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STELLUNGNAHMEN

GDV-Standpunkte zu wichtigen politischen Themen, Gesetzesvorhaben sowie Stellungnahmen im Rahmen der Konsultationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (siehe rechte Spalte)


23.08.2010
GDV-Stellungnahme zur Konsultation der EU-Kommission zur Überarbeitung der Transparenzrichtlinie

Die EU-Kommission hat eine Konsultation zur Überarbeitung der Transparenzrichtlinie (2004/109/EC) durchgeführt. Der GDV hat sich an der Konsultation beteiligt und in seiner Stellungnahme insbesondere eine moderate Ausweitung der Meldepflichten der Transparenzrichtlinie auf Derivate mit Barausgleich (bei Überschreiten eines Schwellenwertes von 10%) befürwortet.
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16.08.2010
GDV-Stellungnahme zum Grünbuch der EU-Kommission "Corporate Governance in Finanzinstitutionen und Vergütungspolitik"

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) begrüßt die Schlussfolgerung der EU-Kommission aus der Finanzkrise, die Corporate Governance zu stärken. Für die Versicherungswirtschaft sind die Überlegungen sowohl als Anbieter von Finanzprodukten aber auch als bedeutender institutioneller Anleger von Bedeutung.
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02.08.2010
GDV-Positionspapier zur Revision der EU-Richtlinie 2002/92/EG vom 9. Dezember 2002 über Versicherungsvermittlung (IMD2)

Die deutsche Versicherungswirtschaft sieht in der geplanten Revision der EU-Vermittlerrichtlinie (IMD2) die Chance, den Rechtsrahmen für die Versicherungsvermittlung in Europa zu optimieren. Bürokratische Fehlentwicklungen, die die Vollendung des Binnenmarktes ebenso behindern wie wirtschaftliches Wachstum, können abgebaut werden.
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29.07.2010
GDV-Stellungnahme zum "Entwurf eines Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten und zur Änderung weiterer Vorschriften (De-Mail-Gesetz)"

Die deutsche Versicherungswirtschaft begrüßt die geplanten Regelungen zur Einführung der De-Mail und die begleitenden weiteren Vorschriften als Rahmenbedingungen für sichere elektronische Kommunikationsverfahren ausdrücklich. Die Anzahl der Versicherungsverträge in Deutschland zugrunde gelegt, resultieren daraus jährlich ca. 800 Mio. Schreiben an Kunden von Versicherungsunternehmen.
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19.07.2010
GDV-Stellungnahme zum Evaluationsbericht der Bundesregierung zum Verbraucherinformationsgesetz

Die deutsche Versicherungswirtschaft erkennt an, dass nur ein ausreichend informierter Verbraucher seine Rechte eigenverantwortlich wahrnehmen kann. Hierzu stehen dem Versicherungsnehmer bereits heute sowohl gegen die Behörde (Informationsfreiheitsgesetz) als auch gegen den einzelnen Versicherer (VVG-InfoV) umfangreiche gesetzliche Auskunftsansprüche zu. Sie begrüßt deshalb, dass der Evaluationsbericht zu dem Ergebnis kommt, dass kein Bedarf für eine Ausweitung des Informationszugangs der Verbraucher nach dem Verbraucherinformationsgesetz besteht. Eine Ausweitung stieße vielmehr auf erhebliche europarechtliche und verfassungsrechtliche Bedenken.
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13.06.2010
EU-Kommission kündigt Festsetzung von Enddaten für die SEPA-Migration an / GDV: „Entscheidung über Ablösung der nationalen Zahlungsverfahren zu früh“

Zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA) hat die Europäische Kommission in einem Arbeitsdokument die Festsetzung verbindlicher Enddaten für die Umstellung von nationalen Zahlungsverfahren auf die europäischen SEPA-Verfahren angekündigt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hält den Zeitpunkt für die Festsetzung solcher Enddaten für zu früh gewählt. Insbesondere die SEPA-Lastschrift konnte bislang nicht ausreichend auf ihre Funktionsfähigkeit und Massetauglichkeit getestet werden. Zudem ist weiterhin unklar, wie die bestehenden Lastschriftermächtigungen in wirksame SEPA-Mandate überführt werden sollen.
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07.06.2010
GDV-Stellungnahme: Aufsichtsrechtliche Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten und Versicherungsunternehmen

Die Versicherungswirtschaft unterstützt das Bemühen der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen zur weiteren Stabilisierung des Finanzsektors zu verbessern. Die Bedeutung angemessener Vergütungssysteme befürworten wir im Sinne der Erklärungen der G-20-Staaten und des Financial Stability Boards (FSB) aus dem Herbst 2009.
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12.05.2010
GDV-Stellungnahme zur Bankenabgabe

In den Eckpunkten der Bundesregierung für die Finanzmarktregulierung vom 31. März 2010 ist vorgesehen, eine Bankenabgabe zu erheben. Mit den Einnahmen aus der Abgabe soll ein Stabilitäts-Fonds errichtet werden, mit dem künftige Restrukturierungs- und Abwicklungsmaßnahmen bei Banken finanziert werden sollen.
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22.12.2009
Positionspapier zur Bestimmung der risikofreien Zinsstrukturkurve unter Solvency II

Executive Summary

Bei der Bestimmung der risikofreien Zinsstrukturkurve, die zur Diskontierung von versicherungstechnischen Rückstellungen verwendet wird, geht es darum, künstliche Probleme zu vermeiden, die nur durch eine ungeeignete Modellierung der Zinsstrukturkurve verursacht werden. Darüber hinaus gehende Probleme in der Ökonomie, die in einer sehr lang andauernden Niedrigzinsphase evtl. auftreten können (sogenanntes Japanszenario) und auf die insbesondere auch Versicherungsunternehmen reagieren müssten, werden in dem vorliegenden Papier nicht behandelt.
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24.10.2009
Positionen zur nationalen Finanzaufsichtsarchitektur: Versicherungsaufsicht in der Verantwortung der Deutschen Bundesbank und Trennung von Solvenz- von Marktaufsicht?

Die Deutsche Bundesbank hatte während der Koalitionsverhandlungen vorgeschlagen, nicht nur die Bankenaufsicht, sondern auch die Solvenzaufsicht über die Versicherungen zu übernehmen. Außerdem war eine Trennung der Solvenz- und Marktaufsicht (sog. Twin Peaks-Ansatz) in die Diskussion eingebracht worden, wobei der BaFin nur noch letztere Aufgabe zukommen sollte.
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28.09.2009
GDV-Stellungnahme zur 2. Welle der Solvency II-Konsultation: „Übermäßige Verschärfung des in der Rahmenrichtlinie festgelegten Sicherheitslevels“

Die deutsche Versicherungswirtschaft unterstützt die Einführung von Solvency II seit Beginn der Verhandlungen. Die politische Einigung über die Rahmenrichtlinie (Level 1) im Mai 2009 war daher ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer modernen Versicherungsaufsicht. Ziel der weiteren Umsetzung ist nun die sachgerechte Ausgestaltung der Durchführungsmaßnahmen.
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23.09.2009
GDV-Stellungnahme zur geplanten EU-Finanzmarktaufsicht

Die deutsche Versicherungswirtschaft unterstützt die Pläne der EU-Kommission zur Errichtung eines Ausschusses für Systemrisiken sowie zur Gründung dreier Aufsichtsbehörden für die Bereiche Versicherungen, Banken und Wertpapiere. Allerdings ist eine Reihe von Punkten noch kritisch zu diskutieren.
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16.09.2009
GDV-Stellungnahme zum IASB-Entwurf für die Überarbeitung des Rechnungslegungs-standards IAS 39: „IAS 39 muss das Geschäftsmodell der Versicherer zutreffend abbilden“

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 14. Juli 2009 einen Entwurf für die Überarbeitung des Rechnungslegungsstandards IAS 39 („Financial Instruments") vorgelegt, der die Klassifizierung und Bewertung der Kapitalanlagen regelt und daher für die Versicherungswirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Dies gilt nicht nur für Unternehmen, die nach IFRS bilanzieren, weil eine Beeinflussung u. a. der nationalen Bilanzierung nicht auszuschließen ist.
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07.08.2009
Stellungnahme zum Beitrag Sterbegeldversicherung in „Finanztest 8/2009“

Finanztest hat Sterbegeldversicherungen getestet. Für viele Menschen hält sie Stergeldversicherungen für nicht empfehlenswert. Dies stimmt so nicht. Der GDV hat den Beitrag analysiert und nimmt dazu Stellung:
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04.08.2009
Stellungnahme zum Thesenpapier des BMELV vom 01. Juli 2009 zur Qualität der Finanzberatung und Qualifikation der Finanzvermittler

Die Versicherungswirtschaft unterstützt das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz angestrebte Ziel der Erhöhung der Transparenz im Finanzdienstleistungsbereich.

Die vom BMELV aufgestellten Thesen orientieren sich im Wesentlichen an den gesetzlichen Vorgaben aus dem reformierten VVG sowie dem Gesetz zur Neuregelung des Versicherungsvermittlerrechts. Änderungsbedarf für den Versicherungsbereich ist daher nicht erkennbar.

Folgende Punkte sollten gleichwohl berücksichtigt werden:
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27.05.2009
Stellungnahme zum Vorschlag der Einführung eines Finanzmarktwächters als Konsequenz aus der Finanzkrise

Die deutsche Versicherungswirtschaft unterstützt Bestrebungen zur Marktbeobachtung und Aufklärung im Finanzdienstleistungssektor. Sie sieht jedoch keine Notwendigkeit für die Einführung eines neuen „Finanzmarktwächters“. Mit dem Versicherungsombudsmann e. V. und dem Ombudsmann für private Kranken- und Pflegeversicherung existieren im Versicherungssektor bereits Institutionen, die als Schlichtungsstellen Marktwächterfunktionen wahrnehmen. Dasselbe
gilt für die Versicherungsaufsicht, der der Schutz der Versicherten obliegt. Die Aufsicht ist im Übrigen ebenfalls Beschwerdestelle für Versicherungsnehmer.
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22.05.2009
Ergänzende Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG)

Der GDV begrüßt die gegenüber dem bisherigen Gesetzesentwurf vorgenommenen Korrekturen und Klarstellungen. Die Korrekturen bleiben aber zum Teil hinter dem Notwendigen zurück. Nach wie vor strikt abzulehnen ist die Einführung einer generellen Cooling-off-Periode für den Wechsel vom Vorstand in den Aufsichtsrat. Entsprechendes gilt für die Offenlegungspflicht eines Barwertes von Altersversorgungszusagen. Im Übrigen wird auf die Stellungnahme des GDV vom 7. April 2009 und betreffend die verpflichtende Einführung von Selbstbehalten bei D&O Versicherungen auf die Stellungnahme vom 22. Mai 2009 verwiesen.
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22.05.2009
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung - hier: Überlegungen zur verpflichtenden Einführung von Selbstbehalten bei D&O-Versicherungen

Inhaltsübersicht
I. Funktion der D&O-Versicherung
II. Kritik an der verpflichtenden Einführung von Selbstbehalten
III. Fazit
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20.05.2009
Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Stärkung der Finanzmarkt- und der Versicherungsaufsicht

Die Finanzmarktkrise ist keine Krise der Versicherungen. Die Finanzmarktkrise sollte daher nicht als Begründung für überzogene Regelungen bei der Versicherungsaufsicht dienen. Im Ergebnis fallen die Änderungen im Versicherungsaufsichtsrecht umfangreicher als im Kreditwesengesetz aus. Praktisch sind die vorgeschlagenen Maßnahmen nicht geeignet, die Finanzmarktstabilität zu erhöhen. Der Gesetzentwurf zur Stärkung der Versicherungsaufsicht ist daher
zum jetzigen Zeitpunkt überflüssig.
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15.04.2009
GDV-Stellungnahme zur Konsultation der Europäischen Kommission zur Beaufsichtigung des Finanzdienstleistungssektors

Die deutschen Versicherungen begrüßen die Kernaussagen zur Beaufsichtigung des Finanzdienstleistungssektors und des Larosière-Berichts als wichtige Schritte zur Verbesserung der europäischen Finanzdienstleistungsaufsicht. Mit der Umsetzung der in dem Bericht vorgeschlagenen Maßnahmen sollte umgehend begonnen werden.
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07.04.2009
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG)

Der GDV begrüßt die Zielsetzung des Gesetzentwurfes, Missständen bei der Vorstandsvergütung zu begegnen. Zur Verhinderung der für die Finanzkrise mitursächlichen Fehlsteuerungen in den Vergütungssystemen sollte künftig stärker auf eine langfristig ausgerichtete Unternehmensführung geachtet werden. Bei den Gesetzesänderungen darf aber zum Einen das notwendige Maß nicht aus den Augen verloren, zum Anderen muss die für eine hinreichende Rechtssicherheit nötige Bestimmtheit der gesetzlichen Tatbestandsmerkmale eingehalten werden. Vor diesem Hintergrund wirft der Gesetzentwurf in seiner derzeitigen Fassung einige Fragen auf.
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10.03.2009
Stellungnahme zur Studie ?Anforderungen an Finanzvermittler ? mehr Qualität, bessere Entscheidungen" im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Die deutsche Versicherungswirtschaft begrüßt den Anstoß des Ministeriums, mittels einer Studie eine Diskussion über eine Qualitätsverbesserung im Bereich der Finanzvermittlung in Gang zu setzen.
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27.02.2009
Herausforderung Finanzmarktregulierung - Ein neuer Rahmen für Stabilität, Dynamik der Finanzmärkte

Positionspapier der deutschen Versicherungswirtschaft zu den Regulierungsfolgen der internationalen Bankenkrise
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17.12.2008
GDV-Stellungnahmen zur Regulierung von Rating-Agenturen

Die EU-Kommission hat im November 2008 einen Vorschlag für eine Verordnung über Rating-Agenturen vorgelegt, der die Einführung eines europaweiten Registrierungs- und Aufsichtssystem für die Rating-Agenturen vorsieht. In einer Stellungnahme zu dem Verordnungsvorschlag zeigt der GDV wichtige Punkte aus Sicht der deutschen Versicherungswirtschaft auf. Im Juli 2008 hatte die EU-Kommission bereits ein entsprechendes Konsultationsverfahren zur Regulierung der Rating-Agenturen durchgeführt, an dem sich der GDV ebenfalls beteiligt hatte.
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12.09.2008
Stellungnahme zum Regierungsentwurf eines Gesetzes über genetische Untersuchungen beim Menschen (Gendiagnostikgesetz – GenDG)

Kernforderungen der Versicherungswirtschaft

Zum Regierungsentwurf eines Gesetzes über genetische Untersuchungen beim Menschen (Gendiagnostikgesetz – GenDG) bittet die Versicherungswirtschaft um folgende Änderungen:
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20.08.2008
GDV-Stellungnahme zum Vorschlag einer neuen Antidiskriminierungsrichtlinie

Am 2. Juli 2008 hat die Europäische Kommission im Rahmen des sogenannten Sozialpakets einen Vorschlag für eine Richtlinie zur Gleichbehandlung von Personen beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen ungeachtet der Merkmale Alter, Behinderung, sexuelle Orientierung und Religion veröffentlicht. In seiner Stellungnahme hierzu unterstreicht der GDV, dass die deutsche Versicherungswirtschaft grundsätzlich das Anliegen unterstützt, willkürliche Diskriminierungen zu verhindern. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass sachgerechte Differenzierungen in der Risikoprüfung nicht fälschlicherweise als Diskriminierung angesehen werden.  
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25.03.2008
GDV-Stellungnahme zum Eigenheimrentengesetz

Die deutsche Versicherungswirtschaft kritisiert den Referentenentwurf des Gesetzes zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge. Mit dem Gesetzentwurf wird das Ziel, den Verbreitungsgrad und die Attraktivität der geförderten Altersvorsorge zu verbessern, verfehlt.
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07.03.2008
GDV-Positionspapier zur Weiterentwicklung der Aufsicht über Finanzkonglomerate

Das aus Vertretern von CEBS und CEIOPS zusammengesetzte Interim Working Committee on Financial Conglomerates (IWCFC) hat Ende Januar einen Entwurf zur Weiterentwicklung der Aufsicht über Finanzkonglomerate veröffentlicht. Das Papier trägt den Titel „Recommendations to address the consequences of the differences in the sectoral rules on the calculations of own funds of financial conglomerates“.
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05.10.2007
GDV-Stellungnahme zum Solvency II-Vorschlag der Rahmenrichtlinie

Die deutsche Versicherungswirtschaft begrüßt den Vorschlag der Solvency II-Rahmenrichtlinie als wichtigen Schritt zur grundlegenden Reform der Finanzaufsicht und Etablierung eines modernen, risikobasierten Aufsichtsansatzes.
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21.09.2007
GDV-Stellungnahme zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes

Das Bundeskabinett hat am 22. August 2007 einen Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes verabschiedet und am 31. August 2007 veröffentlicht. Anlass der Novellierung sind notwendige Anpassungen des VAG aufgrund der VVG-Reform.
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31.07.2007
Stellungnahme und Positionspapier des GDV zur Informationspflichtverordnung

Im Rahmen der Reform des Versicherungsvertragsgesetz hat das Bundesministerium der Justiz am 18.06.2007 einen Entwurf zur Verordnung über Informationspflichten bei Versicherungsverträgen vorgelegt. 
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13.11.2006
GDV-Stellungnahme zur beitragsfreien Entgeltumwandlung; Konsequenzen des Auslaufens dieser Regelung

Mit dem zum 1. Januar 2002 in Kraft getretenen Altersvermögensgesetz wurden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der betrieblichen Altersversorgung deutlich verbessert. Die betriebliche Altersversorgung hat seitdem eine Renaissance erfahren. Maßgeblich hat hierzu der neu geschaffene Anspruch der Arbeitnehmer beigetragen, in Höhe von bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung steuer- und sozialversicherungsbeitragsfrei Entgelt für betriebliche Altersversorgung umwandeln zu können. Doch dem positiven Trend droht ein baldiges Ende.
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05.03.2006
Erwartungen der deutschen Versicherer an die externe Rechnungslegung von Versicherungen

Mit diesem Positionspapier sollen die Erwartungen der im GDV vertretenen deutschen Versicherer an die externe Rechnungslegung von Versicherungen veranschaulicht werden.  Im Vordergrund steht insbesondere die Diskussion um einen künftigen Rechnungslegungsstandard für Versicherungsverträge („Phase II“) des International Accounting Standards Boards (IASB).
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