30.05.2013
Hochwasser in Deutschland

Nur 32 Prozent der Deutschen sind gegen Schäden versichert

Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und gesperrte Straßen – in vielen Regionen Deutschlands sind die Auswirkungen des Dauerregens der letzten Tage noch sichtbar. Und das nächste Tiefdruckgebiet mit Starkregen ist bereits angekündigt. Um sich vor den finanziellen Folgen solcher extremen Wetterereignisse zu schützen, brauchen Hausbesitzer und Mieter eine Elementarschadenversicherung.

Im Bundesdurchschnitt besitzen nur 32 Prozent der Haushalte diesen Versicherungsschutz für ihr Wohngebäude. „Wir können fast allen Haushalten in Deutschland problemlos Versicherungsschutz gegen Hochwasser und Überschwemmung anbieten“, sagt Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. „Starkregen wird bundesweit unterschätzt“, so von Fürstenwerth, „immer häufiger überfluten Regionen weitab von Flüssen, die bisher verschont blieben.“

Was ist eine Elementarschadenversicherung?
Die Elementarschadenversicherung schützt vor den finanziellen Folgen von Naturereignissen, wie Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbrüchen. Sie wird als optionaler Zusatzbaustein zur Hausrat- und Wohngebäudeversicherung angeboten. Immer mehr Versicherer gehen hier einen Schritt weiter: Sie bieten die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung inklusive der Elementarschadenversicherung an.

Fragen zum Versicherungsschutz?
Alle Fragen zum Thema Versicherungsschutz vor Überschwemmung und Hochwasser beantwortet der Verbraucherservice des GDV unter der kostenfreien Beratungshotline: 0800 / 33 99 399.

Mehr zum Thema Ansprechpartnerin für Presseanfragen
>> Schwerpunkt: Hochwasser – Alle Meldungen, Zahlen und Tipps auf einen Blick
>> Verbrauchertipps: Was tun bei Hochwasser und Überschwemmung?
>> GDV-Flyer: Land unter – Schäden durch Überschwemmung
Kathrin Jarosch
Tel.: 030/ 2020 – 5180
Mail: k.jarosch@gdv.de

Downloads

pdf bild
GDV-Pressemitteilung

Nur 32 Prozent der Deutschen sind gegen Schäden versichert

Schlagworte