13.04.2017
Steuerpolitik

Steuerbescheinigungen praktikabel machen

Der Verband regt an, die Erstellung von Steuerbescheinigungen noch praktikabler zu machen als bisher vorgesehen. Das ergibt sich aus einer Stellungnahme, die der Verband zum Entwurf des neu gefassten BMF-Schreibens abgegeben hat. Den Entwurf hatte das Ende Februar das Bundesfinanzministerium vorgelegt.

Im Einzelnen hat sich der Verband insbesondere dafür eingesetzt, dass

  • die Regelung für die Übermittlung von Steuerbescheinigungen in elektronischer Form noch praktikabler ausgestaltet werden (z. B. bezüglich des Verhältnisses zur Erstellung von Papierbescheinigungen; beim Versand an Ehegatten; vgl. zu Rz. 5 und 11);

  • die Passagen zum Ausweis der Steuern bei Lebensversicherungsverträgen (einschl. der Verlustfälle) inhaltlich und sprachlich verbessert werden. Hierzu werden konkrete Formulierungsvorschläge gemacht (vgl. zu Rz. 30, 32 und 34);

  • ausdrücklich klargestellt wird, ob und ggf. welche der Aussagen zu Muster I auch für die Muster II und III gelten (vgl. zu Rz. 42-56 und Rz. 57-64);

  • die Verlängerung der Nichtbeanstandungsregelung für den Abruf des Kirchensteuerabzugsmerkmals bei betrieblichen Kunden in den geänderten Ländererlassen berücksichtigt wird (vgl. zu Rz. 75) und
  • die Übersendung von Steuerbescheinigungen bei sog. CTA-Modellen erleichtert wird (vgl. zu Rz. 1).

 
Die vollständige Stellungnahme finden Sie im Download-Bereich.

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Steuerbescheinigungen praktikabel machen

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