04.03.2013
Versicherungspolitik in Europa

AssekuranzAgenda – Ausgabe 32, Jan. – Feb. 2013

Die französische Abgeordnete Pervenche Berès (S&D) hat ihren Berichtsentwurf zum Verordnungsvorschlag über Basisinformationsblätter für Anlageprodukte – sogenannte PRIPs – veröffentlicht. Die Berichterstatterin geht an einigen Stellen deutlich weiter als der Kommissionsvorschlag.

Genauso wie die Kommission ist die Berichterstatterin der Auffassung, die Verordnung solle ausnahmslos für alle Spar- oder Anlageprodukte anwendbar sein, auch für Altersvorsorgeprodukte. Dies ist jedoch nur scheinbar im Interesse des Verbrauchers. Denn damit würden auch Produkte erfasst, die keinen Bezug zu typischen PRIPs aufweisen.

Titelthema: „Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht – Die PRIPs-Debatte im Europäischen Parlament“

Weitere Themen in dieser Ausgabe:

  • EIOPA: Solvency II-Regeln sollen vorgezogen werden
  • Omnibus II-Richtlinie: Auswirkungsstudie soll KLarheit schaffen
  • Europäische Versicherungsaufsicht: EIOPA veröffentlicht Bericht zur Arbeit der Aufsichtskollegien
  • Verordnung für Ratingagenturen: Europäisches Parlament und Rat erzielen Einigung
  • Versicherungsvermittlung: Das Ziel ist Minimalharmonisierung
  • Genderquote in Führungspositionen: Aufsichtsrechtliche Vorgaben werden verletzt
  • EU-Datenschutz: Erster Berichtsentwurf liegt vor
  • Finanztransaktionssteuer: Aktualisierter Richtlinienvorschlag der EU-Kommission
  • Umwelthaftungsrichtlinie: Neue Studien in Auftrag gegeben
  • Marktmissbrauch: Neue Regelungen sollen mehr Sicherheit schaffen
  • Gegenseitigkeitsgesellschaften: Diskussion um Europäisches Statut wieder lauter

 

Alle Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der AssekuranzAgenda im Download-Bereich.