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ALTERSVORSORGEPOLITIK

Altersvorsorge ist eines der zentralen Themenschwerpunkte des GDV. Hier finden Sie mehr Informationen zu den Positionen, Stellungnahmen sowie Presseinformationen des GDV rund um das Thema der Altersvorsorge.

23.07.2010
Übertragungsabkommen für Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel

Das Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse ermöglicht die Fortsetzung der bestehenden Versicherung bei Arbeitgeberwechsel. Mit diesem Abkommen werden Übertragungen innerhalb der beiden Durchführungswege Direktversicherung und Pensionskasse und auch durchführungswegübergreifende Übertragungen für diese beiden Durchführungswege unterstützt.
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08.07.2010
Neue GDV-Broschüre: „Lebensversicherung – verlässlicher Partner in der Altersvorsorge“

Die Finanzmarktkrise hat viele Menschen verunsichert. Die Ängste um das Ersparte erstrecken sich auch auf die Versorgung im Alter. Viele fragen sich, was das Alter bringen wird, zumal die staatlichen Sicherungssysteme weniger leisten und die kapitalgedeckte Altersvorsorge spätere Versorgungslücken schließen soll. Die Versicherungswirtschaft hat jetzt eine Broschüre erstellt, die diese Sorgen aufgreift und zeigt, warum die Lebensversicherer verlässliche Partner für eine langfristige Altersvorsorge sind.
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28.09.2009 | Pressemeldungen
Deutsche Versicherer zur Bundestagswahl 2009: Finanzmarktstabilisierung und Überwindung der Rezession wichtigste Ziele

Zum Ausgang der Bundestagswahl am 27. September 2009 erklärt der Vorsitzende der GDV-Hauptgeschäftsführung, Jörg von Fürstenwerth:

"Die Folgen der schwersten Finanzmarktkrise in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sind noch nicht überwunden. Oberstes Ziel der neuen Bundesregierung muss daher die weitere Stabilisierung der nationalen und globalen Finanzmärkte sein, ohne die es nicht zu einer nachhaltigen Erholung der Konjunktur und neuem Wachstum kommen kann.
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07.08.2009
Stellungnahme zum Beitrag Sterbegeldversicherung in „Finanztest 8/2009“

Finanztest hat Sterbegeldversicherungen getestet. Für viele Menschen hält sie Stergeldversicherungen für nicht empfehlenswert. Dies stimmt so nicht. Der GDV hat den Beitrag analysiert und nimmt dazu Stellung:
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18.05.2009
Neuregelung des Versorgungsausgleichs: Gründung einer Versorgungsausgleichskasse und konsortiale Rückdeckung

Das Gesetz über die Neuregelung des Versorgungsausgleichs im Scheidungsverfahren hat das parlamentarische Verfahren passiert und wird zum 01. September 2009 in Kraft treten. Der Bundestag hat die Bundesregierung aufgefordert hat, bis zum in Kraft treten des Gesetzes weitere notwendige Rechtsänderungen zu schaffen, damit anstelle der im Versorgungsausgleichsgesetz vorgesehenen gesetzlichen Rentenversicherung eine kapitalgedeckte Auffanglösung geschaffen werden kann. Die erforderlichen Rechtsänderungen sind auf den Weg gebracht und die Gründungsvorbereitungen für die kapitalgedeckte Auffanglösung (Versorgungsausgleichskasse) können in Angriff genommen werden.
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12.11.2008 | Positionen Nr. 62
Titel - KEIN LEICHTER ABGANG

Der demografische Wandel fordert seinen Tribut: Ältere Arbeitnehmer werden immer länger arbeiten müssen. Das macht es umso dringlicher, flexiblere Möglichkeiten zu schaffen, sanft in den Ruhestand zu wechseln. Ein Zustandsbericht.
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25.08.2008 | Pressemeldungen
GDV: Ökotest zu Direktversicherungen ist Irreführung der Öffentlichkeit

Zur aktuellen Ausgabe von Ökotest, in der behauptet wird, dass sich Direktversicherungen wegen angeblich zu niedriger Renditen nicht lohnten, erklärt der Geschäftsführer „Lebensversicherung“ des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Peter Schwark:

„Die von Ökotest durchgeführten Berechnungen basieren auf falscher Methodik und falschen Annahmen und führen deshalb zu falschen Ergebnissen. Damit wird ein nachweislich effektives Produkt der betrieblichen Altersversorgung diskreditiert und viele Arbeitnehmer verunsichert und in die Irre geführt.
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25.07.2008
Ökotest berechnet Renditen von Basis-Renten falsch

Zum aktuellen Ökotest zur Basis- bzw. Rürup-Rente erklärt Dr. Peter Schwark, Geschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) für den Bereich Lebensversicherung / Pensionsfonds:

Ökotest rechnet bei der Analyse von Basis-Renten nur mit den Lebenserwartungsannahmen des Statistischen Bundesamtes. Dabei ist die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten deutlich stärker gestiegen, als vom Statistischen Bundesamt prognostiziert – unter anderem durch den enormen medizinischen Forschritt. Versicherer müssen im Unterschied zum Statistischen Bundesamt vorsichtig und mit Sicherheitsmargen rechnen, weil sie Rentenfaktoren von bis zu 60 Jahren und mehr garantieren. Außerdem ist einzurechnen, dass Rentenverträge freiwillig überwiegend von Menschen abgeschlossen werden, die von einer mindestens normalen Lebenserwartung ausgehen. So werden beispielsweise Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen oft keinen Rentenvertrag abschließen, bestehende Verträge kündigen oder aussetzen, lange Rentengarantiezeiten oder Hinterbliebenenrenten vereinbaren. Davon geht Ökotest jedoch nicht aus. Vielmehr wird implizit ein Zwangsrentensystem unterstellt.
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30.06.2008 | Positionen Nr. 60
Interview - "IN PERSÖNLICHEN GESPRÄCHEN STIMMEN MIR ARBEITS- UND FINANZMINISTER IMMER ZU, ABER TROTZDEM ÄNDERT SICH WENIG!"

Ende Januar hat ein Bericht des ARD-Magazins Monitor eine umstrittene Debatte um die Riester-Rente ausgelöst. Seither kämpft Namensgeber Walter Riester um sein politisches Erbe. Im Interview nimmt er zur Kritik an der von ihm konzipierten Renten-Förderung Stellung und ärgert sich über ,,undurchdachte Aussagen” ehemaliger Gewerkschaftskollegen und "dumme Sprüche" von Norbert Blüm.
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30.06.2008 | Positionen Nr. 60
Gegenpositionen - RENTENANGST!

Ein viel zitierter Fernsehbeitrag schmäht die im Jahr 2001 eingeleiteten Renten-Reformen als "überflüssig". Zwar gewinnen die Autoren mit der intendierten Parole "Früher war alles besser" sicher Zuschauer, aber leider fehlt ihnen der Blick auf die Tatsachen: Wer im Alter seinen Lebensstandard halten will, muss privat vorsorgen.
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29.04.2008 | Positionen Nr. 59
Gegenpositionen - DIE ALTERSFALLE

Nach langen Diskussionen in der Großen Koalition steht jetzt fest: Die soeben abgeschaffte Eigenheimzulage soll im Mäntelchen der Altersvorsorgeförderung neu eingeführt werden. Die Riester-Förderung soll auch für den Bau oder Kauf selbst genutzten Wohneigentums herhalten. Was bedeutet das für die Sicherheit der Altersversorgung in unserer Gesellschaft?
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29.04.2008 | Pressemeldungen
Lebensversicherer trotz Niedrigzinsumfeld erneut mit wettbewerbsfähiger Rendite, Verwaltungskostenquote deutlich gesenkt

Zu den vom Brancheninformationsdienst map-report veröffentlichten aktuellen Ablaufrenditen von Lebensversicherungen erklärt der Geschäftsführer Lebensversicherung/Pensionsfonds des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Dr. Peter Schwark:
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21.04.2008 | Pressemeldungen
Mitarbeiterbeteiligung: GDV fordert Vorrang für die Altersvorsorge

Anlässlich des heute vorgestellten Konzepts zur Mitarbeiterkapitalbeteiligung spricht sich der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für eine klare Priorisierung zu Gunsten der Altersvorsorge aus. Der Vorschlag schwächt dagegen durch steuer- und sozialabgabenrechtliche Bevorzugung der Mitarbeiterbeteiligung den Ausbau der Altersvorsorge, kritisiert der GDV. Anstelle von Kapitalbeteiligungsmodellen wären Gewinnbeteiligungsmodelle geeigneter. Als flexible Entlohnungsformen fördern sie nicht nur die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen, sondern ermöglichen auch die Verwendung der zusätzlichen Mittel zu Gunsten der privaten oder betrieblichen Altersversorgung. 
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25.03.2008
Versicherer fordern Änderungen am Eigenheimrentengesetz

Dr. Jörg von Fürstenwerth, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), hat aus Anlass der Abgabe der Stellungnahme des GDV zum Eigenheimrentengesetz seine Grundsatzkritik am Gesetzentwurf erneuert: „Der Gesetzentwurf verfehlt das Ziel, den Verbreitungsgrad und die Attraktivität der geförderten Altersvorsorge zu verbessern.“
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27.02.2008
GDV kritisiert unnötige Bürokratie bei Wohn-Riester

Mit der Entscheidung der Koalitionsspitzen, in die Riester-Förderung auch Beträge zum Erwerb selbst genutzter Wohnimmobilien einzubeziehen, soll jetzt eine Zusage aus der Koalitionsvereinbarung von 2005 mehr schlecht als recht umgesetzt werden. Bereits heute ist absehbar, dass das gesamte Förderverfahren zum Wohn-Riester sowohl für Riester-Sparer als auch für die Anbieter von Riester-Produkten immens verkompliziert wird. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) warnt zudem davor, dass die erweiterte Riester-Förderung auf Wohneigentum auch Risiken birgt.
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22.02.2008 | Positionen Nr. 58
Interview - „VON DER EINFÜHRUNG EINER VERSICHERUNGSPFLICHT FÜR ALLE SELBSTSTÄNDIGEN HALTE ICH GAR NICHTS“

Spätestens seit dem Vorschlag Bert Rürups, eine steuerlich bezuschusste Sockelrente einzuführen, gibt es in Deutschland wieder eine Debatte um die richtige Altersvorsorge. Im Brennpunkt: die Selbstständigen. Karl Panzer, Vorsitzender des sozialpolitischen Ausschusses beim GDV, sagt im Interview, was er über Rürups Sockelrente denkt und warum die Einführung einer Versicherungspflicht für Selbstständige keine gute Lösung ist.
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11.01.2008 | Pressemeldungen
Riester-Rente nicht auf Grundsicherung anrechnen

Zur Anrechnung der Riester-Rente auf die staatliche Grundsicherung im Alter erklärt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV):
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03.12.2007 | Pressemeldungen
2008 wird höchste Förderstufe bei der Riester-Rente erreicht; Kinderzulage steigt für Neugeborene auf 300 Euro

Die gesetzliche Rentenversicherung ist und bleibt für die meisten Menschen zwar die Grundlage ihrer Alterssicherung. Betriebliche sowie private Altersvorsorgemaßnahmen werden aber immer wichtiger, um dem Risiko der Altersarmut vorzubeugen. Dies gilt für West-, besonders aber für Ostdeutschland. Gerade hier müssen die Menschen mit niedrigeren Anwartschaften aus der gesetzlichen Rente rechnen. Zu diesen Ergebnissen kommt die kürzlich vorgestellte Studie „Altersvorsorge in Deutschland 2005“. Die Studie entstand im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund sowie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
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26.06.2007
GDV begrüßt Ankündigung, dass Entgeltumwandlung sozialabgabenfrei bleibt

Die gestern von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering angekündigte Fortsetzung der Beitragsfreiheit der Entgeltumwandlung begrüßte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) als sozialpolitisch richtige Entscheidung. Da die ausgezahlten Betriebsrentenleistungen ohnehin beitragspflichtig seien, werde mit der fortgesetzten Beitragsfreiheit der Einzahlungen eine Doppelbelastung der über den Betrieb für ihr Alter vorsorgenden Arbeitnehmer vermieden, kommentierte GDV-Geschäftsführer Wolf-Rüdiger Heilmann die Ankündigung. Gerade für die in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversicherte breite Mehrheit der Arbeitnehmer wäre die Entgeltumwandlung sonst unattraktiv geworden
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20.04.2007 | Pressemeldungen
Broschüren "Die neue Rente – Sicherheit für ein langes Leben“ sowie „Lebensversicherung - Ihre private Vorsorge“ liegen in aktualisierter Fassung vor

Der Ratgeber „Die neue Rente – Sicherheit für ein langes Leben“ stellt die Möglichkeiten vor, mit und ohne staatlicher Förderung Altersvorsorge zu betreiben. Dabei werden die wesentlichen Merkmale der Riester-Rente, der Basisrente sowie der Formen betrieblicher und privater Altersvorsorge kurz skizziert. Die Broschüre bietet dem Leser somit eine erste Orientierung in der komplexen Thematik „Altersvorsorge“.
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15.02.2007 | Positionen Nr. 52
HURRA! WIR LEBEN LÄNGER!

Im Jahr 2005 gratulierte Bundespräsident Horst Köhler 4360 Deutschen zum hundertsten Geburtstag. Jedes Jahr erhöht sich die Zahl dieser Geburtstagskinder um mehr als 300. So langsam steht fest: Die Zukunft gehört den Hochbetagten. Die Versicherer haben sich darauf eingestellt.
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15.02.2007 | Positionen Nr. 52
GEGENPOSITIONEN: GEIZIGE LEBENSVERSICHERER?

Die Lebensversicherer knausern mit der Überschussbeteiligung. Diesen Eindruck erwecken die Schlagzeilen der letzten Wochen zur Überschussdeklaration der Lebensversicherungsunternehmen für 2007. Kritisiert wird, dass sich der Boom am Aktienmarkt – der DAX legte 2006 um 20 Prozent zu – und die wieder gestiegenen Zinsen in der Überschussbeteiligung nicht auswirken. Was ist dran an der Kritik?
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24.11.2006
Mehr Steuervorteile bei Basisrente

Die Basisrente erhält mit der heutigen Zustimmung des Bundesrates zum Jahressteuergesetz 2007 eine deutlich höhere steuerliche Förderung als bisher. Damit werden zusätzliche Anreize geschaffen, mit der Basisrente privat fürs Alter vorzusorgen. In 2005 wurden 153.000 und in den ersten neun Monaten 2006 weitere 93.500 Verträge neu abgeschlossen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft rechnet aufgrund der gesetzlichen Nachbesserungen mit einer deutlichen Belebung der Nachfrage.
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24.11.2006
Mehr Steuervorteile bei Basisrente

Die Basisrente erhält mit der heutigen Zustimmung des Bundesrates zum Jahressteuergesetz 2007 eine deutlich höhere steuerliche Förderung als bisher. Damit werden zusätzliche Anreize geschaffen, mit der Basisrente privat fürs Alter vorzusorgen. In 2005 wurden 153.000 und in den ersten neun Monaten 2006 weitere 93.500 Verträge neu abgeschlossen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft rechnet aufgrund der gesetzlichen Nachbesserungen mit einer deutlichen Belebung der Nachfrage.
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22.09.2006
Bundesrat stimmt Absenkung des Höchstrechnungszinses bei Lebensversicherungen und Pensionsfonds um einen halben Prozentpunkt auf 2,25 Prozent zu. Preis/Leistungsverhältnis der Versicherungsprodukte bleibt für Versicherungskunden praktisch gleich

Erwartungsgemäß hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung der Absenkung des Höchstrechnungszinses für Lebensversicherungen und Pensionsfonds mit Wirkung ab dem 1. Januar 2007 auf 2,25 Prozent zugestimmt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weist darauf hin, dass sich die Neuregelung ausschließlich auf Verträge auswirkt, die von diesem Zeitpunkt an abgeschlossen werden. An bestehenden Verträgen ändert sich nichts.
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03.08.2006
Bezieher von Arbeitslosengeld II profitieren trotz Missgeschick im Hartz-IV-Fortentwicklungsgesetz vom angehobenen Altersvorsorgefreibetrag

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) begrüßt die unbürokratische Lösung der Bundesagentur für Arbeit, die nachteilige Folgen einer Gesetzeslücke von Beziehern von Arbeitslosengeld II abwendet. Diese können nun bereits mit Inkrafttreten des Hartz-IV-Fortentwicklungsgesetzes zum 1. August 2006 die Erhöhung des Alters-vorsorgefreibetrags von 200 Euro auf 250 Euro pro Lebensjahr zur Sicherung ihrer Kapitallebens- oder Rentenversicherung nutzen. Vielen Betroffenen bleibt damit ein wichtiger Baustein ihrer Altersvorsorge unter wirtschaftlich meist schwierigen Bedingungen erhalten.
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28.07.2006
Keine Garantien zweiter Klasse - GDV fordert höheres Sicherheitsniveau für Garantiefonds

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fordert ein höheres Sicherheitsniveau für Garantiefonds, die künftig den Vorschlägen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zufolge auch in Deutschland aufgelegt werden dürfen. Nach derzeitiger Planung müssen Investmentfonds mit zusätzlichen Werterhaltungsgarantien keine Sicherheitsmittel vorhalten. GDV-Geschäftsführer Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Heilmann: „Das von der BaFin vorgesehene Sicherheitsniveau fällt weit hinter die Anforderungen für Lebensversicherer zurück. Die Fonds sind lediglich in Fällen akuter Unterdeckung verpflichtet, Geld für die versprochenen Garantien bereitzustellen. Ist die Fondsgesellschaft hierzu nicht in der Lage, sind Pleiten vorprogrammiert. Anleger, die auf die vermeintlichen Garantien vertraut haben, gehen dann leer aus.“
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15.07.2006 | Positionen Nr. 49
GEGENPOSITIONEN - Dr. Norbert Blüm

ENTSCHULDIGEN SIE, HERR BLÜM, ABER DAS STIMMT SO NICHT
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01.06.2006
GDV zur Integration von Wohnimmobilien in die Riester-Förderung

Die SPD-Bundestagsfraktion hat heute ihren Vorschlag zur Integration des selbst genutzten Wohneigentums in die so genannte Riester-Förderung für Altersvorsorgeprodukte vorgestellt. “Das Konzept der SPD entwickelt die Riester-Rente organisch weiter und hält an der bisherigen Fördersystematik fest“, begrüßt Professor Dr. Wolf-Rüdiger Heilmann, Geschäftsführer Lebensversicherung des GDV, den Vorschlag. Es schaffe keinen zweiten Förderweg, anders als etwa das „SOFA-Modell“ der Bausparkassenwirtschaft, das gegen einen Abschlag bei der Förderhöhe einen vollständigen Verzicht auf die nachgelagerte Besteuerung vorsieht.
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22.05.2006
Lebensversicherungskunden nun auch gesetzlich gegen Insolvenz eines Versicherers geschützt

Das Bundesministerium der Finanzen hat am 22. Mai 2006 die beiden Rechtsverordnungen verkündet, die noch zur Errichtung des gesetzlichen Sicherungsfonds für die Lebensversicherer notwendig waren. Im Insolvenzfall eines Lebensversicherungsunternehmens sind Kunden damit ab sofort nicht nur über eine freiwillige Sicherungseinrichtung der Versicherungswirtschaft abgesichert sondern auch über einen gesetzlichen Sicherungsfonds. Damit wird insgesamt das Vertrauen in die Sicherheit des Produktes Lebensversicherung gestärkt. Der Sicherungsfonds sichert Versicherungsnehmer, versicherte Personen, Bezugsberechtigte und sonstige begünstigte Personen ab. Neu ist, dass jetzt auch deregulierte Pensionskassen, die vergleichbare Rechnungsgrundlagen wie die Lebensversicherer verwenden, dem gesetzlichen Sicherungsfonds beitreten können.
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15.05.2006 | Positionen Nr. 48
„DER MEHRHEIT IST BEWUSST GEWORDEN, DASS SIE IM ALTER WENIGER GELD HABEN WIRD – DAS IST EIN REALITÄTSSCHOCK!“

Professor Renate Köcher,Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, erläutert im Interview die Ergebnisse ihrer Studie zur Altersvorsorge und fordert die Deutschen auf, sich stärker mit dem Thema Rentenplanung zu beschäftigen.
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06.04.2006
„Entnahmemodell 60plus“ - GDV legt Modell zur Riester-Förderung von Immobilien vor

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat heute ein eigenes Modell zur Integration selbstgenutzter Immobilien in die Riester-Förderung vorgelegt. GDV-Pressesprecher Peter Schwark: „Mit unserem ,Entnahmemodell 60plus’ wollen wir erreichen, dass sich künftig der Abschluss einer Riester-Rente und der verbreitete Wunsch nach Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums besser vereinbaren lassen.“
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30.03.2006 | Positionen Nr. 47
„WIR MÜSSEN GEMEINSAM IN DIE OFFENSIVE!“

Der Präsident des GDV, Dr. Bernhard Schareck, nimmt im Interview Stellung zum Transparenzkonzept des Verbandes und verteidigt das Produkt Lebensversicherung – auch aus persönlichen Gründen: In Scharecks Familie existieren zurzeit 18 Lebensversicherungsverträge.
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23.03.2006
Jährlicher Eigenvorsorge-Report der Versicherungswirtschaft schafft Transparenz bei der Vorsorgeplanung

Ein ausgesprochen zwiespältiges Verhalten der Bundesbürger bei der Planung und beim Aufbau ihrer Altersvorsorge offenbart eine neue Repräsentativumfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach. Danach halten zwei Drittel der Befragten die regelmäßige Überprüfung der eigenen finanziellen Lage im Alter für wichtig, doch nur 36 Prozent der 25 bis 60jährigen haben bereits eigene Berechnungen angestellt. In der Altersstufe der 25 bis 39jährigen sind es gerade einmal 17 Prozent. Die große Mehrheit der Befragten, nämlich 71 Prozent, hält es für kaum möglich, den finanziellen Bedarf im Alter verlässlich zu kalkulieren.
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08.03.2006
GDV zum Alterssicherungsbericht der Bundesregierung: Systemumbau kommt schneller voran als vielfach angenommen

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft wertet den Alterssicherungsbericht der Bundesregierung als Beleg dafür, dass die kapitalgedeckte Altersvorsorge als solides Fundament der Alterssicherung im Bewusstsein der Bürger mittlerweile verankert ist.
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07.03.2006
Bundesverfassungsgericht sieht keinen weiteren Entscheidungsbedarf bei Rückkaufswerten

Zu den Regelungen von Rückkaufswerten in der Lebensversicherung hat das Bundesverfassungsgericht in einem aktuellen Beschluss die Beschwerde eines Versicherten nicht zur Entscheidung angenommen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass es derzeit keinen Grund mehr für ein verfassungsrechtliches Verfahren sieht. Mit den schon in 2005 erfolgten Grundsatzurteilen des Karlsruher Gerichts sowie des Bundesgerichtshofs habe man dem Gesetzgeber bereits einen Auftrag erteilt, die Vertragsbeziehungen zwischen Kunde und Versicherer neu zu regeln.
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06.03.2006
GDV kritisiert beabsichtigte Belastung der Entgeltumwandlung

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sieht die Äußerungen von Vizekanzler Müntefering mit Sorge, wonach die Bundesregierung die Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung zum 01.01.2009 beenden könnte. „Der betrieblichen Altersversorgung und damit der geförderten Altersvorsorge insgesamt droht ein ernster Rückschlag.“
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01.03.2006
GDV-Transparenzoffensive - Der Verbraucher als Vertragspartner - GDV legt umfassendes Konzept zur Modernisierung der Kundenbeziehungen in der Lebensversicherung vor

Die deutschen Lebensversicherer wollen Abschluss und Verlauf der Versicherungsverträge für Kunden erheblich transparenter gestalten und so ihre Kundenbeziehungen auf allen relevanten Ebenen modernisieren. Vorgesehen ist ein umfassendes Informationssystem, das dem Kunden als Vertragspartner jederzeit eine Kurs- und Positionsbestimmung seiner Vorsorge ermöglichen soll. GDV-Präsident Dr. Bernhard Schareck, der auf der GDV-Jahrestagung im November vergangenen Jahres die „Transparenzoffensive“ angekündigt hatte, bezeichnete das nunmehr vorgelegte Konzept bei dessen Vorstellung in Berlin als einen „Wendepunkt hin zu einer stringent kundenorientierten Geschäftsphilosophie und -praxis“, die deutlich über die anstehende Novellierung des Versicherungsvertragsgesetzes hinausweise.
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15.02.2006 | Positionen Nr. 46
Was beibt den Hinterbliebenen?

Der Schutz für Hinterbliebene ist in Deutschland eher dürftig. Die Sozialversicherung allein bietet kein ausreichendes Finanzpolster. Vielen droht beim Tod des Hauptverdieners der Absturz ins soziale Elend. Sie sollten vorsorgen.
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13.02.2006
Neue Broschüre „Die private Berufsunfähigkeitsversicherung – Risikoschutz und Existenzsicherung“

„Die private Berufsunfähigkeitsversicherung – Risikoschutz und Existenzsicherung“ heißt die neue Broschüre der Deutschen Versicherer. Der Ratgeber begründet die Notwendigkeit der privaten Absicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos und informiert über Unterschiede, Merkmale und Besonderheiten von Berufsunfähigkeits- und Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen.
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09.02.2006
Versicherungswirtschaft begrüßt den Fortgang der Reform des Versicherungsvertragsrechts (VVG-Reform); die deutschen Lebensversicherer werden am 1. März 2006 ihre Transparenzoffensive vorstellen

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09.02.2006
Versicherungswirtschaft begrüßt den Fortgang der Reform des Versicherungsvertragsrechts (VVG-Reform); die deutschen Lebensversicherer werden am 1. März 2006 ihre Transparenzoffensive vorstellen

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02.02.2006
Riester-Beiträge für Männer trotz Pflicht zu Unisex-Tarifen nur maßvoll gestiegen

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat Berichte bestätigt, nach denen sich ab 2006 neu abgeschlossene Riester-Verträge für Männer nur maßvoll um etwa 6 – 8 Prozent verteuert hätten. Dem stehen wegen des hohen Frauenanteils bei den Riester-Verträgen wie erwartet  geringere Einsparungen für Frauen gegenüber. Dennoch bleibt die Riester-Rente wegen der hohen Förderung für alle rentenversicherungspflichtig Beschäftigten äußerst attraktiv. Die ersten Marktbeobachtungen deuten auf ein weiterhin hohes Neugeschäft mit der Riester-Rente auch im Jahre 2006 hin.
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01.02.2006
Wichtige Nachricht für Lebensversicherungskunden zu den BGH-Urteilen vom 12.10.2005

GDV zur Umsetzung der BGH-Urteile vom 12.Oktober 2005; Ansprüche der Kunden auf Nachregulierung werden bearbeitet.
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01.02.2006
GDV zur Umsetzung der BGH-Urteile vom 12.Oktober 2005; Ansprüche der Kunden auf Nachregulierung werden bearbeitet

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) weist Vorwürfe von Verbraucherschützern zurück, die Lebensversicherer verschleppten die Bearbeitung von Ansprüchen auf Nachzahlungen aus gekündigten Lebensversicherungen. Der BGH hatte mit Urteil vom 12. Oktober 2005 entschieden, dass bei Verträgen, die in der Zeit zwischen Mitte 1994 und Mitte 2001 geschlossen und vorzeitig gekündigt worden sind, die Rückkaufswerte neu berechnet werden müssen. Daraus ergeben sich Ansprüche der Kunden auf Nachzahlungen, die bei den Versiche-rungsunternehmen geltend zu machen sind.
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01.02.2006
GDV zur Umsetzung der BGH-Urteile vom 12.Oktober 2005; Ansprüche der Kunden auf Nachregulierung werden bearbeitet

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) weist Vorwürfe von Verbraucherschützern zurück, die Lebensversicherer verschleppten die Bearbeitung von Ansprüchen auf Nachzahlungen aus gekündigten Lebensversicherungen. Der BGH hatte mit Urteil vom 12. Oktober 2005 entschieden, dass bei Verträgen, die in der Zeit zwischen Mitte 1994 und Mitte 2001 geschlossen und vorzeitig gekündigt worden sind, die Rückkaufswerte neu berechnet werden müssen. Daraus ergeben sich Ansprüche der Kunden auf Nachzahlungen, die bei den Versiche-rungsunternehmen geltend zu machen sind.
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23.01.2006
Übertragungsabkommen erweitert / Direktversicherungen und Pen-sionskassen berücksichtigt / erneute Abschlusskosten und erneute Gesundheitsprüfung entfallen

Das vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) erarbeitete Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel ist vom Bundesministerium der Finanzen bestätigt und kann von den beitretenden Unternehmen angewendet werden.
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07.11.2005
The German Retirement Savings Market: Country Overview and Fact-based Perspectives

Die Präsentation beleuchtet die derzeitige Situation in der Alterssicherung in Deutschland sowie die Auswirkungen der jüngsten Rentenreformen auf die private und betriebliche Altersvorsorge. Sie ist als Beitrag zum "Global Financial Leadership Forum" im April 2004 entstanden.
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24.10.2005
Höchstrechnungszins

Zur Empfehlung der Deutschen Aktuarvereinigung, (DAV), den Höchstrechnungszins für Lebensversicherungen auf 2,25 Prozent zu senken, teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) mit:
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12.10.2005
GDV zum BGH-Urteil vom 12. Oktober 2005

Die heutigen Urteile des Bundesgerichtshofs zur Ersetzung unwirksamer Klauseln in der kapitalbildenden Lebensversicherung schaffen aus Sicht der Versicherungswirtschaft Rechtsklarheit. So hat der BGH herausgestellt, dass das so genannte Treuhänderverfahren zur Vertragsanpassung in der gesamten Lebensversicherung Anwendung findet. Damit ist ein Schlussstrich unter eine jahrelange Diskussion über den Anwendungsbereich dieses Verfahrens gezogen worden.
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28.09.2005
Altersvorsorge und Geldvermögensbildung der privaten Haushalte: Schlüsselstellung für die Lebensversicherung

Trotz des leichten Anstiegs der Sparquote in den letzten Jahren wird in Deutschland derzeit kaum zuviel, vor allem aber falsch gespart. Vor dem Hintergrund sinkender gesetzlicher Renten müsste vorrangiges Ziel des Einzelnen der langfristige Aufbau eines kapitalgedeckten Altersvorsorgevermögens sein.
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15.09.2005 | Positionen Nr. 44
Junge denken ans Alter

Die Auswertung des Neugeschäfts in der Lebensversicherung zeigt: Bei den jungen Leuten kündigt sich ein Bewusstseinswandel an.
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11.08.2005
Insolvenzsicherung – Versicherungswirtschaft begrüßt Pfändungsschutz der Lebensversicherung

Der GDV unterstützt die Initiative der Bundesregierung, den Pfändungsschutz der Altersvorsorge Selbstständiger zu verbessern. Dieses Vorhaben sichert die Altersvorsorge Selbstständiger - in der Regel die Lebensversicherung - vor dem unbeschränkten Zugriff durch Gläubiger und vermindert damit deutlich die Gefahr der Altersarmut bei dieser Personengruppe. Gleichzeitig stärkt es die Bereitschaft zur Selbstständigkeit und beseitigt bestehende Ungerechtigkeiten im Vergleich zu gesetzlich Rentenversicherten oder Beamten.
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26.07.2005
Verfassungsgericht bestätigt große Bedeutung der Lebensversicherung als Altersvorsorge

Mit den heutigen Entscheidungen hat das Bundesverfassungsgericht die Lebensversicherung gestärkt und ihrer steigenden Bedeutung Rechnung getragen. Das gilt insbesondere bezüglich der Sicherstellung von Transparenz und Information. Beides ist für die Altersversorgung, für die die Lebensversicherer stehen, von zentraler Bedeutung.
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17.05.2005
Paradigmenwechsel in der Altersvorsorge: Seit Anfang 2002 wurden allein in der Versicherungswirtschaft rund 15,2 Millionen Rentenversicherungsverträge abgeschlossen

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft widerspricht der pessimistischen Sichtweise zum eingeleiteten Systemwechsel in der Altersicherungssicherung, die heute von dem Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) mit der Forderung nach neuen Impulsen für die staatlich geförderte Rente verbunden worden ist.
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15.05.2005 | Positionen Nr. 42
Der Eckrentner stirbt aus

Weil sich Erwerbsbiografien drastisch ändern, muss sich jeder rechtzeitig um seine Rente kümmern. Auch Herr Conrad, Frau Arendt und Frau Reimann. Drei Rechenbeispiele.
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11.04.2005
Neue Broschüre "Die neue Rente - Altersvorsorge mit Sicherheit"

"Die neue Rente - Altersvorsorge mit Sicherheit" heißt die neue Broschüre des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Sie ist ein Leitfaden zu den Reformen, die mit dem Alterseinkünftegesetz einen Wendepunkt bei der gesetzlichen, privaten und betrieblichen Altersvorsorge markieren.
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14.03.2005
Versicherungswirtschaft weist Trittins Diskriminierungsvorwurf zurück

Der GDV hat den vom Bundesumweltminister Trittin in der ARD-Sendung "Sabine Christiansen" erhobenen Vorwurf zurückgewiesen, dass die Versicherungswirtschaft nach dem teilweisen Rückzug des Staates aus der Altersversorgung nun Menschen mit erhöhtem Risiko in der privaten Altersvorsorge ablehnen würde. Dies trifft nicht zu, da es in der privaten Rentenversicherung keine Risikoprüfungen gibt.
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15.01.2005 | Positionen Nr. 40
Bitte redet das Gesetz nicht kaputt

Bert Rürup ist ein Experte auf vielen Gebieten. Der Finanzwissenschaftler der TU Darmstadt erläutert nicht nur die Spielräume des Alterseinkünftegesetzes. Er gibt auch eine Weinempfehlung.
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29.11.2004
Kapitallebensversicherungen rechtzeitig vor Jahresende abschließen – Bundesfinanzministerium hat Einzelheiten festgelegt (45/2004)

Verträge über Kapitallebensversicherungen müssen rechtzeitig vor Ende des Jahres 2004 abgeschlossen werden, damit die bisherigen Steuervorteile noch genutzt werden können. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) interessierte Kunden hin.
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15.11.2004 | Positionen Nr. 39
"ES GIBT ANTWORTEN FÜR JEDEN GELDBEUTEL"

Ab Januar wird sich das System der Altersvorsorge grundlegend ändern. Gabriele Hoffmann, die Kommunikationschefin des GDV, bietet den Bürgern Aufklärung und die Hilfe des Verbandes an.
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27.10.2004
Verfassungsgericht verhandelt über Ansprüche von Lebensversicherten (PD 40/2004)

Die Versicherungswirtschaft geht davon aus, dass das Bundesverfassungsgericht das Geschäftsmodell der Lebensversicherung nicht in Frage stellt. Dieses Modell ermögliche es den Versicherungsunternehmen, auch in schwachen Börsenzeiten ihre Garantiezusagen gegenüber den Versicherungsnehmern zu erfüllen. Dies erklärten die Vertreter der Versicherungswirtschaft in der Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht. 
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26.10.2004
Die Märkte für Altersvorsorge in Deutschland – Eine Analyse bis 2020“ / Volkswirtschaftliche Studie des GDV erschienen (41/2004)

Kapitalgedeckte Altersvorsorge muss zum gesellschaftlichen Trend in Deutschland werden und braucht beständige gesetzliche Rahmenbedingungen
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07.10.2004
Freiwillige Selbstverpflichtungserklärung der Mitgliedsunternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

Präambel

Viele Millionen Kunden bringen den Versicherungsunternehmen Vertrauen entgegen - Vertrauen in die Kompetenz der Unternehmen, individuelle Vorsorge verantwortungsvoll zu gestalten und Vertrauen, individuelle Lebenslagen sachgerecht abzusichern. Die deutschen Versicherer sind sich dieses Vertrauens bewusst und nehmen die Sorgen der Menschen ernst.
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07.10.2004
Versicherer verlängern Selbstverpflichtungserklärung zu prädiktiven Gentests (PD 39/2004)

Die im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zusammengeschlossenen Lebensversicherer haben ihre Freiwillige Selbstverpflichtungserklärung zur Verwendung prädiktiver Gentests bis zum Jahr 2011 verlängert. Die Durchführung eines prädiktiven Gentests wird weiterhin nicht zur Voraussetzung eines Vertragsabschlusses gemacht. Das Recht auf Nichtwissen bleibt gewahrt.
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15.08.2004 | Positionen Nr. 37
LEBEN XXL

Die Versicherungsmathematiker haben neue Sterbetafeln errechnet.Weil die Deutschen immer länger leben, müssen die Beiträge für Privatrenten steigen.
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15.08.2004 | Positionen Nr. 37
"DIE LEBENSVERSICHERUNG WIRD UNS ALLE ÜBERLEBEN"

Es ist seit kurzem beschlossene Sache: das lange umkämpfte Alterseinkünftegesetz. Gerhard Rupprecht erklärt, warum die Kapitallebensversicherung trotz der neuen Besteuerung eine Zukunft hat.
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21.07.2004
Riester-Rente und neue Basis-Rente attraktiv (PD 29/2004)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weist darauf hin, dass entgegen einer heute in Berlin vorgestellten Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) die private Riester-Rente und die neue steuerlich abziehbare Basis-Rente in der Leistungsphase für Pflichtversicherte nicht beitragspflichtig zur Kranken- und Pflegeversicherung sind.
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11.06.2004
Zur Verabschiedung des Alterseinkünftegesetzes durch den Bundesrat erklärt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin (PD 25/2004)

Mit der heutigen Verabschiedung des Alterseinkünftegesetzes durch den Bundesrat stehen jetzt die steuerlichen Rahmenbedingungen für die Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkünften fest. Die Konzentration der Förderung der Altersversorgung auf die Rentenversicherung hat Licht- und Schattenseiten.
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27.05.2004
GDV zur Einigung des Vermittlungsausschusses - private Rentenversicherung wird noch wichtiger (PD 24/2004)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) begrüßt die rasche Einigung des Vermittlungsausschusses zum Alterseinkünftegesetz, bedauert jedoch die künftige steuerliche Behandlung von Kapitallebensversicherungen. Die künftige Besteuerung von 50 Prozent der Erträge nach Vollendung des 60. Lebensjahres verschlechtert die Rahmenbedingungen für dieses bei den Bürgern beliebteste Altersvorsorgeprodukt. Allerdings stellt der jetzt vorliegende Beschluss eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisher vom Deutschen Bundestag beschlossenen Regelung dar. Zudem erhalten die Kunden und die Unternehmen nun die dringend erforderliche Planungssicherheit. 
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29.04.2004
Alterseinkünftegesetz: Bundestag stellt private Altersvorsorge aufs Abstellgleis – GDV befürchtet Einbruch bei privater und betrieblicher Altersvorsorge (PD 23/2004)

"Die heute vom Bundestag mit Regierungsmehrheit beschlossene Besteuerung der Kapitalleistungen aus Lebensversicherungen ist ein schwerer sozialpolitischer Fehler. Die Besteuerung diskriminiert die private Altersvorsorge in einer Zeit, in der für die jüngere Generation bei drastisch sinkenden Renten die ergänzende private Altersvorsorge dringend notwendig ist", erklärte Bernhard Schareck, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Kapitallebensversicherungen seien mit fast 93 Millionen Verträgen die in Deutschland beliebteste und am weitesten verbreitete Form der privaten Altersvorsorge. Die Zahlungen aus Lebensversicherungen entsprächen mit knapp 65 Milliarden Euro bereits über 30 Prozent der Leistungen aus der gesetzlichen Rente. 
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28.04.2004
Zum Beschluss des BT-Finanzausschusses: GDV befürchtet Demontage der privaten Altersvorsorge (PD 22/2004)

Der Beschluss des Bundestags-Finanzausschusses, den Entwurf des Alterseinkünftegesetzes ohne maßgebliche Verbesserungen zu billigen, wird von der Versicherungswirtschaft als verantwortungslos kritisiert. Damit kündige sich eine beispiellose und sozialpolitisch unverantwortliche Demontage insbesondere der privaten Altersversorgung an, erklärte Bernhard Schareck, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft, in Berlin.
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26.04.2004
Bundesregierung plant radikale Schlechterstellung der Kapitallebensversicherung – krasse Benachteilung gegenüber kurzfristigen Kapitalanlagen – Einbruch bei privater und betrieblicher Altersvorsorge droht (PD 21/2004)

Entgegen den bisherigen Presseverlautbarungen plant die Regierungskoalition nun doch eine radikale steuerliche Schlechterstellung der Kapitallebensversicherung. Für nach dem 31.12.2004 abgeschlossene Versicherungen soll nicht nur der bisherige Sonderausgabenabzug entfallen, auch die Erträge sollen grundsätzlich in einer Summe voll besteuert werden.
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29.03.2004
GDV warnt vor Plänen zur Besteuerung der Kapitallebensversicherung: Altersvorsorge darf steuerlich nicht abgestraft werden (PD 14/2004)

Die jetzt bekannt gewordenen ersten Ergebnisse der Verhandlungen von Koalition und Opposition über die Besteuerung der Kapitalzahlungen aus Lebensversicherungen machen den langfristigen Aufbau von Altersvorsorgevermögen über Lebensversicherungen für die Bevölkerung unattraktiv, indem in unverantwortlicher Weise die kurzfristige Vermögensbildung über Bank- und Fondsprodukte bevorzugt wird.
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26.03.2004
Versicherer warnen vor Todesstoß für die Riester-Rente (PD 13/2004)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kritisiert das Vorhaben der SPD-Bundestagsfraktion, so genannte Unisex-Tarife bei der Riester-Rente vorzuschreiben. Mit der Vorschrift von Unisex-Tarifen gebe die Politik ihr Ziel auf, die Riester-Rente einfacher und damit attraktiver zu machen und ihr so zu einem Neubeginn zu verhelfen. Durch eine neue Belastung drohe der Riester-Rente der Todesstoß.
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15.03.2004 | Positionen Nr. 35
Riester schlägt nicht ein

Könnten automatische Betriebsrenten für alle neuen Arbeitnehmer den Durchbruch bringen?
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19.02.2004
Aktualisierte Broschüre "Steuern und Lebensversicherung 2004" gibt wichtige Tipps und Informationen (PD 08/2004)

Die Broschüre "Steuern und Lebensversicherung 2004" des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) informiert darüber, welche steuerlichen Gegebenheiten im Umfeld der verschiedenen Lebensversicherungsformen zu beachten sind. Sie gibt ausführliche Informationen zur Einkommen-, Vermögen- sowie Erbschaft- und Schenkungsteuer.
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28.01.2004
Anhörung zum Alterseinkünftegesetz vor dem Finanzausschuss des Bundestags: GDV lehnt geplante Besteuerung von Kapitalversicherungen ab (PD 04/2004)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lehnt die von der Bundesregierung beschlossene Besteuerung von nach dem 1. Januar 2005 abgeschlossenen Kapitalversicherungen ab. Ziel der Steuergesetzgebung muss sein, die Bürger verstärkt zu eigenen Vorsorgeanstrengungen zu motivieren. Eine steuerliche Benachteiligung von Kapitalzahlungen aus Lebensversicherungsverträgen wirkt diesem Ziel diametral entgegen.
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21.01.2004
Höhere staatliche Förderung für "Riester-Rentner": 2004 und 2005 Verdoppelung der Förderung im Vergleich zu den beiden Vorjahren (PD 02/2004)

Die Riester-Rente ist eine wichtige Form der Altersvorsorge, die 2004 noch attraktiver geworden ist. Denn 2004 steigt die Riester-Förderung: Sowohl die Zulagen als auch die Grenzen für den Sonderausgabenabzug verdoppeln sich.
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03.12.2003
GDV zum Kabinettsbeschluss vom 3.12.2003 zum Entwurf eines Alterseinkünftegesetzes (PD 43/2003)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sieht den heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Alterseinkünftegesetzes kritisch und lehnt die von der Bundesregierung beschlossene Besteuerung von nach dem 1. Januar 2005 abgeschlossenen Kapitallebensversicherungen ab.
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02.12.2003
GDV zu "Eigenvorsorgekonten" der Initiative zum Finanzplatz Deutschland (IFD) (PD 42/2003)

Die Versicherungswirtschaft ist wie die Initiatoren der Initiative Finanzplatz Deutschland (IFD) der Auffassung, dass es weiterer Anstrengungen bedarf, den Finanzplatz Deutschland voranzubringen. Erforderlich dafür sind gemeinsame Anstrengungen aller den Finanzplatz Deutschland tragenden Wirtschaftszweige. Der GDV lehnt allerdings den Vorschlag zur Einführung von Eigenvorsorgekonten als ungeeignet ab.
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20.10.2003
GDV zu den Beschlüssen der Rentenklausur: Keine Steuer auf Lebensversicherungen (PD 33/2003)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) begrüßt grundsätzlich die von den Spitzen der Regierungskoalition beschlossenen langfristigen Maßnahmen zur Sanierung der gesetzlichen Rentenversicherung.
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03.09.2003
Anrechnung von Lebensversicherungen bei der Arbeitslosenhilfe: GDV verlangt deutliche Anhebung des Grundfreibetrags (PD 26/2003)

Das Urteil des Landessozialgerichts Berlin, Lebensversicherungen im Rahmen der Bedürftigkeitsprüfung verwerten zu müssen, zeige den Nachbesserungsbedarf im Rahmen des anstehenden Gesetzgebungsverfahrens zum "Hartz-IV"-Gesetz deutlich auf, erklärte der GDV in Berlin.
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28.08.2003
GDV zum Rürup-II-Bericht: Konsequenter Weg um demographischen Wandel zu meistern (PD 25/2003)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) unterstützt die Ergebnisse der Rürup-II-Kommission  trotz der völlig unverständlichen massiven öffentlichen Kritik und der starken Beharrungskräfte einiger gesellschaftlicher Gruppen, die unabweisbare Reformen blockieren.
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13.08.2003
"Hartz-IV-Gesetz": GDV kritisiert unangemessen hohe Anrechnung von privatem Altersvorsorgekapital; GDV verlangt Anhebung des Grundfreibetrags (PD 22/2003)

Das geplante "Hartz-IV-Gesetz" zwinge künftig viele Arbeitslose, ihre private Vorsorge vorzeitig zu verwerten. Damit konterkariere es die eigenen Ziele der Bundesregierung, die kapitalgedeckte Altersvorsorge auszubauen und ein nachhaltiges Alterssicherungssystem zu schaffen, erklärte der GDV am Mittwoch in Berlin.
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26.06.2003
GDV zur Mannheimer Lebensversicherungs-AG: Rettungskonzept der Branche gescheitert; Kunden werden von Protektor geschützt (PD 18/2003)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hat am Donnerstag bekräftigt, dass die Protektor Lebensversicherungs-AG die Kundenverträge der Mannheimer Lebensversicherungs-AG übernehmen wird, falls dies erforderlich sein sollte. Damit ist sichergestellt, dass alle Verträge erfüllt und fortgeführt werden und kein Kunde einen Anspruch verliert. Der Alternativplan der Versicherungswirtschaft, die Probleme der Mannheimer Lebensversicherungs-AG mit Hilfe des Lebensversicherungsmarktes zu lösen, ist an unterschiedlichen Auffassungen zur Durchführung einer solchen Rettungsaktion gescheitert.
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15.06.2003 | Positionen Nr. 30
Generation Kabel 1

Weil die Deutschen immer weniger und immer älter werden, ist die gesetzliche Rente in Gefahr. Beim privaten Kapital sieht es dagegen besser aus: Die Rendite ist sicher.
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01.04.2003
Altervorsorge und demographischer Wandel: Kein Vorteil für das Kapitaldeckungsver-fahren?

In der letzten Zeit wird in der Tagespresse und an anderer Stelle immer häufiger die These vertreten, dass das Kapitaldeckungsverfahren in der Altersvorsorge gleichermaßen "demographieanfällig" sei wie das Umlageverfahren, also ebenso wenig wie das Umlageverfahren vor den Verwerfungen des demographischen Wandels schützen könne. Eine neue Publikation des GDV untersucht diese Behauptung. 
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17.03.2003
Keine Steuer auf Lebensversicherungen – Bürokratie vermeiden – Wahlmöglichkeiten erhalten (PD 7/2003)

Unter dem Vorsitz des Darmstädter Professors Dr. Dr. h.c. Rürup hat die Sachverständigenkommission zur "Neuordnung der steuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen" heute ihren Bericht vorgelegt.
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12.03.2003
Versicherer begrüßen Votum des Europäischen Parlaments zur Richtlinie über Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (PD 6/2003)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die Entscheidung des Europäischen Parlaments begrüßt, die "Richtlinie über die Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung", früher auch Pensionsfondsrichtlinie genannt, nun in zweiter Lesung zu verabschieden.
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20.12.2002
Versicherer kritisieren "Renteninformation" (PD 47/2002)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kritisiert den Aussagewert der so genannten Renteninformation der gesetzlichen Rentenversicherungsträger. Seit Juni 2002 versenden die Rentenversicherungsträger die Renteninformation, um "den Versicherten eine neutrale Planungsgrundlage für die ergänzende Altersvorsorge " zu geben, so der VDR.
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12.08.2002
GDV: Lebensversicherung bleibt sicher (PD 21/2002)

Die Versicherungsnehmer brauchen sich um ihre Lebensversicherung keine Sorgen zu machen. Die Lebensversicherer werden trotz der gegenwärtigen Schwäche der Aktienmärkte ihre Verpflichtungen aus den Verträgen ohne weiteres erfüllen. Dies erklärte der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Anschluss an eine Sitzung des Hauptausschusses Lebensversicherung in Frankfurt. Über 80 Prozent ihrer Kapitalanlagen im Wert von insgesamt 540 Milliarden Euro seien in festver-zinslichen Wertpapieren und Immobilien angelegt, nur etwa 15 Prozent in Aktien.
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05.06.2002
GDV begrüßt EU-Richtlinie über betriebliche Altersversorgung (PD 14/2002)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die am 4. Juni 2002 vom Rat der europäischen Wirtschafts- und Finanzminister (Ecofin-Rat) verabschiedete Richtlinie über Einrichtungen zur betrieblichen Altersversorgung begrüßt. Die Versicherungswirtschaft wertet die Richtlinie als wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem europäischen Binnenmarkt in der Altersversorgung, weil sie den Finanzdienstleistern den Weg eröffne, einheitliche Angebote für multinationale Unternehmen grenzüberschreitend anzubieten.
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17.04.2002
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) begrüßt den Schlussbericht der Enquete-Kommission "Demographischer Wandel" (PD 11/2002)

Der Schlussbericht zeigt, dass sich Zahl und Altersstruktur der Bevölkerung in den nächsten Jahrzehnten stark verändern werden. Immer weniger junge Menschen stehen immer mehr älteren Menschen gegenüber. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter sowie das der Bevölkerung insgesamt werden deutlich zunehmen.
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08.11.2001
Verbandsmuster für Riester-Verträge zertifiziert (PD-Nr. 42/2001)

Wie das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen (BAV) mitteilt, sind Verbandsmuster der Versicherungswirtschaft für sogenannte Riester-Verträge zertifiziert worden. Damit sind jetzt die entscheidenden Voraussetzungen geschaffen, die eine steuerliche Förderung derartiger Verträge ab dem kommenden Jahr erlauben.
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11.09.2001
Heute an morgen denken: Versicherungswirtschaft legt Broschüre zur "neuen Rente" und ihrer Förderung vor (PD-Nr. 31/2001)

Der Gesetzgeber hat die Weichen für die Neuausrichtung des Alterssicherungssystems in Deutschland gestellt: Neben die gesetzliche Rentenversicherung tritt die staatliche Förderung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge. Künftig wird jeder Einzelne mehr Eigenverantwortung für seine Versorgung im Alter übernehmen müssen.
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20.07.2001
Rechtsgutachten zu Gestaltungsmöglichkeiten der tarifvertraglichen Entgeltumwandlung vorgelegt

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) beauftragte Richter a. D. Dr. Friedrich Heither, als Vorsitzender des 3. Senats beim BAG früher mit Betriebsrentenrecht befaßt, zu Fragen der Gestaltungsmöglichkeiten der Tarifpartner bei der Entgeltumwandlung gutachterlich Stellung zu nehmen.
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11.05.2001
Kapitalgedeckte Altersvorsorge wird endlich Bestandteil des deutschen Alterssicherungssystems; Schönheitsfehler bei der Umsetzung erzwingen Nachbesserungen (PD-Nr. 18/2001)

”Guter Ansatz, aber nachbesserungsbedürftig“ kommentierte der Präsident des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Bernd Michaels, am Freitag in Berlin nach der Zustimmung des Bundesrats zum Altersvermögensgesetz (AVmG) dessen Inhalte. Zwar werde erstmals die kapitalgedeckte private Altersvorsorge Bestandteil des Altersversorgungssystems in Deutschland. Das Ziel des Gesetzes, den Bürgern eine verlässliche Alterssicherung zu ermöglichen, um die von der Regierung bereits beschlossenen Kürzungen der gesetzlichen Rente staatlich gefördert wieder zu schließen, sei jedoch gefährdet. ”Die Gründe sind im überaus komplizierten Förderverfahren zu sehen, das ohne ausführliche Beratung nicht verständlich ist“, so Michaels.
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09.05.2001
BGH-Entscheidung: Keine Änderungen für bestehende Lebensversicherungsverträge (PD-Nr. 17/2001)

Nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit dem Bund der Versicherten hat der Bundesgerichtshof heute die Bestimmungen über die Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung ausdrücklich gebilligt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) sieht damit seine Auffassung endgültig bestätigt, dass die Kunden der Versicherungswirtschaft klar und nachvollziehbar über die Überschussbeteiligung informiert werden.
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04.05.2001
GDV gegen Einbeziehung von Wohneigentum in das Altersvorsorgegesetz (PD-Nr. 15/2001)

Das Altersvermögensgesetz (AVmG) muss jetzt unter Dach und Fach gebracht werden. Dies forderte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Freitag in Hinblick auf die laufenden Beratungen im Vermittlungsausschuss. Kritisch äußerte der Verband sich allerdings zur Einbeziehung von Immobilien in das AVmG. Entgegen der Gesetzesintention sei es mit Wohneigentum nicht möglich, einen Teil der gesetzlichen Rente durch laufende zusätzliche Einkommensleistungen zu ersetzen. Die jetzt handelnden Politiker trügen die Verantwortung dafür, dass möglicherweise der Lebensstandard im Alter nicht in dem bisher vorgesehenen Umfang gesichert wird.
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04.05.2001
Oberlandesgericht Stuttgart bestätigt Treuhänderverfahren (PD-Nr. 14/2001)

Lebensversicherer können während der Vertragslaufzeit unter bestimmten Voraussetzungen Vertragsklauseln anpassen. Dies hat das OLG Stuttgart in seinem Urteil vom 9. März 2001 (Az.: 2 U 175/00) bestätigt, das jetzt veröffentlicht wurde.
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20.04.2001
Neue Broschüre ”Steuern und Lebensversicherung 2001“ gibt wichtige Tipps und Informationen 11/2001

Ausführliche Informationen zur Einkommen-, Vermögen- sowie Erbschaft- und Schenkungsteuer gibt die Broschüre "Steuern und Lebensversicherung 2001" des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ihren Lesern. Verbraucherorientiert wird die steuerliche Behandlung der Beiträge für bestimmte Lebensversicherungen dargestellt, zu Themen wie Vermögensbildung und Direktversicherung wird ebenfalls Stellung genommen. Im Zuge der fachlichen Überarbeitung wurde jetzt auch das Layout des Heftes modernisiert. Die Broschüre hat ein neues Format, Textpassagen sind übersichtlicher gestaltet und werden durch Tabellen ergänzt.
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27.03.2001
GDV zum Abbruch des Vermittlungsverfahrens für die Rentenreform (PD-Nr. 08/2001)

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) appelliert an alle Beteiligten, die Beratungen schnellstmöglich zu Ende zu führen. Ergebnis des Vermittlungsverfahrens darf nicht sein, dass der bereits beschlossenen Kürzung der gesetzlichen Renten keine private Altersvorsorge zur Seite gestellt wird.
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02.03.2001
Umstellung von Altverträgen auf "Riester-Rente" führt nicht zur erneuten Erhebung von Abschlussgebühren (PD-Nr. 07/2001)

Zu Befürchtungen, wonach Versicherungsunternehmen nicht oder nur bei Erhebung nochmaliger Abschlussgebühren zu der im Altersvermögensgesetz vorgesehenen Umstellung von Altverträgen auf die neuen Förderkriterien bereit seien, erklärt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV):
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14.02.2001
Neue Musterbedingungen der Lebensversicherung 05/2001

Leicht nachvollziehbare Versicherungsbedingungen, ein hohes Maß an Transparenz: Mit der neuen Verbandsempfehlung zu Musterbedingungen der Lebensversicherung trägt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dem Interesse der Verbraucher an klaren und verständlichen Regelungen Rechnung.
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