23.10.2013
Interview

„Aufsicht muss auch beißen können“

Seit Anfang 2013 ist Felix Hufeld Exekutivdirektor für Versicherungsaufsicht bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Der 52-Jährige spricht im Interview über seinen Job und darüber, wie lange wohl die Niedrigzinsphase an den Finanzmärkten anhält und was sie für Versicherungen und ihre Kunden bedeuten kann. Und er gibt eine Note dafür, wie sich die deutschen Versicherer in der Krise schlagen.

Felix Hufeld Felix Hufeld (52)
ist seit Januar 2013 als Exekutivdirektor bei der BaFin für die Versicherungsaufsicht zuständig. Berufliche Stationen des studierten Juristen waren die Boston Consulting Group, die Dresdner Bank, der Versicherungsmakler Marsh und das Private-Equity-Unternehmen Westlake Partners.

Hufeld ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er geht gern in die Oper und spielte früher im Bundesjugendorchester Cello. An seinem Dienstort in Bonn sucht er noch immer nach einem Fitness-Studio.

 
Herr Hufeld, Sie spielen Cello. Ist der Job als Aufseher der deutschen Versicherungen wie ein Zupfen oder eher ein Streichen?
Gute Aufsicht besteht darin, dass man mal zupfen und mal streichen kann und die beaufsichtigten Unternehmen vorher nicht genau wissen, was als Nächstes kommt – das erhöht die Spannung.

Viele beschreiben die vergangenen fünf Jahre an den Finanzmärkten als dramatisch, turbulent, aufregend. Gibt es ein Stück Musik, von dem Sie sagen, es passt zu Ihren bisherigen Aufgaben hier in der BaFin?
Da würde ich differenzieren, ob es sich um schöne Themen oder um eine Krisensituation handelt. Dafür würde ich unterschiedliche Musik als Untermalung auswählen.

Welches Stück wünschten Sie sich denn als Aufseher?
Vielleicht die „Kleine Nachtmusik“, zu der man nach getaner Arbeit gut einschlafen kann. Das setzt voraus, dass es eine stabile Situation gibt.

Können Sie denn derzeit schlecht einschlafen?
Nein.

Waren Ihre ersten Monate als Oberaufseher der deutschen Versicherungen die eines Krisenmanagers oder eines Aufsehers?
Eher Letzteres. Ich darf verschiedene Rollen wahrnehmen: die des klassischen Aufsehers und die des Teilnehmers im internationalen Kontext, wo neue Standards und Regulierungen diskutiert werden. Gelegentlich werden wir auch von der Politik um Rat gefragt, wie gesetzliche Regeln zu gestalten oder zu verändern sind. Auch hier bringen wir unsere Sachkunde ein. Und es geht auch darum, eine sehr große Behörde mit zu leiten.

Aber es gibt Aufgaben, die macht man und andere, die macht man sehr gern.
Ich mache alle Aufgaben sehr gern.

Wie sieht denn der Arbeitsalltag eines Aufsehers aus? Wem gucken Sie alles über die Schulter?
Wenn Sie so wollen, gucke ich gelegentlich im Gespräch mit Vorständen von Versicherungsunternehmen diesen Personen über die Schulter. Ich führe viele interne Fachgespräche, in denen wir Themen und Positionen erarbeiten. Und die schließen auch Fragen ein, wie wir die BaFin intern vernünftig weiterentwickeln können.

Besteht da Nachholbedarf?
Ach, in der heutigen Welt ist das eine ständige Aufgabe. Nachholbedarf beschreibt es nicht richtig, aber die Zeiten eines statischen Verweilens von zehn Jahren auf dem exakt gleichen Status sind vorbei.

Vermutlich nicht nur in einer Behörde.
Nirgendwo. Kein Unternehmen, keine Behörde, keine Organisation kann heute lange Zeit unverändert bleiben. Das ist kein Problem, sondern eine Herausforderung, der wir uns gern stellen.

In einem Interview haben Sie gesagt, die guten alten Zeiten der Versicherung seien vorbei. Wie haben Sie das konkret gemeint?
Ich habe das nicht als Bewertung ausgesprochen. Mir ging es um Folgendes: Die Veränderungen in den Märkten weltweit haben eine Geschwindigkeit und ein Ausmaß an den Tag gelegt, die Unternehmen und Aufseher dazu zwingen, in einer anderen Art und Weise zu agieren. Unternehmen müssen ihr Risikomanagement und wir unser Aufsichtshandeln insgesamt vorausschauender gestalten. Wir müssen uns auch auf bestimmte Zuspitzungen einstellen und diese möglichst im Vorfeld vermeiden.

Aber warum reden wir erst seit der Finanzkrise über vorausschauendes Handeln im Finanzsektor?
Versicherungen haben immer langfristig gearbeitet und die klassische – und noch immer richtige – Reaktion ist, dass Versicherer als konservative und langfristige Anleger ihre Bilanzen so ausstaffieren, dass sie auch Schocks vertragen können – sei es bei Schäden, sei es auf der Anlageseite. Eine neue Erkenntnis aus den vergangenen fünf Jahren ist allerdings auch, wie groß das Ausmaß der globalen Vernetztheit tatsächlich ist, sowohl in geografischer Hinsicht, als auch über Branchengrenzen hinweg. Die Notwendigkeit solche systemischen Risiken frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern, liegt auf der Hand. All das beschreibt Herausforderungen, die neue regulatorische Antworten erfordern.

Der Begriff Aufseher hat ja mitunter auch etwas Martialisches. Da könnte man sich jemanden vorstellen, der die Hände auf dem Rücken hat, einen Knüppel in der Hand und so übers Deck schreitet.
Aufsicht muss auch beißen können – allein die noch so gute Analyse tut es nicht. Wir freuen uns, wenn wir solche Situationen vermeiden können, weil wir im ständigen Dialog mit den Versicherungsunternehmen stehen. Aber wenn es erforderlich ist, gehört es dazu, auch härter zuzugreifen. Bis hin zur Abberufung von Geschäftsleitern oder der Schließung eines Unternehmens, sonst wäre Aufsicht nicht wirksam.

Die Gründe, die zu einer Krise im Bankensektor geführt haben, sind nicht eins zu eins auf die Versicherungswirtschaft übertragbar.

Einen Ihrer Vorgänger, Dr. Thomas Steffen, hatten wir vor drei Jahren gefragt, wann die erste deutsche Versicherung – ähnlich wie einige Banken damals – in Staatsbesitz kommt. Herr Steffen hat damals geantwortet, es gäbe keine Anzeichen, dass Versicherer in ähnliche Schieflage geraten wie Banken. Gilt die Aussage nach wie vor?
Ja. Dr. Steffen hatte völlig recht: Die Gründe, die zu einer Krise im Bankensektor geführt haben, sind nicht eins zu eins auf die Versicherungswirtschaft übertragbar. Allerdings ist auch die Versicherungswirtschaft nicht unverwundbar. Aber eine mögliche Schieflage bei Versicherungsunternehmen kann mit anderen Mitteln und mit geringerem Zeitdruck bearbeitet werden. Der sogenannte „Run“ auf eine Versicherung ist sehr viel schwerer vorstellbar. Deshalb kann eine mögliche Krisensituation mit mehr Ruhe gemanagt werden. Das ist gut, schließt aber nicht aus, dass es krisenhafte Zuspitzungen geben könnte.

Krise bei Banken, beim Euro, bei den Staatshaushalten. Aber die wenigsten Menschen in Deutschland sind davon betroffen.
Ich neige dazu, das erfreulich zu finden.

Wie erklären Sie diese Diskrepanz zwischen öffentlicher Diskussion und der Wahrnehmung der Menschen?
Es ist ja nicht so, dass wir auf Bankenseite nicht einige sehr ernste Herausforderungen zu lösen hatten und haben. Bisher sind uns vergleichbare Fälle auf der Versicherungsseite erspart geblieben – doch auch hier müssen wir sehr wachsam bleiben. Aber insgesamt hat das natürlich damit zu tun, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sehr viel stabiler sind als in einigen anderen Ländern. Darauf dürfen wir durchaus stolz sein, aber keinesfalls selbstzufrieden. Denn ein – wenn man so will – Kollateralschaden der Krisenbekämpfung erwächst aus dem extraordinär niedrigen Zinsumfeld.

Bei gerade einmal 0,5 Prozent steht der Leitzins der Europäischen Zentralbank. Wie könnten denn die Versicherer, vor allem die Lebensversicherer, mit dieser Situation umgehen?
Wir sind ja Aufseher und nicht Berater der Versicherer. Es ist in erster Linie der Klugheit der Vorstände und weiterer Führungskräfte eines Versicherungsunternehmens überlassen, eine möglichst gute Balance zu finden – unter anderem zwischen sicherheitsorientierter Anlage und Rendite. Das ist eine fortlaufende Aufgabe für die Versicherungsunternehmen. Und Sie dürfen nicht vergessen: Wegen der langfristigen Anlagen der Versicherungen haben viele noch entsprechende Wertpapiere in ihren Portfolios, die höher verzinst sind als die, die sie heute neu kaufen können.

Wie lange wird die Niedrigzinsphase Ihrer Meinung nach anhalten?
Das ist sehr, sehr schwer zu sagen. Entscheidender ist, wie man mit dieser Unsicherheit umgeht. Derzeit müssen wir davon ausgehen, dass die Zinsen noch eine Weile niedrig bleiben. Das kann drei, vier, fünf Jahre bedeuten und allein das ist schon eine gewaltige Herausforderung für die Branche. Deshalb erlegen wir der Versicherungsbranche eine sogenannte Zinszusatzreserve auf. Mit ihr sollen zusätzliche Puffer in den Bilanzen der Versicherungsunternehmen gebildet werden, um für eine möglichst lange Zeit Reserven vorhalten und eine Durststrecke auf den Kapitalmärkten durchstehen zu können. Das belastet die Unternehmen, ist aber erforderlich und das nutzt natürlich den Versicherungskunden.

Sollte sich an den Produkten der Versicherungen etwas ändern?
Entscheidend ist, dass der Kunde eine breite Auswahl bekommt. Im Moment haben wir eine starke Polarisierung: entweder eine Lebensversicherung mit einem Garantieversprechen über die gesamte Vertragslaufzeit oder eine fondsgebundene Lebensversicherung, die das Investitionsrisiko weitestgehend beim Kunden belässt. Beides ist legitim und am Markt etabliert. Aber in der Mitte gibt es noch Luft für Innovationen. Wir halten es für sinnvoll, dass diese Innovation geleistet wird. Und die Branche arbeitet an diesem Thema.

In einigen Zeitungen war zu lesen, dass Versicherer bei Ihnen angefragt hätten, zeitweise die Vorschrift auszusetzen, die Versicherungskunden zu einem bestimmten Anteil an den Gewinnen zu beteiligen. Wie ungewöhnlich wäre denn ein solcher Schritt?
Was zu diesem Punkt in den Zeitungen stand, trifft nicht zu. Es hat den dort behaupteten Hilferuf nicht gegeben. Die Mindestzuführungsverordnung ist eine von mehreren wichtigen Schutzvorschriften. Sie regelt unter anderem, wie die verschiedenen Ergebnisquellen bei der Überschussbeteiligung des Kunden zu berücksichtigen sind. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht die Möglichkeit, die Mindestzuführung vorübergehend – aber nur mit Genehmigung der BaFin – zu reduzieren. Aber 2012 ist diese Möglichkeit – mit Ausnahme eines ganz atypischen Einzelfalls – nicht getestet worden. Ob dies bei dauerhaft niedrigem Zinsumfeld in der Zukunft so bleibt, ist aber keineswegs sicher.

Ein anderes Thema in der Branche ist gerade die Diskussion darüber, ob Versicherer die Zahlung von Schäden hinauszögern. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Wir nehmen über zehntausend Beschwerden zu allen denkbaren Themen in der Versicherungswirtschaft pro Jahr entgegen und reichen sie an die entsprechenden Stellen weiter. Das ist gemessen an den vielen Millionen Verträgen keine besonders auffällige Zahl, aber ausreichend, um ein gutes Gespür für Trends zu erhalten. Wir haben das untersucht und weder einen starken Anstieg der Beschwerden noch eine besondere Ballung beim Thema Schadenregulierung verzeichnet. Tragische Einzelfälle kommen vor. Diese sind wegen der damit verbundenen menschlichen Schicksale manchmal sehr schwierig, aber ein systemisches Problem können wir nicht bestätigen.

Haben Sie eine Erklärung, warum Versicherungen mit solchen Vorwürfen konfrontiert werden?
Versicherer sind rechtlich dazu verpflichtet, den Anspruch zu prüfen. Und umgekehrt wird es auch niemanden überraschen: Nicht jedes Anspruchsbegehren ist berechtigt. Es ist völlig legitim, wenn eine betroffene Person oder Familie für ihr Recht kämpfen will. Aber der Schaden muss nicht zwingend vom Versicherungsvertrag abgedeckt sein. Und darüber wird dann gestritten. Es gibt natürlich auch Einzelfälle, wo Versicherer sich schofelig benehmen, sei es in der Sprache, der Art der Ablehnung oder der Interpretation der Versicherungsklauseln. Es ist ein bekanntes psychologisches Phänomen – nicht nur in der Versicherungsbranche –, dass sich, zumal emotional aufgeladene, negative Erlebnisse intensiver einprägen und kommuniziert werden, als die schnelle, elegante Schadenregulierung.

Der Ombudsmann der Versicherung, Professor Günter Hirsch, hat in der letzten Ausgabe der Positionen Ähnliches gesagt.
Ja. Das entspricht fast eins zu eins dem, was ich aus BaFin-Sicht geschildert habe. Dennoch haben wir ein waches Auge darauf und falls einzelne Versicherer der Versuchung erliegen sollten, systematisch zu übertreiben, würden wir dies bemerken und einschreiten.

Die marktbasierte Einschätzung einer Versicherer-Bilanz, die Optimierung des Risikomanagements und entsprechend detaillierteres Reporting sind für mich die Kernelemente von Solvency II.

Zurück zur Krise: Ein Projekt für mehr Sicherheit in der Versicherungsbranche soll Solvency II werden. Was ist Ihrer Ansicht nach das primäre Ziel von Solvency II?
Wir wollen mit Solvency II die Philosophie des risikobasierten Managements einführen, insbesondere die marktbasierte Bewertung von Aktiva und Passiva in der Bilanz eines Versicherungsunternehmens. Das ist auf der Bankenseite bereits realisiert, auf der Versicherungsseite jedoch noch nicht. Das muss durch strukturiertere und strengere Risikomanagementprozesse in den Unternehmen sichergestellt und begleitet werden. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der sogenannte ORSA-Prozess. Das heißt, die Unternehmen sollen selbst ihre Risiken bewerten und dies wird Grundlage des Dialogs mit uns als Aufsichtsbehörde. Insgesamt gilt: Die marktbasierte Einschätzung einer Versicherer-Bilanz, die Optimierung des Risikomanagements und entsprechend detaillierteres Reporting sind für mich die Kernelemente von Solvency II.

In dem Zusammenhang plädieren Sie auch dafür, einzelne Teilbereiche von Solvency II bereits vorab einzuführen. An welche denken Sie da besonders?
Das haben wir bereits getan, vor allem für Bereiche, die zur zweiten Säule von Solvency II gehören: Risikomanagement, Verfahren und Governance. Die haben wir im Versicherungsaufsichtsgesetz bereits weitestgehend umgesetzt und können damit auf Basis nationalen Rechts daher schon lange vor der Vollumsetzung von Solvency II arbeiten. Denn Solvency II ist politisch noch nicht abschließend besprochen. Die finalen Verhandlungen auf EU-Ebene finden gerade statt. Wir hoffen sehr, dass es bis Jahresende einen politischen Beschluss gibt. Wenn dies gelingt, würde Solvency II zum 1. Januar 2016 in Kraft treten. So lange werden wir intensiv auf diesen Zustand hinarbeiten. Wir werden nicht zwei Jahre warten, ohne etwas zu tun und dann 2016 ein großes Kaninchen aus dem Hut zaubern.

Auch über Solvency II hatten wir damals mit Herrn Dr. Steffen gesprochen. Geht es Ihnen da zu langsam voran, ist der politische Knoten zu fest?
Der Prozess zieht sich seit ungefähr zehn Jahren hin. Das ist eindeutig zu lang. Da gibt es nichts zu diskutieren. Ich glaube, die Branche allgemein hat zu Beginn die Komplexität der Fragestellung unterschätzt, sich vielleicht auch zu viel vorgenommen. Und auch die politischen Konfliktzonen, die bei einem so großen Reformprojekt unweigerlich auftreten, wurden unterschätzt. Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass wir Solvency II in eine sichere Beschlusslage überführen werden. Und vergessen Sie nicht: Der Prozess auf der Bankenseite – Basel I, II und jetzt III – ist auch ein Reformprojekt, das seit über 20 Jahren läuft. Gut Ding will Weile haben.

Neben der Krise also auch noch neue Regeln. Die Branche ist derzeit im Umbruch. Muss sich nicht auch die Aufsicht verändern?
Eindeutig ja. Aufsicht ist heute anders als vor zwanzig Jahren und wird auch in zwanzig Jahren wieder anders aussehen. Die Aufsicht heute ist internationaler. Viele, vielleicht sogar die Mehrzahl der regulatorischen Aufgaben, ist europäisch geprägt und da müssen sich viele Kolleginnen und Kollegen, mich eingeschlossen, nahezu täglich bewähren. Die Aufsicht ist heute auch anders, weil wir, wie bereits erwähnt, zunehmend vorausschauend arbeiten müssen. Früher waren wir stärker reaktiv, haben auf den justiziablen Einzelfall reagiert. Das tun wir heute immer noch. Aber die regulatorischen Anforderungen ändern sich: Wir werden beispielsweise mehrjährige Prognosen mit dem beaufsichtigten Unternehmen diskutieren und daraus gegebenenfalls aufsichtliche Schlüsse ziehen. Das ist ein ganz klarer Grundtrend, der unsere Arbeit sehr stark beeinflusst.

Zusammenfassend: Wenn Sie die Krisen-Vorsorge der Versicherer beurteilen müssten, welche Note würden Sie da geben?
Im Durchschnitt: Zwei minus.

Nicht ganz so schlecht.
Nein – aber das nächste Zeugnis kommt bestimmt.

Das Interview ist im GDV-Magazin POSITIONEN Nr. 91 erschienen.

Autoren: Marcel Roth und Alexandros Stefanidis

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Daniela Röben
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