30.08.2017
Kfz-Versicherung

Regionalklassen nach Bundesländern 2018

Für 413 Zulassungsbezirke hat der GDV die Regionalklassen 2018 herausgegeben. Wo gibt es Änderungen? Wo bleibt alles beim Alten? Sortiert nach Bundesländern veranschaulicht diese Übersicht, wie es in den einzelnen Zulassungsbezirken konkret aussieht. Die Tabellen zeigen, in welchen Regionen es Veränderungen gibt.

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>> Brandenburg
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>> Hamburg
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>> Mecklenburg-Vorpommern
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>> Rheinland-Pfalz
>> Saarland
>> Sachsen
>> Sachsen-Anhalt
>> Schleswig-Holstein
>> Thüringen

 

Baden-Württemberg: Bessere Einstufungen für über eine Million Autofahrer

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in den 44 baden-württembergischen Bezirken hält die heute in Berlin veröffentlichte Regionalstatistik des GDV gute Nachrichten bereit: Für rund 20 Prozent der rund 5,5 Millionen Autofahrer im Ländle gelten zukünftig niedrigere Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Die besseren Einstufungen gelten unter anderem für Böblingen, den Ostalbkreis und den Ortenaukreis. Höhere Einstufungen ergeben sich dagegen nur für 10 Prozent der Kfz-Haftpflichtversicherten, etwa in Göppingen und im Rems-Murr-Kreis.

Auch in den Kaskoversicherungen zeigt sich für Baden-Württemberg ein erfreuliches Bild: Von den knapp 4,7 Millionen Kaskoversicherten rutschen über 700.000 in bessere Regionalklassen – unter anderem in Lörrach, Esslingen, Emmendingen und Calw. Nur für die Vollkaskoversicherten im Hohenlohekreis gilt zukünftig eine höhere Einstufung.

In der Landeshauptstadt Stuttgart sinkt die Regionalklasse der Teilkaskoversicherung, die Einstufungen für die Kfz-Haftpflicht- und die Vollkaskoversicherung bleiben dieselben wie im Vorjahr.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Bayern: Bessere Einstufungen für 1,9 Millionen Autofahrer

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in den 97 bayerischen Bezirken hält die heute in Berlin veröffentlichte Regionalstatistik des GDV gute Nachrichten bereit: Für mehr als 1,9 Millionen Autofahrer in 32 Zulassungsbezirken gelten künftig niedrigere Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung, unter anderem in Aschaffenburg, Passau, Dachau, Rosenheim und den Landkreisen Bayreuth und Regensburg. Höhere Einstufungen ergeben sich dagegen nur für knapp 400.000 Autofahrer in sechs Zulassungsbezirken, darunter in Bad Kissingen und Kelheim.

Auch in den Kaskoversicherungen zeigt sich für Bayern ein erfreuliches Bild: Von den rund 5,6 Millionen Kaskoversicherten rutschen über 900.000 in bessere Regionalklassen – unter anderem in Schweinfurt, Ansbach, Ingolstadt und München. Für rund 400.000 Kaskoversicherte gilt zukünftig eine höhere Einstufung, darunter in Hof, Roth und Lindau.

In der Landeshauptstadt München sinkt die Regionalklasse der Vollkaskoversicherung, die Einstufungen für die Kfz-Haftpflicht- und die Teilkaskoversicherung bleiben dieselben wie im Vorjahr.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Berlin: Weiterhin hohe Einstufungen in der Kfz-Versicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in Berlin bleibt es auch nach der heute veröffentlichten Regionalstatistik bei der höchsten Einstufung in der Kfz-Haftpflichtversicherung (Regionalklasse 12). Berlin liegt damit gleichauf mit Hamburg und München. Der Grund für diese Einstufung ist die hohe Zahl von Verkehrsunfällen aufgrund der in Ballungszentren höheren Verkehrsdichte. Auch in der Vollkasko-Versicherung gilt in Berlin weiterhin die höchste Stufe (Regionalklasse 9), in der Teilkasko-Versicherung die Regionalklasse 10.

Tabelle: Veränderungen in den Landeshauptstädten


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Brandenburg: Weiterhin günstige Regionalklassen in der Kfz-Versicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in den 18 brandenburgischen Bezirken bleibt es nach der heute in Berlin veröffentlichten Regionalstatistik auch im kommenden Jahr bei überwiegend günstigen Einstufungen in der Kfz-Versicherung. In 15 der 18 Zulassungsbezirke bzw. für 84 Prozent der Fahrzeughalter gelten in der Kfz-Haftpflichtversicherung weiterhin die niedrigsten Regionalklassen 1 und 2. Auch der Bezirk mit der bundesweit besten Schadenbilanz liegt in Brandenburg: Im Zulassungsbezirk Elbe-Elster liegen die Kfz-Haftpflichtschäden fast 30 Prozent unter dem durchschnittlichen Indexwert.

Ebenso erfreulich ist das Bild in der Kaskoversicherung: Im Vergleich zum Vorjahr profitieren die Autofahrer in fünf Bezirken von besseren Regionalklassen, unter anderem in Frankfurt an der Oder und in Potsdam-Mittelmark. Eine schlechtere Einstufung gilt künftig lediglich für Vollkaskoversicherte in Cottbus.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Bremen: Weiterhin günstige Regionalklassen in Kfz-Versicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in Bremen bleiben die Regionalklassen auch nach der heute veröffentlichten Regionalstatistik weiterhin niedrig. Obwohl sich die Einstufung in der Kfz-Haftpflichtversicherung um eine Stufe erhöht, gilt für die Autofahrer mit der Regionalklasse 6 weiterhin eine deutlich niedrigere Einstufung als in anderen Großstädten wie Hamburg, Berlin oder München (jeweils Regionalklasse 12). In den Kaskoversicherungen bleiben die Regionalklassen für Bremen und Bremerhaven unverändert – und sind auch hier im Vergleich zu anderen Großstädten ebenfalls niedrig.

Tabelle: Veränderungen in den Landeshauptstädten


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Hamburg: Weiterhin hohe Einstufungen in der Kfz-Versicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in Hamburg bleibt es auch nach der heute veröffentlichten Regionalstatistik bei der höchsten Einstufung in der Kfz-Haftpflichtversicherung (Regionalklasse 12). Hamburg liegt damit gleichauf mit Berlin und München. Der Grund für diese Einstufung ist die hohe Zahl von Verkehrsunfällen aufgrund der in Ballungszentren höheren Verkehrsdichte. Wie in der Kfz-Haftpflichtversicherung bleiben auch in der Vollkasko-Versicherung (Regionalklasse 7 von 9) und in der Teilkasko-Versicherung (Regionalklasse 6 von 16) die bisherigen Einstufungen erhalten.

Tabelle: Veränderungen in den Landeshauptstädten


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Hessen: Offenbach bleibt Zulassungsbezirk mit der bundesweit schlechtesten Schadenbilanz

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in den 28 hessischen Bezirken gibt es nach der heute in Berlin veröffentlichten Regionalstatistik nur wenige Änderungen: Für 22 Zulassungsbezirke und 86 Prozent der Autofahrer bleibt es in der Kfz-Haftpflichtversicherung bei den Einstufungen des Vorjahres. Nur in sechs Bezirken gibt es Änderungen: Bessere Regionalklassen erhalten Darmstadt sowie die Bezirke Marburg-Biedenkopf und Limburg-Weilburg, schlechtere Einstufungen gelten für Kassel, Wetzlar und den Odenwaldkreis. Wie im Vorjahr weist Offenbach am Main die bundesweit schlechteste Schadenbilanz auf – hier lag der Indexwert knapp 34 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.

In den Kaskoversicherungen bleibt ebenfalls für die übergroße Mehrheit der Versicherten alles beim Alten – in 17 der 28 hessischen Zulassungsbezirke sind sowohl die Vollkasko- als auch die Teilkasko-Einstufungen unverändert. Fünf Bezirke erhalten bessere, sechs Bezirke schlechtere Einstufungen für die Voll- oder die Teilkaskoversicherung.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Mecklenburg-Vorpommern: Weiterhin günstige Regionalklassen in der Kfz-Versicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern bleibt es nach der heute in Berlin veröffentlichten Regionalstatistik auch im kommenden Jahr bei überwiegend günstigen Einstufungen: In elf der zwölf Zulassungsbezirke bzw. für über 97 Prozent der Fahrzeughalter gelten in der Kfz-Haftpflichtversicherung weiterhin die niedrigsten Regionalklassen 1 und 2. Nur die Schadenbilanz in Greifswald erreicht die Regionalklasse 3 – hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr aber um eine Klasse verbessert.

In der Teilkaskoversicherung bleiben die Regionalklassen unverändert. In der Vollkaskoversicherung kommt es in vier Bezirken zu Umstufungen: Schwerin und der Landkreis Rostock verbessern sich um eine Regionalklasse, eine Stufe höher rutschen Vollkaskoversicherte in den Bezirken Neubandenburg und Mecklenburgische Seenplatte.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Niedersachsen: Weiterhin günstige Regionalklassen in der Kfz-Versicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in Niedersachsen bleibt es auch im kommenden Jahr bei überwiegend günstigen Einstufungen: In der Kfz-Haftpflichtversicherung gelten für 31 der 47 niedersächsischen Zulassungsbezirke bzw. für 70 Prozent der Autofahrer weiterhin die niedrigsten Regionalklassen 1 und 2. In der Vollkaskoversicherung gelten diese niedrigen Klassen sogar für 36 Bezirke bzw. fast 80 Prozent der Versicherten.

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich in der Kfz-Haftpflichtversicherung für neun Bezirke die Einstufungen erhöht, unter anderem in Wolfsburg, Oldenburg, Braunschweig und Celle. Günstigere Regionalklassen gelten künftig in Lüneburg und Cloppenburg. In der Kaskoversicherung bleibt für vier von fünf Versicherten alles beim Alten, für den Rest ergeben sich überwiegend höhere Einstufungen: Für jeweils sieben Bezirke verschlechtern sich die Klassen in der Voll- oder Teilkaskoversicherung, nur Göttingen und Wolfsburg erreichen bessere Regionalklassen.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Nordrhein-Westfalen: Zahlreiche Änderungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Durch die heute in Berlin veröffentlichte Regionalstatistik ergeben sich für rund 2,2 Millionen Autofahrer in Nordrhein-Westfalen neue Einstufungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung: In acht Bezirken erhöhen sich die Regionalklassen, unter anderem in Duisburg, Solingen, Herne, Olpe und Soest. In sechs Bezirken, darunter in Bonn, Bochum, Kleve und Neuss gelten künftig bessere Regionalklassen.

Deutlich weniger Änderungen ergeben sich für die Kaskoversicherungen: Hier bleibt es für über 90 Prozent der Vollkasko- und rund 87 Prozent der Teilkasko-Versicherten bei den Regionalklassen des Vorjahres.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Rheinland-Pfalz: Bessere Einstufungen in der Kraftfahrtversicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in den 38 rheinland-pfälzischen Bezirken hält die heute in Berlin veröffentlichte Regionalstatistik des GDV gute Nachrichten bereit: Für fast 20 Prozent der rund 2,2 Millionen Autofahrer gelten zukünftig niedrigere Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Die besseren Einstufungen gelten unter anderem für Koblenz, Neuwied, die Südliche Weinstraße und den Donnersbergkreis. Höhere Einstufungen ergeben sich dagegen nur für rund 13 Prozent der Kfz-Haftpflichtversicherten, etwa in Ahrweiler, Frankenthal und Germersheim.

Auch in den Kaskoversicherungen zeigt sich für Rheinland-Pfalz ein überwiegend positives Bild: Von den rund 1,9 Millionen Kaskoversicherten rutschen rund 400.000 in bessere Regionalklassen – unter anderem in Trier, Alzey-Worms und im Rhein-Hunsrück-Kreis. Nur für rund 100.000 Kaskoversicherte gelten zukünftig höhere Einstufungen, unter anderem für Teilkaskoversicherte in Kaiserslautern und Idar-Oberstein.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Saarland: Bessere Einstufungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer im Saarland hält die heute in Berlin veröffentlichte Regionalstatistik des GDV nur gute Nachrichten bereit: Für die über 100.000 Autofahrer in den Zulassungsbezirken Merzig-Wadern und Sankt Wendel gelten künftig niedrigere Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Alle anderen Regionalklassen der sieben saarländischen Zulassungsbezirke bleiben unverändert. Für alle Kfz-Versicherten im Saarland gilt also: Niemand wird heraufgestuft.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Sachsen: Bessere Einstufung für Autofahrer im Vogtland

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in Sachsen hält die heute in Berlin veröffentlichte Regionalstatistik des GDV nur gute Nachrichten bereit: Niemand wird heraufgestuft, Autofahrer im Vogtlandkreis profitieren zukünftig von einer besseren Regionalklasse in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Die niedrigste Regionalklasse erreichen damit wie im Vorjahr die Autofahrer in Bautzen, Görlitz und Mittelsachsen, die höchsten Einstufungen unter den sächsischen Bezirken ergeben sich weiterhin für die Großstädte Leipzig und Dresden.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Sachsen-Anhalt: Weiterhin günstige Regionalklassen in der Kfz-Versicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die rund eine Million sachsen-anhaltinischen Autofahrer bleibt es nach der heute in Berlin veröffentlichten Regionalstatistik auch im kommenden Jahr bei überwiegend günstigen Einstufungen in der Kfz-Versicherung. In 11 der 14 Zulassungsbezirke bzw. für über 75 Prozent der Versicherten gelten in der Kfz-Haftpflichtversicherung weiterhin die niedrigsten Regionalklassen 1 und 2. Im Vergleich zum Vorjahr ändert sich nur wenig: Für über 90 Prozent der Kfz-Haftpflichtversicherten und mehr als 95 Prozent der Kaskoversicherten bleiben die Regionalklassen des Vorjahres erhalten. Heraufgestuft werden lediglich die Kfz-Haftpflicht-Versicherten im Salzlandkreis und die Vollkasko-Versicherten im Bezirk Mansfeld-Südharz.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Schleswig-Holstein: Weiterhin niedrige Regionalklassen

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in Schleswig-Holstein bleibt es nach der heute in Berlin veröffentlichten Regionalstatistik auch im kommenden Jahr bei überwiegend günstigen Einstufungen in der Kfz-Versicherung. In allen 15 Zulassungsbezirken des Landes bleiben die Einstufungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung erhalten – für fast die Hälfte der Autofahrer in Schleswig-Holstein gelten damit weiterhin die niedrigsten Regionalklassen 1 und 2. Ebenfalls günstige Klassen gelten weiterhin in der Kaskoversicherung. Lediglich Versicherte in Neumünster, Plön und Pinneberg rutschen in eine höhere Vollkasko- oder Teilkaskoklasse.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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Thüringen: Bessere Einstufungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die knapp 1,1 Millionen Autofahrer in den 23 thüringischen Bezirken hält die heute in Berlin veröffentlichte Regionalstatistik des GDV überwiegend gute Nachrichten bereit: In Weimar, Gera und im Ilm-Kreis gelten künftig bessere Einstufungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung, nur der Unstrut-Hainichen-Kreis wird höher eingestuft.

In der Kaskoversicherung zeigt sich für Thüringens Autofahrer ein uneinheitliches Bild: Die Zulassungsbezirke Erfurt, Eichsfeld, Gera und Suhl profitieren von günstigeren Einstufungen, während es in Eisenach, Sonneberg und im Saale-Orla-Kreis zu höheren Einstufungen kommt.

Für die weit überwiegende Mehrheit der Autofahrer in Thüringen ändert sich allerdings nichts: Für jeweils rund 84 Prozent der Kfz-Haftpflicht- und Kasko-Versicherten bleiben die Regionalklassen des Vorjahres erhalten.

Tabelle: Veränderungen in den Zulassungsbezirken


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