ZÜRS public
Mieter, Hausbesitzer und Unternehmer können sich auf der Internetseite ZÜRS-public.de darüber informieren, wie stark ihr Gebäude durch Hochwasser gefährdet ist. Diesen Service gibt es derzeit für den Freistaat Sachsen und für das Land Niedersachsen. Darüber hinaus erfahren die Nutzer auf ZÜRS public, welches Risiko für weitere Naturgefahren wie Starkregen, Sturm, Blitzschlag und Erdbeben besteht. ZÜRS public soll das Bewusstsein der Menschen für die Risiken von Naturereignissen schärfen und zur Eigenvorsorge auffordern.
Ansprechpartner für Presseanfragen:
Stephan Schweda
Tel.: 030 / 20 20 – 5114
s.schweda@gdv.de
Kathrin Jarosch
Tel.: 030 / 20 20 – 5180
k.jarosch@gdv.de
Was leistet ZÜRS public?
| Mieter, Hausbesitzer und Gewerbetreibende informieren sich online über lokale Hochwassergefährdung sowie Starkregen, Blitzschlag und Sturm - schnell und leicht verständlich - adressgenau - kostenfrei und ohne Anmeldung |
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| Konkrete Naturgefahrenkenntnis schafft Risikobewusstsein und gibt Anregung zu Eigenvorsorge und Prävention der Nutzer | |
| Amtliche Gefahrenkarten des Freistaats Sachsen, des Landes Niedersachsen und der deutschen Versicherungswirtschaft sind auf dieser Internetseite zusammengeführt. |
Historie
| ZÜRS bedeutet Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen | |
| 2001 unter der Bezeichnung „ZÜRS Geo“ als geographisches Informationssystem der Versicherungswirtschaft entwickelt, um Naturrisiken wie Hochwasser und Überschwemmungen risikogerecht zu kalkulieren | |
| Für ZÜRS-Geo wurden die verschiedensten Geodaten erfasst: - mehr als 20 Millionen Adresskoordinaten - rund 200.000 Kilometer Fließgewässer - Überschwemmungsdaten bei mehr als 200 Wasserwirtschaftsämtern gesammelt und ausgewertet |
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| Aufgrund von ZÜRS sind heute nahezu 99 Prozent der Gebäude in Deutschland problemlos gegen Hochwasser und Überschwemmung versicherbar | |
| Hochwasserdaten von ZÜRS Geo sind jetzt öffentlich zugänglich unter ZÜRS public |
Das Wetter spielt verrückt.
Sachsen sorgen vor.
Die Kampagne informiert die Menschen über geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor Naturgefahren. Die Idee dazu entstand nach den Sommer-Hochwasser-Ereignissen 2010 in Sachsen. Sie wird von der Landesregierung, den kommunalen Spitzenverbänden und der deutschen Versicherungswirtschaft getragen.
Teil der Kampagne ist das gemeinsam mit der Versicherungswirtschaft und dem Freistaat Sachsen entwickelte Internetportal ZÜRS public.
zuers-public.de
Besuchen Sie Sachsens Kampagnenseite im Internet:
naturgefahren.sachsen.de
Klimarisiko sehen – elementar versichern.
“Niedersachsen verlassen sich nicht auf Vater Staat. Sie versichern sich gegen Mutter Natur.“
Die Kampagne soll die Menschen gezielt über die möglichen Folgen des Klimawandels aufklären und über konkrete Maßnahmen zur Vorsorge informieren.
Besuchen Sie die Kampagnenseite von Niedersachsen im Internet:
elementar-versichern.niedersachsen.de
Voraus denken – elementar versichern.
Bayern startete als erstes Bundesland 2009 mit der Kampagne für Haus- und Wohneigentümer sowie für Gewerbetreibende und Unternehmen. Auslöser der Kampagne waren die Folgen der starken Niederschläge im bayerischen Baiersdorf 2007.
Besuchen Sie die Kampagnenseite von Bayern im Internet
elementar-versichern.bayern.de








