27.06.2013
Verkehrssicherheit

Sicherheitscheck am Motorrad nicht vergessen

Ob aus Leichtsinn, Missgeschick oder Vergesslichkeit: Wer einen Schaden verursacht, muss dafür geradestehen. Natürlich hilft der richtige Versicherungsschutz. Soweit muss es aber gar nicht erst kommen, denn viele Schäden an Haus, Auto und Hof lassen sich vermeiden. Die Frage ist nur, wie? Genau aus diesem Grund geben Ihnen unsere Schadenverhüter Woche für Woche praktische Tipps, wie Sie sicher durch den Alltag kommen.


27.06.2013

 

Motorradsaison eröffnet

Sicherheitscheck nicht vergessen

 

Der Sommer ist da, die Ferien stehen vor der Tür, kurzum: Motorrad-Fahrer können jetzt voll durchstarten. Biker sollten vor der ersten großen Tour an ihrem Motorrad unbedingt einige Sicherheitschecks vornehmen. Wer sich mit seinem Bike nicht sehr gut auskennt, sollte die Betriebs- und Verkehrssicherheit von einer Fachwerkstatt prüfen lassen. Unsere Tipps:

Was beim Sicherheitscheck zu prüfen ist:
1. Beleuchtung: Scheinwerfer, Schlusslicht, Bremslicht, Blinker und Reservelampen.
 
2. Bremsen (Bremsbeläge, -scheiben, -flüssigkeit, Gummischläuche).
 
3. Reifen (nicht rissig, Profil nicht weniger als 3 mm, Luftdruck gemäß Anleitung).
 
4. Motoröl, Getriebeöl sowie Kühlflüssigkeit. Leitungen auf Dichtheit untersuchen.
 
5. Ladestand und Säurestand der Batterie.
 
6. Kette (Schmierung, Spannung).
 
Achtung bei An- und Umbauten am Motorrad: Manche Motorradfans wollen ihr Bike nach ihrem persönlichen Geschmack gestalten oder die Technik aufrüsten. Was bei Motorrad, Roller oder Mofa zulässig ist, regelt die Straßenverkehrs-Zulassungsverordnung (StVZO). Problematisch wird es, wenn durch Änderungen die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug erlischt. Dann muss ein Gutachten durch einen unabhängigen und amtlich anerkannten Kfz-Sachverständigen angefertigt werden.
 
In der StVZO werden dazu unterschieden: Ein-, An- oder Umbauten, die eine bestimmte Fahrzeugart in eine andere verwandeln, die das Abgas- und Geräuschverhalten negativ verändern oder durch die andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden können, wie Veränderungen an Bremsen oder Reifen.
 
Um Kosten und Ärger zu vermeiden, sollten Sie sich vor dem Kauf oder der Montage beim Hersteller und einer Prüfeinrichtung (z. B. TÜV oder Dekra) beraten lassen.

20.06.2013

 

Blitz und Überspannung

Wirksamer Schutz für Elektro-Geräte

 

Eine Hitzewelle rollt diese Woche über Deutschland, Sommergewitter bleiben da nicht aus. Dabei können auch immer wertvolle elektrische Geräte im Haushalt durch Überspannungen zerstört werden. Diese Schäden sind allerdings nicht unabwendbar. Wirksamen Schutz erreichen Sie durch den Einbau von Überspannungsschutzgeräten, auch Grob- und Feinschutzgeräte genannt.

So schützen Sie Ihre elektrischen Geräte
1. Grobschutzgeräte: Das sind Blitzstromableiter am Haus, die Ihre Elektroinstallation und alle Geräte ohne elektrische Bauteile wirksam gegen Überspannung schützen. Diese Geräte leiten die Energie zur Erde ab und senken die Überspannungen soweit, daß sie der elektrischen Hausinstallation nicht gefährlich werden.
 
2. Feinschutzgeräte: Für Geräte mit elektronischen Bauelementen wie etwa Fernseher, Computer, Telefone etc. benötigen Sie sogenannte Feinschutzgeräte. Diese ergänzen die Schutzfunktion der Grobschutzgeräte. Sie können die Feinschutzgeräte im Fachhandel kaufen und selbst anschließen.
 
3. Stecker ziehen: Um auf Nummer sicher zu gehen, ziehen Sie bei Gewittern den Stecker von wertvollen Elektrogeräten. Bei einem längeren Urlaub sollten Sie ebenfalls die Stecker ziehen. Man weiß ja nie genau, wann das nächste Gewitter kommt.

13.06.2013

Richtig sanieren

Wie man sich für das nächste Hochwasser rüsten kann

 

Die Hochwasser-Opfer sollten jetzt die Chance nutzen und im Rahmen der Sanierungsarbeiten Ihr Gebäude für das nächste Hochwasser rüsten. Oft kann mit geringem Aufwand das Haus nachhaltig geschützt werden:

Wenig Aufwand, große Wirkung
1. Nachträglich montierte Rückstausicherungen in der Abwasserleitung verhindern z.B. das Eindringen von Schmutzwasser über die Kanalisation.
 
2. Wasserdichte Fenster und Türen bieten zusätzlichen Schutz. Alternativ können Gebäudeöffnungen wie z.B. Türen, Fenster und auch Keller-Lichtschächte im akuten Fall auch mit sogenannte mobilen Schutzsystemen verschlossen werden – hier muss der Gebäudeeigentümer aber im Vorfeld aktiv werden und sinnvolle Systeme auswählen, erwerben sowie sich mit der Handhabung vertraut machen.
 
3. Hausbesitzer und Mieter sollten sich beraten lassen. Auch die Versicherer unterstützten die Betroffenen jetzt mit wichtigen Tipps und weiteren Informationen. >>Zur Übersicht über die Telefon-Hotlines der Versicherer
 
Übrigens: Weitere Tipps und Informationen zum Versicherungsschutz bei Hochwasser und Überschwemmung finden Sie im GDV-Flyer „Land unter“ (PDF).

30.05.2013

 

Auf trockenen Beinen

Schäden nach dem Hochwasser richtig beheben

 

In den vergangenen Tagen kam es in einigen Bundesländern aufgrund von starken Niederschlägen zu Überschwemmungen und Hochwasser. Flüsse liefen über die Ufer und überfluteten Straßen, Häuser und Keller. Immer noch sind einige Gebäude nicht bewohnbar. Betroffene, die eine Elementarschadenversicherung besitzen, müssen sich zumindest um die finanzielle Entschädigung keine Gedanken machen: der Versicherer kommt für die Sachschäden und Reparaturmaßnahmen auf.

So können Sie Schäden nach dem Hochwasser richtig beheben
1. Lassen Sie betroffene elektrische Geräte und Anlagen von einem Fachmann prüfen, bevor Sie diese wieder in Betrieb nehmen.
 
2. Sollten Schadstoffe (z. B. Öl, Farben) ausgelaufen sein, verständigen Sie die Feuerwehr und vermeiden Sie es zu rauchen.
 
3. Verständigen Sie Ihren Versicherer und teilen Sie ihm die Verluste und Schäden mit.
 
4. Dokumentieren Sie die Schäden mit einem Fotoapparat und markieren Sie den erreichten Wasserstand.
 
5. Entsorgen Sie zerstörte Gegenstände erst nach Rücksprache mit Ihrem Versicherer.
 
6. Grenzen Sie den Schaden in Abstimmung mit Ihrem Versicherer ein. (Er berät Sie, wie das Wasser abgepumpt, das Gebäude gereinigt und getrocknet werden kann.)
 
7. Lassen Sie Reparaturen in Abstimmung mit Ihrem Versicherer von Fachfirmen durchführen.
 
Übrigens: Weitere Tipps und Informationen zum Versicherungsschutz bei Hochwasser und Überschwemmung finden Sie im GDV-Flyer „Land unter“ (PDF).

23.05.2013

 

Achtung Stromfresser!

Beim Kochen Energie einsparen

 

Ob Chefkoch oder Kochmuffel – wer den Herd richtig bedient, kann schnell eine Menge Strom sparen. Das gilt auch für alle anderen Küchengeräte. Soll der Gesamtstromverbrauch im Haushalt gesenkt werden, können schon einfachste Mittel ausreichen, um effizient Energie einzusparen.

Wo unnötig Energie verschwendet wird
1. Auch nach dem Abschalten geben die meisten Heizplatten eine längere Zeit Wärme ab. Diese Restwärme kann sowohl für den weiteren Kochvorgang genutzt werden oder beim Warmhalten von Speisen helfen.
 
2. Warme Speisen gehören nicht in den Kühlschrank! Denn der Kühlschrank kämpft förmlich gegen die warme Speise an, um sie auf die übliche Innentemperatur runterzukühlen. In Folge sorgt der hohe Temperaturunterschied zwischen Kühlschrankinnerem und der Speise für einen extrem hohen Energieaufwand. Energie-Spartipp: Die Speise lieber bis auf Raumtemperatur abkühlen lassen und erst dann in den Kühlschrank stellen.
 
3. Die Wahl des richtigen Topfes oder der Pfanne sollte sich an der Menge der zuzubereitenden Lebensmittel orientieren. Je kleiner die Töpfe und Pfannen sind, desto weniger Materialfläche muss aufgeheizt werden, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Das spart oft sehr viel Energie.
 
Übrigens: Auch die Wahl der richtigen Kochplatte verdirbt Stromfressern den Appetit. Die verwendete Heizplatte sollte immer nur so groß sein, wie es die Topfgröße erfordert. Ein kleiner Milchkocher muss also nicht gleich auf der größten Kochplatte erhitzt werden.

16.05.2013

 

Sicherheit auf Reisen

Elektrogeräte auf Hertz und Volt prüfen

 

Die Urlaubsreise steht kurz bevor, alle Koffer sind gepackt und die Vorfreude ist groß. Mit im Gepäck sind meist auch kleine elektrische Helfer wie Rasierer, Radios, Kameras sowie Handys und Tablets. Was Sie vor Reiseantritt beachten sollten, damit die Elektrik Ihnen nicht den Spaß am Urlaub verdirbt.

Was Sie prüfen sollten
1. Informieren Sie sich, welche landesübliche Stromversorgung am Urlaubsort angeboten wird. Nicht alle Länder haben eine Netzspannung von 220 Volt. In den USA, Kanada oder Mexiko etwa beträgt die Netzspannung 120 Volt und in Japan nur 100 Volt.
 
2. Am besten schon beim Kauf darauf achten, dass sich Geräte auf verschiedene Spannungen umstellen lassen.
 
3. Zudem sollte auch auf die landesübliche Netzfrequenz geachtet werden, die mit Hertz angegeben wird. Während in Deutschland eine Frequenz von 50 Hertz üblich ist, beträgt diese in den USA 60 Hertz.
 
4. Damit hierzulande übliche Stecker in die Steckdosen am Urlaubsort passen, gehört oft ein passender Steckadapter ins Gepäck. Im Fachhandel gibt es zahlreiche Angebote für Reiseadapter oder Universalstecker. Eine praktische Übersicht der üblichen Netzspannungen verschiedener Länder finden Sie hier.
 
Übrigens: Wer im Ausland ein elektrisches Gerät kaufen möchte, sollte besonderes Augenmerk auf die Sicherheitszeichen am Gerät, auf der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung richten. Damit ist gewährleistet, dass das Gerät hohe Sicherheitsstandards erfüllt. Eine Übersicht gängiger Sicherheitszeichen finden Sie hier.

02.05.2013

 

Garten unter Strom

Kein Stromschlag im Grünen

 

Gartenarbeit ist ohne Strom kaum noch denkbar: Die Heckenschere braucht welchen, Pumpen für den Teich und der Rasenmäher, aber auch die Gartenbeleuchtung. Was Sie wissen sollten, wenn Sie Stromleitungen im Garten verlegen.

Sicher mit Strom im Garten
1. Strom führende Kabel und Kabeltrommeln müssen für die Verwendung im Freien zugelassen sein. Sie tragen dann einen expliziten Hinweis darauf, dass die Kabel im Garten verwendet werden dürfen.
 
2. Brüchige oder veraltete Verlängerungskabel sind eine potentielle Gefahrenquelle. Sie sollten unbedingt gegen neue Kabel ausgetauscht werden.
 
3. Zusätzliche Sicherheit bietet ein Fehlerstrom-Schutzschalter (auch FI- oder RCD-Schalter genannt). Ist die Isolation der Stromanlage defekt, kann dieser Schalter die Stromzufuhr in Sekundenbruchteilen abschalten. Schlimmere Verletzungen können damit vermieden werden.
 
Übrigens: 60 Prozent aller Unfälle passieren in der Freizeit. Vor den finanziellen Folgen eines solchen Unfalls schützt eine private Unfallversicherung. Im GDV-Verbraucherservice finden Sie, sachlich und neutral, alle Informationen zur privaten Unfallversicherung.


25.04.2013

 

Sicher Grillen

Unfälle und Verbrennungen verhindern

 

Steaks, Würste oder Gemüse: Sobald die ersten Sonnenstrahlen da sind, wird Grillen in Deutschland wieder zum Volkssport. Rund 3000 bis 4000 Mal pro Jahr geht dabei allerdings etwas schief: Schwere Verbrennungen am Körper sind dann oft die Folge. Damit der Grillspaß nicht zum Gesundheitsrisiko gerät, hier unsere Tipps.

Tipps für sicheres Grillen
1. Der Grill
Das Gerät sollte windgeschützt im Freien aufgestellt werden – mit ausreichend Sicherheitsabstand zu Büschen und Bäumen. Außerdem sollte der Grill sicherheitsgeprüft sein. Die DIN-Prüfnummer auf dem Gerät zeigt an, dass der Grill kippsicher ist und keine scharfen Kanten hat.
 
2. Die Kohle
Egal ob Holzkohlekissen, Briketts oder Kohleblocks: Verwenden Sie auch hier geprüfte Ware. Gute Holzkohle trägt das Prüf- und Überwachungszeichen DIN 51749.
 
3. Die Grillanzünder
Verwenden Sie Grillanzünder, die nicht flüssig sind. Auf keinen Fall sollten Sie Benzin oder Spiritus in die Glut schütten. Die falsche Verwendung von flüssigen Anzündern ist oftmals die Ursache für schwere Verbrennungen beim Grillen. Deshalb sollte auf Benzin oder Spiritus verzichtet werden. Feste Grillanzünder mit Sicherheitszeichen hingegen können weder verpuffen noch explodieren.
 
4. Beim Grillen
- Kinder vom Grill fernhalten! Markieren Sie am besten einen Sicherheitsabstand.
- Grillschürze und Handschuhe schützen vor Verbrennungen durch Fettspritzer.
- Restkohle nach dem Grillen niemals auf die Wiese oder auf den Boden schütten – oft treten Kinder oder Gäste in die Glut.
 
Übrigens: 60 Prozent aller Unfälle passieren in der Freizeit. Vor den finanziellen Folgen eines solchen Unfalls schützt eine private Unfallversicherung. Im GDV-Verbraucherservice finden Sie, sachlich und neutral, alle Informationen zur privaten Unfallversicherung.


17.04.2013

 

Elektrotechnik

Regelmäßig prüfen

 

Die Alterung und die normale Nutzung von elektrischen Geräten führen dazu, dass sie irgendwann mal unsicher werden können. Die Arbeiten von Laien an der Elektrik senken die Anlagenqualität, wenn technische Regeln missachtet werden.

Elektrotechnik prüfen – so gehts
1. Warum prüfen?
Mit einer Prüfung wird der Status festgestellt – sichere oder unsichere Anlage.
 
2. Wann prüfen?
Empfohlen wird eine Überprüfung bei einem Mieterwechsel oder in geeigneten Zeitabständen, zum Beispiel 10 Jahre.
 
3. Hilfestellung
Das Elektrohandwerk bietet hierzu den E-CHECK an.
 
Übrigens: Für die Sicherheit der elektrischen Anlage und der elektrischen Geräte ist der Eigentümer verantwortlich. Mieter sind verpflichtet, ihr Mieteigentum während der Mietzeit in dem Zustand zu erhalten, wie es dem Vertrag entspricht. Dies verlangt auch eine regelmäßige Kontrolle der technischen Einrichtungen nach den maßgeblichen Vorschriften. Kommt es zum Schadensfall, muss der Eigentümer den einwandfreien Zustand der Elektroanlage unter Umständen vor Gericht nachweisen können.


10.04.2013

 

Hochwasser

Die unterschätzte Gefahr

 

Wenn das Hochwasser kommt, geht es manchmal sehr schnell. Und schnell wird es auch teuer: Für Hausbesitzer können die Schäden rasch über 10.000 Euro klettern. Gewiss können sich Privatpersonen nicht alleine umfassend gegen diese Gefahr schützen. Dennoch können sie am eigenen Haus wirksame Vorkehrungen gegen das Hochwasser treffen.

Was man tun kann, um das Haus gegen Hochwasser zu sichern.

1. Rückstausicherung einbauen:
Wenn Starkregen die Kanalisation überlastet oder sich Wasser auf der Geländeoberfläche ansammelt, entsteht ein so genannter Rückstau, wodurch Keller überflutet werden können. Der Einbau von geeigneten Rückstausicherungen ist zum Teil gesetzlich vorgeschrieben und kann das Gröbste verhindern.
 
2. Öltanks sichern:
Bei einer Überschwemmung können Heizöltanks lecken und erhebliche Schäden an Gebäuden, Hausrat, Gewässern und Nutzflächen anrichten. Deshalb sollten Behälter und Rohrleitungen von vornherein gegen den Zutritt von Wasser und Beschädigung durch Treibgut gesichert werden.
 
3. Gebäude schützen:
Bei einem Hochwasser müssen Türen, Fenster, Lichtschächte und Keller durch mobile Schutzsysteme schnell verschlossen werden können. Auch eine leistungsfähige Pumpe sollte immer einsatzbereit zur Hand sein.
 
Übrigens: Wer eine spezielle Versicherung gegen Überschwemmungen abgeschlossen hat, besitzt im Schadenfall einen umfassenden finanziellen Schutz. Die Elementarschaden-Versicherung bezahlt die Reparaturen, die in Folge einer Überschwemmung am Haus entstehen.
Weitere Informationen finden Sie im GDV-Ratgeber “Land unter – Schutz vor Überschwemmung und Hochwasser”.


04.04.2013

 

Unfallort: Haushalt

Mit Kindern sicher durch den Alltag

 

Nicht im Straßenverkehr, sondern im Haushalt passieren die meisten Unfälle mit Kindern. Laut einer repräsentativen Studie des GDV hatte bereits ein Drittel aller Kinder einen Unfall – 60 Prozent der Unfälle sind in den eigenen vier Wänden passiert.

Wie Sie Kinder vor Gefahren im Haushalt schützen können

1. In der Küche
Hier lauern die meisten Gefahren für Kinder. Achten Sie deshalb darauf, dass Kinder durch eine entsprechende Sicherung nicht auf die Herdplatten fassen können. Die Elektrogeräte in der Küche sollten zudem geprüft sein. Für Backöfen bedeutet das: Die Sichtscheibe darf sich auf höchstens 85 Grad Celsius erhitzen.
 
2. An der Steckdose
Damit Kinder keinen Stromschlag bekommen, sollten Sie Steckdosensicherungen im Haushalt verwenden. Optimalen Schutz bieten Kinderschutzsteckdosen.
 
3. Auf der Treppe
Um Stürze auf der Treppe zu vermeiden, ist ein Gitter vor der Treppe ratsam. So können die Kinder nicht unbeaufsichtigt die Treppe erklimmen.
 
4. Am Fenster
Gerade in Großstädten sind Fenstersicherungen enorm wichtig, damit die Kinder nicht aus dem Fenster stürzen können.
 
5. Vor der Waschmaschine
Die Türe einer Waschmaschine sollte sich erst dann öffnen lassen, wenn die Trommel tatsächlich zum Stillstand gekommen ist.
 
Weitere Informationen: Wie Eltern das Unfallrisiko ihrer Kinder einschätzen (GDV-Studie).


28.03.2013

 

Vorsicht Brandgefahr!

Was tun mit alten technischen Geräten?

 

Jeder von uns hat in irgeneiner Ecke seiner Küche Geräte stehen, die schon in die Jahre gekommen sind. Aber irgendwie funktionieren sie noch. Warum sollte man sie wegschmeißen? Doch der leichtsinnige Umgang mit alten Geräten kann fatale Folgen haben, erst recht, wenn die Isolierung der Anschlußleitung beschädigt ist. Die Gefahr eines Stromschlags oder eines Feuerschadens ist groß. Aus diesem Grund geben wir Ihnen heute ein paar Tipps, wie Sie mit Ihren liebgewonnenen alten Geräten umgehen.

Alt, aber noch kein Schrott?

1. Sichtkontrolle
Führen Sie von Zeit zu Zeit eine Sichtkontrolle ihrer technischen Geräte durch, denn beschädigte Geräte, die noch funktionieren, stellen eine Brandgefahr dar.
 
2. Stecker ziehen
Da Geräte auch unerkannt beschädigt sein können, ist es (grundsätzlich) immer ratsam, den Stecker aus der Steckdose zu ziehen.
 
3. Fachfirma
Wenn ihnen die Geräte so ans Herz gewachsen sind, dass Sie nicht auf sie verzichten können, lassen Sie diese durch eine Fachwerkstatt reparieren.
 
4. Entsorgung
Falls eine Reparatur nicht möglich ist oder zu teuer wird, entsorgen Sie die Geräte ordentlich, Elektroschrott gehört nicht in den Hausmüll.
 
5. Weitere Informationen
Weitere Tipps entnehmen Sie dem Informationsblatt “Elektrische Geräte und Anlagen” (VdS 2015).


21.03.2013

 

Rauchwarnmelder

Achten Sie auf Qualität

 

Jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. Damit Sie rechtzeitig alarmiert werden, sollten Sie Rauchwarnmelder installieren. In unserem heutigen Tipp erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf der Rauchwarnmelder achten sollten.

Achten Sie beim Kauf auf Qualität

1. Das CE-Zeichen
Kaufen Sie nur Rauchmelder, die mit CE-Zeichen inkl. Prüfnummer und der Angabe „EN 14604“. Beachten Sie: Das CE-Zeichen trifft keine qualitative Aussage, sondern besagt nur, dass das Produkt in Europa verkauft werden darf.
 
2. Achten Sie beim Kauf auf Q (ualität)
Am Markt hat sich ein neues Prüfzeichen nur für Rauchwarnmelder etabliert: Das „Q“ ist ein unabhängiges und herstellerneutrales Qualitätszeichen für hochwertige Rauchwarnmelder, die für den Langzeiteinsatz besonders geprüft wurden. Folgende Leistungsmerkmale sind für diese Rauchwarnmelder ausschlaggebend:
 
1. Geprüfte Langlebigkeit und Reduktion von Falschalarmen
2. Erhöhte Stabilität, z. B. gegen äußere Einflüsse
3. Fest eingebaute Batterie mit mindestens 10 Jahren Lebensdauer
 
Das „Q“ erscheint immer in Verbindung mit den Prüfzeichen der VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum.
 
3. “Q”-Rauchwarnmelder
Welche Rauchmelder aktuell das Qualitätszeichen “Q” tragen, erfahren Sie unter www.qualitaetsrauchmelder.de
 
4. Fragen Sie den Fachmann
Ein zuverlässiger Rauchmelder ist im Elektrofachhandel, bei Sicherheitsunternehmen oder bei Brandschutzfirmen erhältlich. Dort finden Sie nicht nur Qualitätsprodukte, sondern erhalten auch kompetente Beratung für den richtigen Umgang mit Rauchmeldern.


14.03.2013

 

Vom Eise befreit

Schnee auf der Photovoltaikanlage

 

Soviel vorab: Ist Ihre Solarstromanlage auf dem Dach mit einer Dachneigung von mehr als 30 Grad installiert, so sind Sie auch bei Schnee ohne Sorge. Denn ab diesem Neigungswinkel rutscht der Schnee von allein ab. Dagegen müssen alle anderen PV-Anlagen-Betreiber dafür sorgen, dass die PV-Module vom Schnee befreit werden. Doch besteht bei allen Arbeiten auf dem Dach, besonders bei Schnee und Eisglätte, erhöhte Gefahr abzurutschen und abzustürzen, mit möglichen schweren Verletzungen als Folge.

Tipps für Besitzer von Photovoltaikanlagen

1. Steigen Sie niemals ungesichert auf das Dach oder versuchen, den Schnee von einem Fenster aus stehend mit einem Haushaltsbesen zu beseitigen.
 
2. Achten Sie bei der Beräumung der Solarmodule darauf, dass diese nicht durch das Schneeräumwerkzeug beschädigt werden. Scharfe Kanten können größere Schäden an den empfindlichen Modulen anrichten.
 
3. Befreien Sie die PV-Module regelmäßig und am besten gleich nach dem Schneefall vom Schnee. Am sichersten ist, Sie beauftragen einen Fachbetrieb.
 


07.03.2013

 

Im Garten

Rasenmäher, Heckenschere und Co.

 

Gartenmaschinen erleichtern die Arbeit, sind aber auch immer wieder die Ursache für Unfälle. Sowohl beim Kauf als auch beim Betrieb gibt es einige Punkte zu beachten, die das Unfallrisiko deutlich reduzieren.

Sicher gärtnern mit Maschinen

1. Beim Kauf von Maschinen mit Verbrennungsmotor: Achten Sie auf das CE-Zeichen. Es zeigt an, dass der Benutzer das Produkt bei korrekter Verwendung gemäß der Bedienungsanleitung ohne wesentliche Gefahren für seine Gesundheit nutzen kann.
 
Viele Maschinen tragen zusätzlich das GS-Zeichen. Es ist vom Hersteller auf freiwilliger Basis in Auftrag gegeben worden. Unabhängige Sachverständige einer akkreditierten Prüfstelle haben das Produkt geprüft.
 
2. Bei der Maschinen-Wartung: Vor dem Anheben eines motorbetriebenen Mähers müssen Motor und Messer stillstehen. Ziehen Sie den Zündkerzenstecker oder den Netzstecker des Stromkabels.
 
3. Bei Regen: Der Einsatz elektrisch angetriebener Maschinen ist dann verboten. Bei Tätigkeiten wie etwa dem Heckenschneiden muss zudem das Laub abgetrocknet sein. Andernfalls kann Spritzwasser über die Kühlschlitze die elektrischen Kontakte erreichen und einen Kurzschluss verursachen.
 
4. Beim Einsatz im Freien: Kabel und Leitungsroller für den Betrieb elektrischer Maschinen müssen für die Verwendung draußen zugelassen sein. Auf den Kabeltrommeln muss der Satz stehen: „Für die Verwendung im Freien“.
 
Auf dem einfachen Verlängerungskabel muss zumindest die Bezeichnung “H05RR-F” oder besser “H07RN-F” stehen. Kabel mit dieser Kennzeichnung sind speziell für den Einsatz im Freien hergestellt.
 
Übrigens: Bei Unfällen in der Freizeit, wie etwa im Garten, greift allein die private Unfallversicherung. Bleiben nach einem Unfall dauerhafte Beeinträchtigungen zurück, kann die private Unfallversicherung mit einer Kapitalleistung oder Rente Einkommenseinbußen ausgleichen, aber auch den Verlust an Lebensqualität mildern.
 
>> Verbraucherservice: Private Unfallversicherung.
 
Weitere nützliche Hinweise finden Sie im >> GDV-Gartenratgeber


28.02.2013

 

Neue Lampen in alten Leuchten

Worauf Sie bei Energiesparlampen achten sollten

 

Seit 6 Monaten ist die gute alte Glühbirne in Rente. Seit dem 1. September 2012 dürfen – bis auf einige Speziallampen – EU-weit keine Glühbirnen mehr verkauft werden. Seitdem halten die Energiesparlampen verstärkt Einzug in deutschen Haushalten. Doch weiterhin gilt: Lampe ist nicht gleich Lampe.

Worauf Sie beim Kauf der Energiesparlampen / LED-Lampen achten sollten

1. Die Lampen sollten
 
- nicht zu schwer sein
- zu jeder Betriebsspannung den richtigen Sockel verwenden und
- einen Schutz gegen den elektrischen Schlag bieten.
 
2. Einfachste Regel: Achten Sie bei den „neuen“ Lampen darauf, dass sie zertifiziert wurden, z.B. vom VDE Prüfinstitut (“Verband Deutscher Elektrotechniker”). Sie erkennen diese Lampen am VDE-Zeichen.
 
Übrigens: Eine Liste mit VDE-zertifizierten Lampen finden Sie beim Verband Deutscher Elektrotechniker. Geben Sie dort einfach “LED-Lampe” in die Suchmaske ein.


21.02.2013

 

Elektrowärmegeräte

So vermeiden Sie Wohnungsbrände

 

Am Wochenende sollen die Temperaturen in vielen Teilen Deutschlands unter den Gefrierpunkt sinken. Für zusätzliche Wärme in der Wohnung sorgen dann elektrisch betriebene Wärmegeräte, wie zum Beispiel Heizlüfter. Diese sind aber immer wieder die Ursache für Wohnungsbrände, die vermeidbar sind.

Sicher heizen, ohne Brandgefahr

1. Achten Sie bei der Anschaffung darauf, dass das Gerät entweder das GS-Zeichen (“geprüfte Sicherheit”) oder das VDE-Zeichen (“Verband Deutscher Elektrotechniker”) trägt. Darüber hinaus ist ein Sicherheitstemperaturbegrenzer empfehlenswert. Diese Einrichtung schaltet den Heizlüfter aus, bevor er überhitzt.
 
2. Legen Sie keine Decken oder Ähnliches auf dem Gerät ab. Dadurch kann ein Hitzestau verursacht werden, der zu einem Wohnungsbrand führen kann.
 
3. Heizlüfter sind nicht zum Trocknen feuchter Winterkleidung geeignet. Auch diese könnte Feuer fangen.
 
4. Der Abstand von Heizlüftern zu brennbaren Stoffen muss mindestens einen Meter betragen, sofern vom Hersteller nicht größere Abstände angegeben sind.


14.02.2013

 

Glatteis und Frost

Kratzmuffel haben schlechte Karten

 

Das Thermometer verharrt weiterhin nachts deutlich unter null Grad. Für viele Autofahrer bleibt der tägliche Winterstress. Lassen Sie sich davon aber nicht treiben, planen Sie jeden Morgen einfach mehr Zeit ein. Das spart Nerven, Geld und schützt Ihr Leben. Unsere Tipps, worauf Sie im Straßenverkehr jetzt achten sollten.

Tipps für Autofahrer
Kratzmuffel haben schlechte Karten. Worauf Autofahrer achten müssen
Mit dem ersten, heftigen Schneefall steigt auch das Unfallrisiko auf Deutschlands Straßen. Autofahrer, die sicher ans Ziel kommen wollen, sollten Folgendes beachten:

 
1. Wer noch nicht auf Winterreifen umgerüstet hat, sollte dies so schnell wie möglich tun. Denn wer bei Schnee und Glatteis mit Sommerreifen unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld.
 
2. Vor Fahrtantritt müssen alle Scheiben gründlich von Schnee oder Eis befreit werden. „Kratzmuffel“, die nur ein Guckloch in der vereisten Scheibe freimachen, müssen mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Sorgen Sie also zu Ihrer eigenen Sicherheit und der anderen Verkehrsteilnehmer vor Fahrtbeginn für klare Sicht.
 
3. Fahren Sie auch auf geräumten Straßen vorsichtig, da sich immer wieder eine neue Eisschicht bilden kann.
 
4. Hören Sie vor der Fahrt den Wetterbericht. Planen Sie bei Schneefall Staus und Verspätungen ein und starten Sie rechtzeitig. Wer kann, sollte auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

Ein Unfall – was tun?
Alle Autofahrer wollen natürlich sicher an ihr Ziel kommen. Wenn es doch mal zu einem Unfall kommen sollte, dann gilt für ihren Versicherungsschutz:
 
1. Wenn Sie einen Unfall verursachen, dann übernimmt Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden des Unfallgegners.
 
2. Ihre Vollkaskoversicherung übernimmt die Kosten für die Reparaturen an Ihrem Auto.

Podcast Winterreifen
Für alle Autofahrer heißt es jetzt, den Pkw winterfest zu machen und vor allem: Sommerreifen runter, Winterreifen drauf. Und hier sollte niemand etwas riskieren, schließlich geht es um die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer. Aber sind Autofahrer grundsätzlich dazu verpflichtet, mit Winterreifen zu fahren? Was passiert, wenn ich bei Schnee und Eis mit Sommerreifen fahre und einen Unfall verursache?>> Zum Podcast Winterreifen


07.02.2013

 

Einbruch

Keine Experimente

 

Schnell rein, alles Wertvolle mitnehmen, und schnell wieder raus: So gehen Einbrecher vor, allein 2011 ist das in Deutschland rund 140.000 Mal passiert. Der Tipp der Schadenverhüter zeigt auf, wie sie das Einbruchsrisiko im eigenen Heim verkleinern. Denn schon mit einfachen Mitteln können Sie Ihr Zuhause gegen potenzielle Eindringlinge sichern.

So sichern Sie sich gegen Einbrüche

1. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Deshalb sollten Fenster, Türen und Schlösseretwa mit Schließblechen und Schutzbeschlägen nachgerüstet werden.
 
2. Beleuchten Sie Außenbereiche bei Dunkelheit, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.
 
3. Zertifizierte Alarmanlagen am Haus schrecken ab und sorgen für zusätzliche Sicherheit.
 
4. Trotz aller Vorkehrungen kann man sich nicht hundertprozentig gegen Einbrüche schützen. Im Falle eines Diebstahls deckt die Hausratversicherung die entstandenen Schäden ab. Dabei sollte die Versicherungssumme nicht zu niedrig liegen. Eine Liste der Wertgegenstände in Ihrem Haushalt erleichtert es der Polizei und Ihrer Versicherung die Höhe der Entschädigung zu ermitteln.
 
Einbrecher kennen die Schwachstellen eines Hauses. Sie auch? Zum interaktiven Haus..
 
Ausführliche Informationen gibt es in der GDV-Broschüre “Einbruchschutz für Haus und Wohnung” (PDF).


31.01.2013

 

Mehrfachsteckdosen

Wie finde ich die Richtige?

 

Wer eine Mehrfachsteckdose benötigt, sucht meist eine mit vielen Steckplätzen, die farblich zum Bodenbelag passt und dazu noch wenig kostet. Diese Auswahlkriterien sind zwar praktisch, können aber am Ende teure Folgen haben, spätestens wenn der Wohnungsbrand durch eine Mehrfachsteckdose ausgelöst wird. Gehen Sie auf Nummer sicher, hier der Tipp unserer Schadenverhüter.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

1. Kaufen Sie grundsätzlich Steckdosen beim Fachhändleroder im Baumarkt in der Elektroabteilung.
 
2. Schauen Sie nach Steckdosenleisten aus Metall.Von Leisten aus billigem Kunststoff oder mit Schutzleiterkontakten, die sich verbiegen lassen, sollten Sie absehen.
 
3. Kaufen Sie nur Mehrfachsteckdosen mit Schalter.
 
4. Betreiben Sie nicht mehrere Steckdosenleisten hintereinander.
 
Achtung! Steckdosenleisten sollten Sie niemals überlasten: Waschmaschine und Trockner schließen Sie niemals über eine Steckdosenleiste an.


24.01.2013

 

Frostschäden

Was ist zu tun?

 

Mieter, Haus- und Wohnungsbesitzer sollten bei klirrender Kälte alle Zimmer richtig beheizen und die Heizungen nicht abdrehen. Denn sobald die Wasser- und Heizungsrohre zufrieren, ist der Frostschaden oftmals schon vorprogrammiert. Worauf sollte man aber achten, wenn es zu spät ist, also das Wasser bereits aus den Wänden läuft? Das verrät unser heutiger Tipp der Schadenverhüter.

4 goldene Regeln im Schadensfall

1. Sorgen Sie für Ihre Sicherheit: Nehmen Sie keine elektrischen Geräte in Betrieb. Sperren Sie die Wasserleitung ab und unterbrechen Sie die Stromzufuhr.
 
2. Melden Sie den Schaden: Melden Sie den Schaden umgehend Ihrem Versicherer und beschreiben Sie den Umfang des Schadens. Ihr Versicherer leitet dann die notwendigen Schritte ein. Halten Sie den Schaden möglichst auf Fotos fest.
 
3. Vermeiden Sie Folgeschäden: Schützen Sie Ihren Besitz vor Feuchtigkeit. Schalten Sie die Heizung ein und sichern Sie Ihr Inventar.
 
4. Lassen Sie den Profi ran: Versuchen Sie nicht, die Leitung selbst aufzutauen. Überlassen Sie diese Arbeit einem Fachunternehmen. Verwenden Sie in keinem Fall offene Flammen oder elektrischen Strom.
 
Weitere Tipps finden Sie im GDV-Flyer “Kleines Leck, großer Schaden”.

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