige Stellungnahme auf Englisch finden Sie im Download-Bereich.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>AssekuranzAgenda &#8211; Ausgabe 31, Okt. &#8211; Dez. 2012</title>
		<link>http://www.gdv.de/2012/12/assekuranzagenda-ausgabe-31-oktdez-2012/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2012/12/assekuranzagenda-ausgabe-31-oktdez-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 17:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[AssekuranzAgenda]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Streitbeilegung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission hat eine Machbarkeitsstudie zu den rechtlichen und finanziellen Kernfragen für die Einrichtung eines Fonds in Auftrag gegeben, mit dem Schäden durch Industrieunfälle bezahlt werden sollen. Die Beratungsfirma Bio Intelligence Services (BioIS) wurde damit beauftragt, eine entsprechende Studie noch in 2012 vorzulegen. Titelthema: &#8220;Umweltschäden durch Industrieunfälle &#8211; Versicherungswirtschaft lehnt Überlegungen zu Fonds ab&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>Die Europäische Kommission hat eine Machbarkeitsstudie zu den rechtlichen und finanziellen Kernfragen für die Einrichtung eines Fonds in Auftrag gegeben, mit dem Schäden durch Industrieunfälle bezahlt werden sollen. Die Beratungsfirma Bio Intelligence Services (BioIS) wurde damit beauftragt, eine entsprechende Studie noch in 2012 vorzulegen.</strong></p>
<p align="left"><strong>Titelthema: &#8220;Umweltschäden durch Industrieunfälle &#8211; Versicherungswirtschaft lehnt Überlegungen zu Fonds ab&#8221;</strong></p>
<p align="left">Weitere Themen in dieser Ausgabe:</p>
<ul>
<li>
<div align="left"><strong>GDV-Versicherungstag 2012:</strong> Prinzip Sicherheit &#8211; Die erneuerte Ordnung</div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Omnibus II-Richtlinie:</strong> Auswirkungsstudie zu langfristigen Garantien soll Anfang 2013 starten<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>PRIPS-Verordnung:</strong> Erste Aussprache im ECON-Ausschuss<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Versicherungsvermittlung:</strong> Rat und EP beraten über Kommissionsvorschlag<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Betriebliche Altersvorsorge:</strong> Erste Auswirkungsstudie gestartet<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Internationaler Versicherungsverband:</strong> GFIA gegründet<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Alternative Streitbeilegung:</strong> Trilog in entscheidender Phase<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Genderquote in Führungspositionen:</strong> EU-Kommission will 40 Prozent bis 2020<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Exportkreditversicherung:</strong> Kommission plant neuen Rechtsrahmen<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Sicherheit von Motorrädern:</strong> EU-Kompromiss zur Ausstattung von Motorrädern mit ABS nicht ausreichend<strong></strong></div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Klimawandel:</strong> Kommission arbeitet an weiteren Strategien zur Anpassung</div>
</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Alle Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der AssekuranzAgenda im Download-Bereich.</strong></p>
<p align="left"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die indirekte Besteuerung der Versicherungsverträge in Europa 2012</title>
		<link>http://www.gdv.de/2012/10/die-indirekte-besteuerung-der-versicherungsvertraege-in-europa-2012/</link>
		<comments>http://www.gdv.de/2012/10/die-indirekte-besteuerung-der-versicherungsvertraege-in-europa-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 12:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fachinformationen]]></category>
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		<category><![CDATA[CEA-Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Indirect Taxation]]></category>
		<category><![CDATA[Insurance Europe]]></category>
		<category><![CDATA[internationales Steuerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jährlich vom Europäischen Dachverband veröffentlichte Broschüre zur indirekten Besteuerung der Versicherungsverträge mit Prämiensteuern und anderen Abgaben in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ist für 2012 erschienen. Unter dem neuen Namen des Herausgebers „Insurance Europe“ (vormals „CEA“) steht die Broschüre auch in diesem Jahr kostenlos als PDF-Datei (nur in englischer Sprache) zum Download zur Verfügung. Gegenüber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die jährlich vom Europäischen Dachverband veröffentlichte Broschüre zur indirekten Besteuerung der Versicherungsverträge mit Prämiensteuern und anderen Abgaben in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ist für 2012 erschienen. Unter dem neuen Namen des Herausgebers „Insurance Europe“ (vormals „CEA“) steht die Broschüre auch in diesem Jahr kostenlos als PDF-Datei (nur in englischer Sprache) zum Download zur Verfügung.</strong></p>
<p>Gegenüber dem Vorjahr sind in zahlreichen europäischen Staaten Änderungen bei der Besteuerung von Versicherungsprämien erfolgt, die in der Broschüre farblich gekennzeichnet sind.</p>
<p>Die Broschüre steht Ihnen auf dieser Seite im Download-Service zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Änderungen bei Geldmarktfonds mit Augenmaß</title>
		<link>http://www.gdv.de/2012/10/aenderungen-bei-geldmarktfonds-mit-augenmass/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 13:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzmarktregulierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission möchte die Rahmenbedingungen für Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) ändern. Ein besonderes Augenmerk legt die Kommission hierbei auf die Geldmarktfonds. Die EU-Kommission plant nun, die Vorschriften für Geldmarktfonds zu verschärfen. Zudem soll die Fungibilität, also die jederzeitige Rückgabemöglichkeit von Geldmarktfonds zur Vermeidung von Liquiditätsengpässen, eingeschränkt werden. Beide Änderungen sieht der GDV kritisch. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Europäische Kommission möchte die Rahmenbedingungen für Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) ändern. Ein besonderes Augenmerk legt die Kommission hierbei auf die Geldmarktfonds. Die EU-Kommission plant nun, die Vorschriften für Geldmarktfonds zu verschärfen. Zudem soll die Fungibilität, also die jederzeitige Rückgabemöglichkeit von Geldmarktfonds zur Vermeidung von Liquiditätsengpässen, eingeschränkt werden. Beide Änderungen sieht der GDV kritisch.</strong></p>
<p>Die bisherigen Regelungen zu OGAW-Fonds besitzen einen hohen Qualitätsstandard. Im Hinblick auf die andauernde Diskussion zu Schattenbanken möchte die EU-Kommission diese Bestimmungen ändern - hier geraten vor allem die Geldmarktfonds in den Fokus.</p>
<p>Geldmarktfonds sind wichtige Anlageinstrumente, sowohl für den Geldmarkt als auch für kurzfristige sicherheitsorientierte Investoren. Ihr wesentliches Merkmal: Sie können jederzeit ohne zeitliche oder betragsmäßige Beschränkungen zurückgegeben werden.</p>
<p><strong>Änderungen widersprechen Rechtsnatur der Geldmarktfonds</strong><br />
Die EU-Kommission überlegt nun, Mindesthaltepflichten, Rücknahmebeschränkungen oder Rücknahmegebühren für Geldmarktfonds einzuführen. Solche Regelungen widersprechen aber nicht nur der Rechtsnatur der Geldmarktfonds, sondern würden auch deren Funktionalität beinträchtigen &#8211; mit weitreichenden negativen Konsequenzen für die sicherheitsorientierten Investoren und den Geldmarkt.</p>
<p>Die grundsätzlichen Überlegungen, den Katalog zulässiger Anlagen für OGAW-Fonds zu erweitern, erscheinen hingegen sinnvoll. Dadurch können weitere Anlagemöglichkeiten erschlossen werden, wodurch sich auch die Anwendbarkeit für OGAW-Fonds vergrößern würde.</p>
<p>Auch die Einführung vorbeugender Maßnahmen zur Vermeidung von Liquiditätsengpässen in Krisensituationen sind hilfreich. Wichtig ist aber dabei, dass diese Maßnahmen sowohl die Investoreninteressen an der jederzeitigen Rückgabemöglichkeit der OGAW-Fondsanteile als auch den Schutz der im Fonds verbleibenden Anleger in angemessener Weise berücksichtigen und ausgleichen.</p>
<p><strong> Die vollständige Stellungnahme auf Englisch finden Sie im Download-Bereich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was Sie über die neuen Unisex-Tarife wissen sollten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 09:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dersch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischen Mann und Frau soll es keine Unterschiede mehr geben, zumindest nicht bei Versicherungstarifen. Das hat der Europäische Gerichtshof Anfang 2011 entschieden. Demnach dürfen Versicherer zukünftig keine Tarife mehr anbieten, die nach dem Geschlecht differenzieren. Worauf sich Verbraucher einstellen müssen und was das Urteil für die Versicherer bedeutet – wir beantworten die wichtigsten Fragen. Was [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwischen Mann und Frau soll es keine Unterschiede mehr geben, zumindest nicht bei Versicherungstarifen. Das hat der Europäische Gerichtshof Anfang 2011 entschieden. Demnach dürfen Versicherer zukünftig keine Tarife mehr anbieten, die nach dem Geschlecht differenzieren. Worauf sich Verbraucher einstellen müssen und was das Urteil für die Versicherer bedeutet – wir beantworten die wichtigsten Fragen.</strong></p>
<p><strong>Was genau hat der Europäische Gerichtshof entschieden?</strong><br />
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im März 2011 eine europarechtliche Regelung für ungültig erklärt, die nach Geschlecht differenzierende Versicherungstarife explizit zulässt. Das bedeutet, dass Versicherer zukünftig keine Tarife mehr anbieten dürfen, die nach dem Geschlecht unterscheiden. Das Gericht begründet dies mit dem Hinweis auf das Diskriminierungsverbot.</p>
<p><strong>Wie bewertet der GDV den Unisex-Entscheid?<br />
</strong>Der GDV sieht in dem europäischen Unisex-Entscheid keine Verbesserung für die Versicherten. Denn im Ergebnis werden Unisex-Tarife systematisch immer ein Geschlecht benachteiligen, solange es signifikante Leistungsunterschiede zwischen Männern und Frauen – wie zum Beispiel bei der Lebenserwartung – gibt. Bisher hatten die Versicherungsunternehmen die Möglichkeit, für Männer und Frauen die unterschiedlichen Risiken angemessen zu berücksichtigen. Für ein geringeres Risiko konnten sie den Versicherten auch eine niedrigere Prämie in Rechnung stellen. Dies wird für Tarife ab dem 21.12.2012 nicht mehr möglich sein. De facto führen Unisex-Tarife also nicht zu mehr Gleichberechtigung, sondern zu Gleichmacherei.</p>
<p><strong>Wann tritt diese Regelung in Kraft?</strong><br />
Unisex-Tarife gelten ab dem 21.12.2012 für neu abgeschlossene Verträge. Für bereits bestehende Verträge ändert sich nichts.</p>
<p><strong>Welche Versicherungen sind von dem Urteil betroffen?</strong><br />
Es betrifft alle Versicherungen, in denen das Geschlecht als Merkmal zur Risikodifferenzierung herangezogen wird. Unter anderem:</p>
<ul>
<li>Private Rentenversicherung (betriebliche Altersvorsorge inbegriffen)</li>
<li>Risikolebensversicherung</li>
<li>Berufsunfähigkeitsversicherung</li>
<li>Kfz-Haftpflichtversicherung</li>
<li>Unfallversicherung</li>
<li>private Krankenversicherung</li>
</ul>
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<ul class="tabset"><!--// HINWEIS: a href=#content-tabs-1" Nr muss mit Nr in id der DIVs zu den jeweiligen Tabs übereinstimmen //--></p>
<li class="active"><a href="#content-tabs-1">Radiobeitrag und O-Töne</a></li>
</ul>
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<table class="personen" width="100%">Der Radiobeitrag und die O-Töne dürfen kostenfrei zum Thema „Unisex-Tarife“ von Radiosendern gesendet werden. Bitte nutzen Sie die Audiodateien nicht für werbliche Zwecke.</p>
<tbody>
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<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/11/Beitrag_Unisex-Tarife.mp3" target="_blank"><span>MP3 (1,4 MB), 1:28</span></a></div>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/11/Unisex_Beitrag-Manuskript.pdf" target="_blank"><span>Download Manuskript zum Beitrag</span></a></div>
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<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/11/Unisex_O-Ton1.mp3" target="_blank"><span>Download</span></a></div>
<div class="hold"><a class="btn-view" href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2012/11/Unisex_O-Toene-Manuskript.pdf" target="_blank"><span>Download Manuskript alle O-Töne</span></a></div>
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</table>
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<p>&nbsp;<br />
<strong>Was sind die Folgen für die Verbraucher?<br />
</strong>Mit der Entscheidung wird ein zentrales Prinzip der privaten Versicherungswirtschaft, nämlich das Prinzip der Äquivalenz von Beitrag und Leistung, in Frage gestellt. Bisher hatten die Versicherungsunternehmen die Möglichkeit, für Männer und Frauen eine risikogerechte Kalkulation vorzunehmen. Das heißt, Männer und Frauen wurden auch unterschiedlich – gemäß ihrem Risiko &#8211; bewertet. Davon profitierten die Versicherten in Form eines insgesamt günstigen Prämienniveaus.</p>
<p>Diese Möglichkeit fällt nun weg, obwohl sich die Verhältnisse überhaupt nicht geändert haben: Männer zum Beispiel leben auch künftig im Schnitt kürzer als Frauen. Deshalb erhalten sie bisher bei gleich hohen Beiträgen in eine private Rentenversicherung auch höhere monatliche Renten als Frauen – weil sie die Renten im Durchschnitt über einen kürzeren Zeitraum beziehen. Über den gesamten Zeitraum betrachtet erhalten Männer und Frauen bei geschlechtsspezifisch kalkulierenden Tarifen also eine gleich hohe Rentenleistung.</p>
<p>Nach einer <a href="http://www.gdv.de/2011/12/studie-zeigt-negative-auswirkungen-fuer-verbraucher/">Studie des unabhängigen Beratungsunternehmens Oxera</a> wird das Verbot einer Differenzierung nach Geschlecht eine Reihe von unbeabsichtigten, negativen Konsequenzen für Verbraucher, Versicherungsmärkte und die gesamte Gesellschaft haben. Insbesondere die Auswirkungen für Verbraucherinnen und Verbraucher können nach den Untersuchungen des Unternehmens erheblich sein: Je nach Versicherungsprodukt werden sich die Prämien mal für Frauen, mal für Männer erhöhen.</p>
<p><strong>Was sollten Versicherungsnehmer jetzt tun?</strong><br />
Für Kunden mit bestehenden Verträgen ändert sich nichts; insofern bedarf es keiner besonderen Aktivitäten. Für Menschen, die planen eine Versicherung abzuschließen, empfehlen wir das Gespräch mit einem Versicherungsberater.</p>
<p>Die heutige Praxis, in der die Prämien dem Risiko entsprechend berechnet werden, ist auch aus Kundensicht insgesamt die kostengünstigste. Deshalb wäre es gerade auch aus Verbrauchersicht besser gewesen, wenn es den Unisex-Entscheid nicht gegeben hätte.</p>
<p><strong>Welche Folgen bringt die neue Regelung für die Versicherer mit sich?<br />
</strong>Anders als man intuitiv vermuten würde, werden sich der Beitragsnachlass auf der einen und Beitragsanhebung auf der anderen Seite nicht die Waage halten, sondern insgesamt aus Kundensicht ungünstiger werden. Da die Versicherer nicht wissen, wie viele Frauen und wie viele Männer den Unisex-Tarif wählen werden, müssen sie diese schätzen – und deshalb einen Sicherheitszuschlag nehmen, weil es noch keine Erfahrungswerte mit Unisex-Tarifen gibt und die Schätzung sich später als falsch herausstellen kann. Die Versicherer müssen also vorsichtig kalkulieren.</p>
<p>Die Unsicherheiten über das Geschlechtermischungsverhältnis bleiben bei aufgeschobenen Rentenverträgen also über viele Jahre bestehen. Zwar werden einige Versicherungen für Frauen, andere für Männer tendenziell günstiger werden. Im Durchschnitt werden aber beide Geschlechter durch die Verhaltensreaktionen der Kunden und die Unsicherheitszuschläge belastet werden.</p>
<p><strong>Ansprechpartner für Presseanfragen:</strong></p>
<p>Hasso Suliak<br />
Tel.: 030 / 20 20 – 51 83<br />
<a href="mailto:h.suliak@gdv.de">h.suliak@gdv.de</a></p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong> </p>
<p><a href="http://www.gdv.de/2012/12/unisex-tarife-werden-trotz-gesetzlicher-verzoegerung-eingefuehrt/">>> EuGH-Urteil: Unisex-Tarife werden trotz gesetzlicher Verzögerung eingeführt</a><br />
Durch die Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren zur Verabschiedung des SEPA-Begleitgesetzes steht fest, dass das Unisex-Urteil des EuGH nicht fristgerecht zum 21. Dezember 2012 in deutsches Recht umgesetzt werden kann. Das bedeutet aber nicht, dass nunmehr die Unisex-Tarife „auf Eis gelegt“ sind. Versicherer dürfen auch nach dem 21.12.2012 für neue Verträge keine Tarife mehr anbieten, die nach dem Geschlecht differenzieren. <a href="http://www.gdv.de/2012/12/unisex-tarife-werden-trotz-gesetzlicher-verzoegerung-eingefuehrt/">Weiter&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.gdv.de/2012/12/unisex-tarife-ist-gleicher-auch-gerechter/">>> Podcast: Unisex-Tarife &#8211; ist gleicher auch gerechter?</a><br />
Gleichberechtigung für Männer und Frauen – zumindest, was die Versicherungstarife betrifft. Der Europäische Gerichtshof hat Anfang 2011 entschieden, dass das Geschlecht bei der Berechnung der Versicherungstarife keine Rolle mehr spielen darf. Das heißt aber auch, dass Männer und Frauen nicht mehr gemäß ihrem Risiko bewertet werden. Was die Verbraucher jetzt beachten sollten und welche Versicherungen davon betroffen sind, erklärt Hasso Suliak im GDV-Podcast. <a href="http://www.gdv.de/2012/12/unisex-tarife-ist-gleicher-auch-gerechter/">Weiter&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.gdv.de/tag/unisex-tarife/">>> Alle Inhalte zu Unisex-Tarifen auf GDV.DE</a></p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1733746/Neue-Unisex-Tarife-bei-Versicherungen#/beitrag/video/1733746/Neue-Unisex-Tarife-bei-Versicherungen" target="_blank">>> ZDF-Mediathek: Neue Unisex-Tarife für Versicherungen (heute-journal, 17.09.2012)</a></p>
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		<title>AssekuranzAgenda: Ausgabe 30, Aug/Sep 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 10:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmitt-Tanou</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Trilog zwischen Europäischem Parlament, Rat und Europäischer Kommission konnte vor der Sommerpause keine Einigung zur Omnibus II-Richtlinie erzielt werden. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Sicherung langfristiger Garantien. Hierfür ist ein Konzept aus drei Maßnahmen vorgesehen: Extrapolation, Matching Adjustment (MA) und antizyklische Prämie (CCP). Der GDV setzt sich für eine frühzeitige und zügige Extrapolation [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Trilog zwischen Europäischem Parlament, Rat und Europäischer Kommission konnte vor der Sommerpause keine Einigung zur Omnibus II-Richtlinie erzielt werden. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Sicherung langfristiger Garantien. Hierfür ist ein Konzept aus drei Maßnahmen vorgesehen: Extrapolation, Matching Adjustment (MA) und antizyklische Prämie (CCP).</strong></p>
<p>Der GDV setzt sich für eine frühzeitige und zügige Extrapolation der Zinsstrukturkurve hin zum langfristigen Zielzins (Ultimate Forward Rate, UFR) ein. Zur Überprüfung der vorgeschlagenen Maßnahmen haben sich die Trilogparteien auf die Durchführung einer Auswirkungsstudie (Impact Assessment, IA) verständigt. Der GDV unterstützt diese Entscheidung, da ein adäquates Konzept für die Sicherung der langfristigen Garantien von großer Bedeutung für den europäischen Versicherungsmarkt ist.</p>
<p><strong>Titelthema: &#8220;Noch keine Einigung zur Omnibus II-Richtlinie &#8211; Auswirkungsstudie soll Klarheit schaffen&#8221;</strong></p>
<p>Weitere Themen in dieser Ausgabe:</p>
<ul>
<li><strong>PRIPs-Verordnung:</strong> Ausnahme der Altersvorsorge erforderlich</li>
<li><strong>Versicherungsvermittlung:</strong> Neue Transparenzpflichten müssen Verbrauchern nutzen</li>
<li><strong>Schattenbanken:</strong> Regelungslücken sollten geschlossen werden</li>
<li><strong>Krisenmanagement von Banken:</strong> Europäische Kommission veröffentlicht Vorschläge</li>
<li><strong>Frauen in Führungspositionen:</strong> Initiative der EU-Kommission für Herbst erwartet</li>
<li><strong>Klinische Prüfungen:</strong> Kommissionsvorschlag gefährdet Probandenversicherung</li>
<li><strong>EU-Datenschutz-Reform:</strong> Erstes Arbeitspapier des Europäischen Parlaments</li>
<li><strong>EIOPA-Bericht:</strong> Vielfalt von Sicherungssystemen für Versicherungen in Europa</li>
<li><strong>Sanktionen bei Marktmissbrauch:</strong> Kommission ergänzt Legislativvorschläge</li>
</ul>
<p>Alle Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der AssekuranzAgenda im Download-Bereich.</p>
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