27.08.2009
Statistikservice 2009

Statistisches Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2009

Die deutschen Versicherer haben 444 Millionen Verträge in ihren Beständen. Allein diese Zahl unterstreicht die einzigartige wirtschafts- und gesellschaftspolitische Bedeutung der deutschen Versicherungswirtschaft auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Statistische Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2009, das der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag in Berlin vorlegt, enthält noch viele weitere Daten und liefert einen schnellen Überblick über die Entwicklung der deutschen Versicherungswirtschaft und des gesamtwirtschaftlichen Umfelds in den vergangenen Jahrzehnten.

Für die gesamte Branche – aufgegliedert auch nach Sparten und Zweigen – enthält das Taschenbuch neben Angaben über die Entwicklung der Beitragseinnahmen, der Versicherungsleistungen und der Kapitalanlagen auch Daten über die Zahl der in der Branche Beschäftigten und der Vermittler. Informationen über die Zahl der Versicherungsunternehmen sowie über das Auslandsgeschäft der Branche fehlen natürlich auch nicht. Die Zeitreihen verdeutlichen auch langfristige Trends: So nahmen die deutschen Versicherer 1950, also noch vor Beginn des Wirtschaftswunders, etwas mehr als 1,1 Milliarden Euro an Beiträgen ein. Doch mit steigendem Wohlstand wuchs hierzulande auch der Wunsch der Menschen nach mehr Sicherheit: Im vergangenen Jahr zahlten die Versicherungskunden annähernd 165 Milliarden Euro an Beiträgen an ihre Versicherer. Doch die Verfasser der Broschüre blicken auch über den Tellerrand hinaus und fassen in einem Abschnitt wichtige gesamtwirtschaftliche und sozialstatistische Größen sowie internationale Vergleichszahlen zusammen.

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