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AUSGABE NR. 68 - SEPTEMBER 2009

Zeitschrift Positionen



08.09.2009 | Positionen Nr. 68
EDITORIAL

Viele „Streithähne" haben kein rechtliches, sondern ein Kommunikationsproblem. Die Lösung: Mediation. Und diese Art der Streitbeilegung wird in Deutschland immer beliebter.
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08.09.2009 | Positionen Nr. 68
Titel - WIR SEHEN UNS NICHT VOR GERICHT

Bei Rechtsstreitigkeiten war Mediation bisher kaum ein Thema. Aber diese neue Art der Streitbeilegung wird immer erfolgreicher. Sie spart Zeit, Kosten und jede Menge Nerven. Soziologisch bedeutende Zusatzerkenntnis der Mediation: Wir sollten mehr miteinander reden.
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08.09.2009 | Positionen Nr. 68
Hintergrund - FALSCHE SPUREN

Mit dem „Hinweis- und Informationssystem", kurz HIS, versucht die Versicherungs wirtschaft Betrugsfällen auf die Schliche zu kommen — besonders in der Kraftfahrtversicherung. Mit einer „schwarzen Liste", wie Kritiker oft raunen, hat HIS nichts zu tun.
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09.08.2009 | Positionen Nr. 68
Interview - "UNSER SICHERHEITSSYSTEM IST EINZIGARTIG"

In Deutschland gibt es etwa 90 Millionen Lebensversicherungsverträge. Manche laufen über Jahrzehnte. Klar, dass sich einige Kunden in Zeiten der Krise darüber Gedanken machen, ob ihre Vorsorge auch sicher ist. Jörg Westphal, Vorstandsvorsitzender von Protektor, erklärt im Interview, warum deutsche Lebensversicherungsverträge zu den am besten geschützten der Welt gehören.
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08.09.2009 | Positionen Nr. 68
Hintergrund - DAS BRAUCHT KEIN SCHWEIN

Verbraucherschützer behaupten, viele Deutsche seien überversichert — tatsächlich sollte jeder seinen individuellen Bedarf genau prüfen. Denn wenn man im Fall der Fälle einmal ohne Versicherung dasteht, kann es sehr, sehr teuer werden.
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08.09.2009 | Positionen Nr. 68
Gegenpositionen - BILD AUF ABWEGEN

Das waren wirklich starke Geschütze, die die Bild-Zeitung gegen die Assekuranz in Stellung brachte: die Versicherer als Vaterlandsverräter, die Bundeswehrsoldaten, die sich im Afghanistan-Einsatz für Recht und Freiheit opfern, im Stich lassen. Für bisher 21 gefallene Soldaten, so hieß es, sei das Verteidigungsministerium mit Geld eingesprungen — weil die jeweilige Lebensversicherung nicht gezahlt habe. „Die zynische Begründung" sei die Berufung auf die „Kriegsklausel".
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