22.06.2016
Bericht der GDV Sach-Schadenverhütungsgremien

Schäden verhindern bevor sie entstehen

Versicherungen zahlen, wenn ein Schaden eingetreten ist. Aber viel besser ist es, wenn es erst gar nicht zum Schaden kommt. Erkenntnisse darüber, wie Schäden entstehen und Schäden vermieden werden können, ist das Ziel der Schadenverhütungsarbeit der Versicherer.

47 Prozent der Deutschen sehen die smart-home-Technologie als eine gute Möglichkeit an, Komfort und Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu verbessern. Die Hersteller und Händler überbieten sich mit Geräten und Anwendungsmöglichkeiten für diesen neuen Markt.

Doch wie smart sind die Produkte in der täglichen Anwendung tatsächlich? Bringen sie den versprochenen Nutzen für den Wohnkomfort und die Anhebung des Sicherheitsstandards gegen Einbrecher? Oder schaffen sie nicht neue, dem Endanwender derzeit gänzlich unbekannte Risiken aus dem Bereich der Cyber-Gefahren? Dies sind Fragen, mit denen sich die Versicherungswirtschaft auseinandersetzt, denn eins der Hauptfelder von Versicherern ist betroffen: Sicherheit!

Mit diesem und zahlreichen weiteren Themen befasst sich die Schadenverhütungsarbeit der Versicherer. Einen Überblick gibt der Bericht „Schadenverhütung in der Sachversicherung 2015/2016“. Die Themen im Einzelnen:

Download

Schadenverhütung in der Sachversicherung 2015/2016

 
Bericht der GDV Sach-Schadenverhütungsgremien

  • Allgemeiner, baulicher und betrieblicher Brandschutz
  • Branderkennung und Brandbekämpfung
  • Anlagen- und Verfahrenssicherheit
  • Sicherungstechnik (Einbruch-Diebstahl)
  • Elektrotechnik und Blitzschutz
  • Naturgefahren und Leitungswasser

Download